Für die Literatur - Wajsbrot, Cécile
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Was ist die Bestimmung der Literatur in unserer Gegenwart, wie ist ihr Verhältnis zum Schreiben im Spannungsfeld von individuellem Erleben und Eingebundensein in Geschichte? Literarischer Versuch, doch auch Summe und Bekenntnis der großen Romanautorin.

Produktbeschreibung
Was ist die Bestimmung der Literatur in unserer Gegenwart, wie ist ihr Verhältnis zum Schreiben im Spannungsfeld von individuellem Erleben und Eingebundensein in Geschichte? Literarischer Versuch, doch auch Summe und Bekenntnis der großen Romanautorin.
  • Produktdetails
  • Fröhliche Wissenschaft
  • Verlag: Matthes & Seitz Berlin
  • Originaltitel: Les formes de l oubli
  • Seitenzahl: 73
  • Erscheinungstermin: Februar 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 180mm x 95mm x 12mm
  • Gewicht: 76g
  • ISBN-13: 9783882210439
  • ISBN-10: 3882210435
  • Artikelnr.: 36847595
Autorenporträt
Wajsbrot, Cécile
Cécile Wajsbrot, 1954 geboren, lebt als Romanautorin, Übersetzerin aus dem Englischen (u.a. Virginia Woolf) und Deutschen (u.a. Marcel Beyer, Wolfgang Büscher) sowie als Essayistin in Paris und Berlin. Auf Deutsch u.a.: Aus der Nacht und Nocturnes. Ihre Romane thematisieren oftmals die Shoa in Deutschland und Frankreich sowie das daran anschließende Schweigen, dem sie das Erinnern entgegensetzt. Cécile Wajsbrot war 2007 Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD. 2016 erhielt sie den Prix de l'Académie de Berlin, seit 2017 ist sie Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

Mälzer, Nathalie
Nathalie Mälzer, 1970 geboren, ist Professorin am Institut für Übersetzungswissenschaft der Universität Hildesheim und arbeitet als Übersetzerin aus dem Französischen.