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"Es war einmal ein Land" wie der Anfang eines Märchens klingt der Titel von Sari Nusseibehs Autobiografie, der Chronik eines Lebens in Palästina, einem »zerrissenen, geschändeten Land«, die sich wie ein unvollendeter Roman aus dem 19. Jahrhundert liest. Der von Schurken und Opfern handelt, von Patrioten und Betrogenen, Krieg und Frieden, Verrat und Korruption und von einer Liebesgeschichte. Wird es wie im Märchen gut ausgehen? Man weiß es nicht. Aber man versteht nach dieser bewegten und bewegenden Lebensgeschichte Sari Nusseibehs, der heute Rektor der al-Quds-Universität in Jerusalem ist,…mehr

Produktbeschreibung
"Es war einmal ein Land" wie der Anfang eines Märchens klingt der Titel von Sari Nusseibehs Autobiografie, der Chronik eines Lebens in Palästina, einem »zerrissenen, geschändeten Land«, die sich wie ein unvollendeter Roman aus dem 19. Jahrhundert liest. Der von Schurken und Opfern handelt, von Patrioten und Betrogenen, Krieg und Frieden, Verrat und Korruption und von einer Liebesgeschichte. Wird es wie im Märchen gut ausgehen? Man weiß es nicht. Aber man versteht nach dieser bewegten und bewegenden Lebensgeschichte Sari Nusseibehs, der heute Rektor der al-Quds-Universität in Jerusalem ist, etwas ganz Einfaches: nämlich dass die Kenntnis des Lebens der »anderen« eine Voraussetzung für die Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts ist. Sari Nusseibeh, Jahrgang 1949, wuchs im arabischen Teil von Jerusalem auf, in einer alteingesessenen, wohlhabenden Familie, die von dem Kalifen Omar im Jahre 638 zu den Wächtern der Grabeskirche gemacht wurde. Ein Amt, das sich bis heute in der Familie befindet. Seine Eltern erzogen ihn im Geist der Ökumene, und er war sich stets bewusst, dass auch die jüdischen Propheten durch die engen Gassen Jerusalems gewandelt waren. Als er in England studierte, eroberte die israelische Armee den Ostteil Jerusalems. Und anders als die Kinder der gebildeten und privilegierten Palästinenser, die in Scharen das Land verließen, entschloss er sich, zurückzukehren und die Zukunft seiner Heimat mitzugestalten.
  • Produktdetails
  • Verlag: Verlag Antje Kunstmann
  • Originaltitel: Once upon a Country
  • Seitenzahl: 525
  • Erscheinungstermin: 29. Februar 2008
  • Deutsch
  • Abmessung: 45mm x 148mm x 215mm
  • Gewicht: 780g
  • ISBN-13: 9783888975103
  • ISBN-10: 3888975107
  • Artikelnr.: 23375156
Autorenporträt
Anthony David, geboren in New Mexico, ist Professor an der Al-Quds-Universität in Ostjerusalem und Autor einer Reihe bekannter Biografien.

Sari Nusseibeh, geboren 1949, ist seit 1995 Präsident der Al-Quds-Universität, der einzigen arabischen Universität in Jerusalem, an der er auch Philosophie lehrt. Von 2001 bis 2002 war er Statthalter der PLO in Jerusalem und ist seit Jahren auf vielfältige Weise in den Friedensprozess involviert. Er lebt mit seiner Familie in Jerusalem. 2003 wurde er mit dem Lew-Kopelew-Preis für Frieden und Menschenrechte ausgezeichnet. Im Jahr 2010 erhielt er den Siegfried Unseld Preis.
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 09.03.2008

Hauptstadt der Verrückten

Sari Nusseibeh beschreibt mit Weisheit und Humor, wie sich in seiner Heimatstadt Jerusalem der Irrsinn breitmacht. Er zeigt die Ähnlichkeiten von Israelis und Palästinensern und verurteilt jeden Kult religiöser und ethnischer Reinheit, der den Eifer der Extremisten auf beiden Seiten immer wieder anfacht

Im frühneuzeitlichen Deutsch hieß das "Andere" bloß das "Zweite". Rudolf der Zweite unterschrieb gewöhnlich mit Rudolf der Andere, und wenn man Besuch hatte, besorgte man sich ein anderes Brot, im Sinne von zusätzlich. Heute ist das Andere kein Zusatz, sondern ein Gegenüber, manchmal witzig, meist aber unheimlich. Die Konstruktion des Anderen nimmt bei fortschreitender Globalisierung sogar zu: Je öfter man einander begegnet und je ähnlicher die Gewohnheiten und Marken, desto größer die Ideologien, die vom Anderssein der Anderen künden.

