Entdeckungen der Landschaft
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Die Entdeckung der Landschaft gilt gemeinhin als Errungenschaft der westlichen Moderne. Tatsächlich lassen sich Wort und Begriff zuerst im Europa des 18. Jahrhunderts nachweisen. Das Phänomen als solches aber ist viel älter und beschränkt sich nicht auf Europa. Die Autoren und Autorinnen dieses Bandes möchten ins Bewusstsein rufen, dass Landschaft und Gebirge seit ältester Zeit an verschiedenen Orten und unter mannigfachen Vorzeichen immer wieder neu entdeckt worden sind. Sie tun dies nach den drei ineinandergreifenden Prinzipien der Interdisziplinarität, des Zusammenspiels von Globalität und…mehr

Produktbeschreibung
Die Entdeckung der Landschaft gilt gemeinhin als Errungenschaft der westlichen Moderne. Tatsächlich lassen sich Wort und Begriff zuerst im Europa des 18. Jahrhunderts nachweisen. Das Phänomen als solches aber ist viel älter und beschränkt sich nicht auf Europa. Die Autoren und Autorinnen dieses Bandes möchten ins Bewusstsein rufen, dass Landschaft und Gebirge seit ältester Zeit an verschiedenen Orten und unter mannigfachen Vorzeichen immer wieder neu entdeckt worden sind. Sie tun dies nach den drei ineinandergreifenden Prinzipien der Interdisziplinarität, des Zusammenspiels von Globalität und Regionalität sowie der zeitlichen Universalität, die von den frühen Schriftkulturen Vorderasiens bis in die Gegenwart reicht.
  • Produktdetails
  • Montafoner Gipfeltreffen Band 002
  • Verlag: Böhlau Wien
  • Artikelnr. des Verlages: BVW0001284
  • Seitenzahl: 396
  • Erscheinungstermin: Oktober 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 241mm x 164mm x 35mm
  • Gewicht: 798g
  • ISBN-13: 9783205205678
  • ISBN-10: 3205205677
  • Artikelnr.: 48193851
Autorenporträt
Töchterle, Karlheinz§Karlheinz Töchterle (1949, Brixlegg) studierte Klassische Philologie und Germanistik in Innsbruck, Konstanz und Padua. Seit 1976 arbeitete er als Universitätsassistent am Institut für Klassische Philologie der Universität Innsbruck, wo er nach Gastprofessuren in Graz und München zum Ordinarius für Klassische Philologie berufen wurde. In dieser Funktion beantragte er das FWF-Projekt »Geschichte der lateinischen Literatur in Tirol«, das die Grundlage der vorliegenden Bände darstellt. 2007 wurde er zum Rektor der Universität Innsbruck gewählt, 2011 zum österreichischen Bundesminister für Wissenschaft und Forschung ernannt.