fachsprachen XIX-XXVII - Stolterfoht, Ulf

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Diese, nunmehr vierte, fachsprachen-Lieferung umfasst 81 nagelneue Texte, darunter politisch Tendenziöses wie die Kampflieder aus Nord-Württemberg oder neun Gedichte für eine neue Gesellschaft; dann nimmt uns der Dichter bei der Hand und geleitet uns sicher durch Kritische Wälder, durch Oskar Pastior-, Peter Waterhouse- und Reinhard Döhl-Geflechte, um schließlich ganz überraschend in Altaussee zu landen. Insgesamt «womöglich noch verwegener als seine Vorgänger - darüber hinaus aber liefert uns Ulf Stolterfoht erstmals einen konsistenten Lebensentwurf!» (Artur Verweyser in Syndikalismus jetzt!)…mehr

Produktbeschreibung
Diese, nunmehr vierte, fachsprachen-Lieferung umfasst 81 nagelneue Texte, darunter politisch Tendenziöses wie die Kampflieder aus Nord-Württemberg oder neun Gedichte für eine neue Gesellschaft; dann nimmt uns der Dichter bei der Hand und geleitet uns sicher durch Kritische Wälder, durch Oskar Pastior-, Peter Waterhouse- und Reinhard Döhl-Geflechte, um schließlich ganz überraschend in Altaussee zu landen. Insgesamt «womöglich noch verwegener als seine Vorgänger - darüber hinaus aber liefert uns Ulf Stolterfoht erstmals einen konsistenten Lebensentwurf!» (Artur Verweyser in Syndikalismus jetzt!)
  • Produktdetails
  • Verlag: Engeler Urs Editor / Engeler, Urs
  • Seitenzahl: 128
  • Erscheinungstermin: August 2005
  • Deutsch
  • Abmessung: 198mm x 156mm x 19mm
  • Gewicht: 327g
  • ISBN-13: 9783938767016
  • ISBN-10: 3938767014
  • Artikelnr.: 14879862
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Der Rezensent Nicolai Kobus ist berührt von diesem dritten Gedichtband des Berliner Lyrikers Ulf Stolterfoht. Zum einen beeindrucken ihn Inhalt und Umsetzung der sich das Lyrische über die Semantik, nicht über die Metrik erarbeitenden Zeilen: "Das ist mehr denn je beeindruckend in der Kunstfertigkeit technischer Beherrschung, kurzweilig in der Originalität der Montagen, im gleichermaßen abgehobenen wie geerdeten Humor, inspirierend über den stofflichen Reichtum." Zum anderen lässt den Rezensenten das leicht zynische Abwinken des Dichters, das er in der am Ende des Buches versammelten lyrischen Resterampe verortet, leicht melancholisch und besorgt zurück. Auch sorgt ihn, dass Stolterfoht das "schneidend Absurde eines heutigen Dichterdaseins zwischen Schreibtischisolation und den punktuellen Exponiertheiten von Stipendien und Preisgaben" in seiner neuen Arbeit stärker denn je hervorhebt und hofft vor diesem Hintergrund, dass diese Arbeit nicht sein letztes Wort war.

© Perlentaucher Medien GmbH