Fabriktagebuch - Weil, Simone
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In den Jahren 1934 und 1935 hat Simone Weil ihre Erfahrungen in einer Fabrik in einem Tagebuch festgehalten, das heute mit Recht zu den wichtigsten politischen Dokumenten jener Epoche zählt. Es gibt kein in seiner Bedeutung vergleichbares Stück politischer Literatur aus der Arbeitswelt jener Zeit.
Simone Weil (1909-1943) war Philosophin. Sie schaffte es, große Gegensätze in ihrem Denken und Handeln zu vereinen: So vertrat sie pazifistische Ansichten und kämpfte gleichzeitig im Spanischen Bürgerkrieg, vertrat sowohl rationale als auch mystische Anschauungen.
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Produktbeschreibung
In den Jahren 1934 und 1935 hat Simone Weil ihre Erfahrungen in einer Fabrik in einem Tagebuch festgehalten, das heute mit Recht zu den wichtigsten politischen Dokumenten jener Epoche zählt. Es gibt kein in seiner Bedeutung vergleichbares Stück politischer Literatur aus der Arbeitswelt jener Zeit.

Simone Weil (1909-1943) war Philosophin. Sie schaffte es, große Gegensätze in ihrem Denken und Handeln zu vereinen: So vertrat sie pazifistische Ansichten und kämpfte gleichzeitig im Spanischen Bürgerkrieg, vertrat sowohl rationale als auch mystische Anschauungen.
  • Produktdetails
  • Französische Bibliothek
  • Verlag: Suhrkamp
  • Originaltitel: La condition ouvrière
  • Seitenzahl: 248
  • Erscheinungstermin: April 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 213mm x 134mm x 25mm
  • Gewicht: 350g
  • ISBN-13: 9783518469910
  • ISBN-10: 3518469916
  • Artikelnr.: 54341182
Autorenporträt
Weil, Simone
Simone Weil (1909-1943) war Philosophin. Sie schaffte es, große Gegensätze in ihrem Denken und Handeln zu vereinen: So vertrat sie pazifistische Ansichten und kämpfte gleichzeitig im Spanischen Bürgerkrieg, vertrat sowohl rationale als auch mystische Anschauungen.
Rezensionen
»Das Resultat ist keine Erzählung im üblichen Sinn, trotzdem geht der Text unter die Haut. ... Simone Weil, zart, klug, willensstark, riskierte ihr Leben für ihre Überzeugungen, sie starb mit 34 Jahren. Gut, dass dieses Buch wieder da ist.«
Gisela Thahms, Der Tagesspiegel 28.04.2019