Glück und Leid am Bahnhof Zoo - Puhl, Dieter
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... aber irgendwoher kommt immer Hilfe. Das ist die Erfahrung von Dieter Puhl, Sozialarbeiter und seit neun Jahren Leiter der Bahnhofsmission am berühmt-berüchtigten Bahnhof Zoo. Die Bahn spendet Raum, andere Geld, und so entsteht beispielsweise ein Hygienecenter, in dem sich seine Gäste duschen und pflegen können. Rasiert und gekämmt fühlt der Mensch sich gleichwertiger ... Die Hilfe macht aber auch den Helferinnen und Helfern ein gutes Gefühl: Zwölf durchaus auch unterhaltsame Kapitel geben Einblick in den Alltag der Einrichtung und ihrer Gäste, u.a.: "Kaffee gibt's immer"; "Berlin boomt";…mehr

Produktbeschreibung
... aber irgendwoher kommt immer Hilfe. Das ist die Erfahrung von Dieter Puhl, Sozialarbeiter und seit neun Jahren Leiter der Bahnhofsmission am berühmt-berüchtigten Bahnhof Zoo. Die Bahn spendet Raum, andere Geld, und so entsteht beispielsweise ein Hygienecenter, in dem sich seine Gäste duschen und pflegen können. Rasiert und gekämmt fühlt der Mensch sich gleichwertiger ...
Die Hilfe macht aber auch den Helferinnen und Helfern ein gutes Gefühl: Zwölf durchaus auch unterhaltsame Kapitel geben Einblick in den Alltag der Einrichtung und ihrer Gäste, u.a.: "Kaffee gibt's immer"; "Berlin boomt"; "Gott gibt niemanden auf"; "Ihre Seele klappert"; "Nachts, wenn alles schläft"; Berliner sind irre - gut"; "Mannschaftssport mit Jesus"; "Manchmal schubst Jesus".
  • Produktdetails
  • Verlag: Kreuz Verlag
  • Seitenzahl: 136
  • Erscheinungstermin: 18. April 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 131mm x 15mm
  • Gewicht: 237g
  • ISBN-13: 9783946905295
  • ISBN-10: 3946905293
  • Artikelnr.: 49855599
Autorenporträt
Puhl, Dieter
Dieter Puhl, gelernter Sozialarbeiter, arbeitet seit 25 Jahren in der Obdachlosenhilfe. Seit 2009 leitet er die Bahnhofsmission am Zoo. Die zwölf hauptamtlichen und bis zu 150 ehrenamtliche Mitarbeiter der zur Berliner Stadtmission gehörenden diakonischen Einrichtung versorgen unter seiner Leitung täglich bis zu 600 Gäste mit Essen und Kleidung, vorwiegend Obdachlose und arme Menschen.