Kaum jemand ist derzeit so anders wie die Araber. Keiner versteht sie - und wie auch, sieht man sie doch dauernd Fahnen verbrennen und Irrsinn skandieren. Es ist auch nicht besonders riskant, die Araber zu ignorieren; sie sind unterlegen und stehen auf der anderen Seite, da kommt also alles zusammen, was vom Nachdenken entbindet. Es sei denn, man hat es irgendwann satt: Die ewig gleichen Berichte über den Palästinakonflikt, die immer verrückteren Aktionen der Hamas, die völlige Wirkungslosigkeit der EU-Hilfe, die Aussichtslosigkeit, die Lügen, die Korruption des handelnden Personals.

Dann mag man zu diesem Buch greifen. Es kommt daher und wird beworben wie die palästinensische Antwort auf die "Geschichte von Liebe und Finsternis" von Amos Oz, aber das trifft es nicht ganz. Es ist zugleich ein literarisch weniger prätentiöses und politisch-philosophisch ambitionierteres Werk.

Sari Nusseibeh, Jahrgang 1949, ein Hochschullehrer und PLO-Diplomat aus Jerusalem, erzählt von seiner Familie, die seit dem Mittelalter in der Heiligen Stadt lebt und deren Mitglieder es halt seltsam finden, von achtzehnjährigen russischen Emigranten in israelischen Uniformen kontrolliert zu werden, wenn sie nach Hause wollen. Doch ist dies kein Buch über die bösen Israelis und die Ungerechtigkeit, die den Palästinensern widerfährt, sondern eine erzählende Studie über den Fortschritt des Wahnsinns. Nusseibeh schildert mit viel Wärme und Humor eine unübersichtliche Schar von Personen, die auf beiden Seiten der Front am Fortschritt herumwerkelt. Leider wird immer weniger klar, worin der besteht. Korruption, Verrat, Bespitzelung, Mord und Terror sind nichts Besonderes mehr, die Front verläuft längst nicht mehr zwischen Israelis und Palästinensern, sondern zwischen denen, die die Reinheit suchen, und denen, die Jerusalem so lieben, wie es war und ist, nämlich gemischt, unübersichtlich und lebenswert.

Sari Nusseibeh schreibt schonungslose Porträts der palästinensischen Führung, schildert ihre Geldgier und Inkompetenz sowie Arafats Wankelmut. Für die Schreihälse der Hamas, die glauben, dass die Juden Hörner hätten, hat er nur bitteren Spott übrig. Und er erzählt albtraumhafte Geschichten von seinen Erlebnissen mit israelischen Sicherheitsbehörden, die es besonders auf die moderaten Palästinenser abgesehen haben. Dabei verlässt ihn aber nie seine mit humorvoller Weisheit vorgetragene Überzeugung von der Ähnlichkeit der Menschen im Heiligen Land, in dem die Israelis ihre Zukunft verraten, wenn sie sich bloß als Annex der Europäer und Amerikaner begreifen, so wie die Palästinenser sich betrügen, wenn sie auf Unterstützung arabischer Bruderstaaten oder auf himmlische Gerechtigkeit warten.

Hilfe von außen wird nicht kommen. Das ist die Botschaft, die Nusseibeh mantraartig wiederholt: Wir werden auf diesem heiligen, blutigen Stück Land miteinander auskommen müssen. Aber die Vernunft ist nur eine von vielen Stimmen auf dem Suk von Jerusalem. Mancher hoffnungsvolle Mitstreiter dreht einfach durch, so wie Marwan Barghouti, den Nusseibeh als Student kennenlernte und der auch im Westen ein gewisses Ansehen genoss: Seinen Weg zum Mörder beschreibt Nusseibeh mit kaum verhohlenem Ekel.

"Es war einmal ein Land" ist keine Vertriebenenprosa. Es handelt sich um eine Alltagsgeschichte des politischen Aktivismus, in einem Umfeld aus Spitzeln, Killern und ganz normalen Feiglingen, die szenenweise an einen Film der Gebrüder Coen erinnert. Hinzu kommt eine poetische, zugleich komplexe Darstellung der Rolle der Religionen im Jerusalemer Alltag, die allein schon die Lektüre lohnt, weil sie den Islam gegen die Islamisten verteidigt.

Es ist eigentlich zum Heulen, wenn die "Washington Post" den "ganz und gar ungewöhnlichen Blickwinkel" des Buches preist, wo es doch bloß der des Anderen ist - der zweite Blick, der unser Bild erst vervollständigt und die Dreidimensionalität, also die normale menschliche Natur des Problems, begreifbar macht. Wer verstehen will, warum er in den Nachrichten nichts mehr versteht, sollte eine Fernsehpause einlegen und lieber zu diesem unvergesslichen Buch greifen.

