Europäische Geschichte und Politik 1871-1881 - Müller, Wilhelm
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Produktdetails
  • Verlag: Springer / Springer, Berlin
  • Softcover reprint of the original 1st ed. 1882
  • Seitenzahl: 324
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 1882
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 140mm x 17mm
  • Gewicht: 413g
  • ISBN-13: 9783642940453
  • ISBN-10: 3642940455
  • Artikelnr.: 40769506
Autorenporträt
Wilhelm Müller (auch: Griechen-Müller), 7. 10. 1794 Dessau - 30. 9. 1827 ebd. M. stammte aus einer Handwerkerfamilie. 1812 begann er mit einem Studium der Philologie und Geschichte in Berlin, nahm dann 1813- 1814 an den Freiheitskriegen teil und führte 1815-17 sein Studium zu Ende. 1817 wurde er von der Berliner Akademie der Wissenschaften beauftragt, einen preußischen Kammerherrn nach Ägypten zu begleiten. Die Reise endete jedoch bereits in Italien, wo sich M. selbständig machte (Neapel, Rom). Nach Dessau zurückgekehrt, unterrichtete er von 1819 an am Gymnasium Latein und Griechisch. Wenig später wurde er zusätzlich Bibliothekar der Hofbibliothek und fand, seit 1821 verheiratet mit einer Enkelin des Pädagogen Johann Bernhard Basedow und 1824 zum Hofrat ernannt, seinen Platz in der Gesellschaft. Er knüpfte Beziehungen u. a. zu L. Tieck und den schwäbischen Romantikern.
Inhaltsangabe
Das Deutsche Reich.- Deutschands Stellung unter den Großmächten.- Beziehungen zu Destreich.- Beziehungen zu Frankreich.- Weder Groberungsgedanken noch Interventionsgelüste.- Der innere Ausbau Reiches.- Der Ginheitsgedanke anfangs schwach vertreten.- Aeußerungen des Bartikularismus.- Die Regierungen haben Grund, den Ginheitsgedanken festzuhalten.- Die nationnalliberale Bartei.- Die Dppositionsparteien.- Das allgemeine Wahlrecht.- Korrektib gegem die Gesahren desselben.- Reichstag und Barlamentarismus.- Fraktionswesen.- Das Centrum.- Klerikale Blane und Zumuthungen.- Thronrede und Adresse.- Die preußischen Bischöfe im J. 1850.- Stellung des Staates zum Umfchlbarkeitsdogma.- Beginn des Kulturkampfes.- Bismatck an Antonelli.- Döllinger in München.- Die bairischen Bischöfe.- Anfänge des Altkatholicismus.- Wahl eines altkatholischen Bischofs.- Die Cölibatsfrage in der altkatholischen Srnode.- Aushebung der kathol. Abtheilung im preuß. Kultusministerium.- Schulauffichtsgesetz.- Gchulauung des Ministers Mühler.- Kultusminister Falt.- Kanzelparagraph.- Ausweisung der Iesuiten.- Kardinal Hohenlohe.- "Rach Kanossa gehen wir nicht".- Ansprache des Bapstes.- Abbruch des diplomationschen Berkechrs.- Die Maigesetze.- Konsequenzen des kirchlichen Konflikts.- Bismarck über Briesterthum und Königthum.- Weitere Kirchengesetze.- Ginführung der Civilche.- Korrespondez zwisxhen Kaifer und Bapst.- Marßregelung der Preuß. Bischöse.- Attentat auf Bismarck.- Die päpstliche Gnchklika von 1875.- Weitere Kirchengesetze.- Bismarck's Aussorderderrung an die italienische Regierung.- Kirchliche Mißstände.- Bius IX. stirbt.- Bapst Leo XIII.- Korrespondenz zwischen Lev und dem baiser.- Staatssekretär Franchi.- Nuntius Masella bei Bismarck in Kissingen.- Staatssekretär Nina.- Lev's Friedensliebe und Unnachgiebigkeit.- Berhandlungen mit Jakvbini in Gastein und in Wien.- Led macht nicht die geringste Koncession.- Borlegung eines neuen Kirchengesetzes.- Rücktritt Falks.- Kultusminister von Putikamer.- Beröffentlichung diplomatischer Uktenstücke.- Annahme des Kirchengesetzes im preußischen Landtag.- Nene Berhandlungen mit der Kurie.- Ernennung von Bisthumsverwesern und Bischöfen.- Ernennung eines preußischen Botschafters beim Papst.- Kultusminister von Goßler.- Neues Kirchengesetz.- Berhältnisse in Elsaß-Lothringen.- Dberpraäsident von Möller.- Das elsaß-lothring. Franzosenthum.- Einfluß der Klerikalen.- Unterrichtsgesetz.- Eröffnung der Universität zu Straßburg.- Widerstand der Klerikalen und der Protestler.- Die Dptionsfrage.- Autonomistische Partei.- Reichstagswahlen.- Anträge der elfaß-lothringischen Reichstagsabgeordneten.- Gründung des Landesausschusses.- Kaiser Wilhelm in den Reichslanden.- Neues Berfassungs- und Berwaltungsgesetz.- Statthalter von Manteuffel.- Staatssekretäre Herzog u. Hofmann.- Geschäftssprache im Landesausschuß.- Nothwendigkeit einer stafken Kriegsmacht.- Stärke der deutfchen Armee.- Die ftanzösischen Milliarden.- Abzug der Dccupationstruppen.- Berwendung der Milliarden.- Borlegung des Reichsmilitärgesetrzes im J. 1874.- Das Reichsmilitärgesetz von 1880.- Borlegung und Annahme der Justizgestze.- Sitz des Reichsgerichts in Leipzig.- Das deutsche Eisenbahnwesen.- Staats- und Pribateisenbahnen.- Reichseisenbahnamt.- Bismarck's Reichseisenbahnprojekt.- Ginführung des Staatsbahnsystems in Preußen.- Anschluß Hamburgs an den Zollverein.- Die Sozialdemokratie.- Rede Bismarck's.- Bertretung der Partei im Reichstag.- Widerwillen des Reichstags gegen Ausnahmegesetze.- Das Hödel'sche Attentat.- Ablehnung des ersten Svzialistengesetzes.- Das Nobiling'sche Attentat.- Auflösung des Reichstags.- Annahme des zweiten Svzialistengesetzes.- Maßregeln gegen die Sozialdemokratie.- Projekt zu Gunsten der Arbeiterbevölkerung.- Die Reichseinnahmen.- Neuer Zolltarifentwurf.- Direkte und undirekte Steuern.- Bennigsen'scher und Franckenstein'scher Antrag.- Annahme des Zolltarifentwurss.- Das Tabaksmonopol.- Der