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Dem Schönen gebührt alle Aufmerksamkeit und alles Interesse! Zu Unrecht meint diese Studie und zeigt Mut zur Hässlichkeit indem sie diese aus ihrem vermeintlichen Schattendasein führt. Dabei zeigt sich eine Anziehungskraft, die Künstler aller Epochen zu deren Darstellung verleitete. Was aber gilt als Hässlich? Dem Hässlichen wird in der vorliegenden Arbeit von der Antike bis zum barocken Zeitalter intermedial nachgespürt. In Anlehnung an eine materialistische Kunsttheorie soll gezeigt werden in welcher Weise und warum sich das Verständnis vom Hässlichen verändert hat und welche…mehr

Produktbeschreibung
Dem Schönen gebührt alle Aufmerksamkeit und alles Interesse! Zu Unrecht meint diese Studie und zeigt Mut zur Hässlichkeit indem sie diese aus ihrem vermeintlichen Schattendasein führt. Dabei zeigt sich eine Anziehungskraft, die Künstler aller Epochen zu deren Darstellung verleitete. Was aber gilt als Hässlich? Dem Hässlichen wird in der vorliegenden Arbeit von der Antike bis zum barocken Zeitalter intermedial nachgespürt. In Anlehnung an eine materialistische Kunsttheorie soll gezeigt werden in welcher Weise und warum sich das Verständnis vom Hässlichen verändert hat und welche Wechselwirkungen sich zwischen Kunst und dem sozial-gesellschaftlichen Umfeld ergeben. Um den Wandel aber auch die Parallelen durch die verschiedenen Epochen zu illustrieren, dient dieser Arbeit das Abbild des Teufels als Leitfaden, der als das personifizierte Böse, auch das Hässliche anschaulich vertritt. Die Arbeit bewegt sich in einem interdisziplinären Spannungsfeld aus Vergleichender Literaturwissenschaft, Kunst, Philosophie und Geschichte. Geisteswissenschafter und Interessierte werden durch diese reich bebilderte Studie in die Thematik eingeführt und der Faszination des Hässlichen näher gebracht.
Autorenporträt
Mag. phil.: Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaften und Kunstgeschichte an der Leopold-Franzens Universität Innsbruck.