NILS MINKMAR

Sari Nusseibeh: "Es war einmal ein Land. Ein Leben in Palästina". Aus dem Englischen von Gabriele Gockel, Katharina Förs und Thomas Wollermann. Kunstmann-Verlag 2008, 526 Seiten, 24,90 Euro

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 01.07.2008

Im geschundenen Land
Sari Nusseibeh – ein Palästinenser, der noch immer auf die Vernunft im Nahen Osten setzt
Das Titelbild zeigt einen hübschen Jungen in Shorts. Tauben fütternd lächelt er in die Kamera, in weiter Ferne das Land, das Meer – Sari Nusseibeh in Jerusalem, im Hintergrund Palästina. „Damals, fünfzig Jahre zuvor, war die Welt noch heil und ganz gewesen, erfüllt vom süßen Duft der Orangenblüten”, erinnert er sich an die unbeschwerten Kindertage. Auf dem Foto im Klappentext blickt der 59-jährige Philosophieprofessor und Präsident der palästinensischen Al-Quds-Universität ernsthaft drein. Zwischen beiden Fotos steht die Chronik von Nusseibehs Leben „in einem zerrissenen, geschundenen Land”. Es ist eine streckenweise traurige, niemals aber larmoyante Erzählung, gespickt mit Humor und klugen Analysen.
Die Nusseibehs gehören zur alteingesessenen Oberschicht Jerusalems. Saris Vorfahren waren Richter, Gelehrte, Großgrundbesitzer und Hüter des Schlüssels zur Grabeskirche. Das war eine Elite, die im Laufe des vergangenen Jahrhunderts an Einfluss verlor – bis auf der Straße die hoffnungslose Generation der Intifada-Kids den Ton angab. Saris Vater war Politiker und Minister, zeitweilig auch Jordaniens Botschafter in London. Für den Sohn war der weltoffene Mann ein Vorbild. Das Studium in Oxford in den 60er Jahren, vor allem aber der Sechstagekrieg 1967 weckten sein politisches Interesse. In London diskutierte er nächtelang mit seinen arabischen und israelischen Freunden. Dem damals noch naiven, kettenrauchenden Studenten mit dem Wuschelkopf war nicht anzusehen, dass er einmal zu den wichtigsten Intellektuellen Palästinas und Verhandlungspartnern der Israelis zählen würde, der 2003 den Lew-Kopelew-Preis für Frieden und Menschenrechte erhielt.
Nach seiner Promotion in Harvard kehrte er 1978 mit seiner englischen Frau Lucy, einer Altphilologin, nach Jerusalem zurück und nahm eine Dozentenstelle an der Bir-Zeit-Universität auf der West Bank an. Er träumte von einer palästinensisch-israelischen Koexistenz und schloss Freundschaft mit Amos Oz. Dem entsprach, dass er gleichzeitig an der Hebräischen Universität unterrichtete. Das Pendeln zwischen den beiden so eklatant auseinanderklaffenden Welten wurde für ihn zum „Balanceakt”. Als ein Soldat bei einer Straßenkontrolle den Gewehrlauf durch sein Autofenster schob, um seinen Pass einzufordern, beschloss er, die israelische Stelle zu kündigen. Dieser junge Mann, der meine Landsleute unterdrückt, hätte mein Student sein können, sagte er sich, und „diesen Widerspruch konnte ich nicht ertragen”.
Widersprüche und Ambivalenzen hat Nusseibeh jedoch viele ertragen. Gerade das macht sein Buch so lesenswert und ermutigend. Der polyglotte Querdenker ist ein Pendler zwischen den verfeindeten Seiten geblieben. Seine Memoiren sind beispielhaft für jene friedensbereiten Palästinenser, die es eben auch gibt. Nusseibeh verfällt nie in die Rolle des Opfers, er benennt auch schonungslos die Fehler der eigenen Seite. Gegenüber Arafat und der PLO bewahrt er sich eine kritisch-freundliche Distanz. Als ihm ein Trupp islamistisch gesinnter Studenten wegen seiner Gespräche mit den Israelis niederschlug, verkündete er auf einer Kundgebung der israelischen Friedensbewegung „Peace Now” unbeeindruckt, er halte an einer friedlichen Lösung fest: „Das können sie nicht aus mir herausprügeln, sagte ich und erntete Beifallsstürme.”
Seinem Standpunkt, dass Palästinenser und Israelis sich verbünden müssten, anstatt gemeinsam unterzugehen, blieb er treu. Dabei hätte er reichlich Anlass gehabt, sich zu radikalisieren: Der israelische Geheimdienst beschattete und verhörte ihn während der ersten Intifada, denn er gehörte zu den führenden Köpfen des Aufstands. Seine Untergrundaktivitäten bekennt Nusseibeh ganz offen – Flugblätter, Kassiber, Geldschmuggel. Während des Golfkriegs 1991 verbrachte der Vater dreier Kinder sechs Monate in Haft, ohne Anklage oder Gerichtsverfahren. Freunde und Mitstreiter wurden gefoltert, des Landes verwiesen oder liquidiert. „Was die Militärstrategen wohl geradezu verrückt machte, war die Tatsache, dass die stärksten Waffen des Feindes nicht Bomben oder hasserfüllte Rhetorik waren, denen man mühelos hätte entgegentreten können, sondern ziviler Ungehorsam.” Gerade die Gemäßigten, die auf die Aufständischen besänftigend einwirken konnten, wurden beseitigt, bemerkt Nusseibeh wiederholt. Und weil Worte sehr viel bedrohlicher sein können als körperliche Gewalt, dämonisierten rechte Israelis zeitweilig auch ihn als „das lächelnde Gesicht des Terrors”. Dabei hatte er in den Osloer Friedensverhandlungen und auch bei anderen wichtigen Initiativen zur Lösung des Konflikts eine bedeutende Rolle gespielt.
Als 2001 Ariel Scharon die Regierung übernahm, war Gewalt bereits der bestimmende Faktor. Die zweite Intifada war ein „blutiges Fiasko”, sagt Nusseibeh, der zu jenem Zeitpunkt Statthalter der PLO in Jerusalem war. Er zeigt, wie der aggressive Bau jüdischer Siedlungen, der Raub palästinensischen Bodens und die Entstehung der „Trennmauer” – die Palästinenser sagen „Apartheidmauer” – ebenso wie der Terror, die Stümperhaftigkeit der Palästinensischen Autonomiebehörde und die Korrumpierbarkeit vieler ihrer Funktionäre die Region in eine schier ausweglose Situation manövrierten. „Die Hamas und der Scharonismus sind die zwei Seiten ein und derselben Medaille. Beide schlagen die Tür zum Dialog zu.”
Trotzdem sei der Beginn der Friedensgespräche 1991 „ein historischer Durchbruch” gewesen, sagt Nusseibeh unbeirrt. Die Palästinenser müssten ihren Traum von der Rückkehr und die Israelis den von Groß-Israel aufgeben. „Vernünftige Menschen finden immer leicht einen Kompromiss, wenn ihnen die wichtigsten Anliegen der anderen Seite bewusst sind.” ALEXANDRA SENFFT
SARI NUSSEIBEH (mit Anthony David): Es war einmal ein Land. Ein Leben in Palästina. Aus dem Englischen von Gabriele Gockel, Katharina Förs und Thomas Wollermann. Antje Kunstmann Verlag, München 2008. 528 S., 24,90 Euro.
Alltag (hier in der Nähe des Dorfes Khan Yun) an der „Apartheid-Mauer” – so nennen die Palästinenser den Grenzwall zwischen ihren Gebieten und Israel verächtlich. Für den Palästinenser Sari Nusseibeh gibt es dennoch nur eine Chance: Die Zusammenarbeit beider Völker, anstatt „gemeinsam unterzugehen”. Foto: AFP
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Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Einen derart "erlebten und reflektierten Durchgang" durch die letzten sechs Jahrzehnte palästinensischer Geschichte wie diese Lebenserinnerungen des in Jerusalem geborenen palästinensischen Philosophieprofessors hat Rezensentin Bernadette Conrad noch nie gelesen. Wie einen Krimi kam ihr diese Lebensgeschichte außerdem mitunter vor, in dem ihr die dort geschilderte Kontinuität von Leiden, Lebensgefahr und dem ständigen Druck, existenzielle Entscheidungen zu treffen, mitunter fast unwahrscheinlich erschien. Der als Sohn eines jordanischen Ministers und Exilpalästinensers aufgewachsene Sari Nusseibeh sei immer wieder Berater sowohl Israels als auch Arafats gewesen, dem er den Informationen der Rezensentin zufolge bei Aufbau einer Zivilverwaltung geholfen hat, und am Ende umsonst gegen die korrupte Guerillamentalität des legendären Palästinenserführers kämpfte. Die Rezensentin zeigt sich immer wieder fasziniert von historischen, religiösen und politischen Lesarten der verhängnisvollen Affäre dreier Weltreligionen mit seiner Geburtsstadt, aber auch von der Radikalität, mit der Nusseibeh seine Standpunkte fern ab aller Ideologie und Parteinahme definiert.

© Perlentaucher Medien GmbH