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"LUSTVOLL ZU LESENDE OPERNHISTORIE" MANUEL BRUG, DIE WELT
Im Dunkeln sitzend und mit stiller Aufmerksamkeit folgen wir heute dem Operngeschehen auf der Bühne. Das war nicht immer so. Wer wissen möchte, was die Oper einst war, wie sie sich bis heute entwickelt hat, wer sie prägte und welche Werke Maßstäbe setzten - kurzum, wer grundlegendes Wissen über die Oper sucht und zugleich eine unterhaltsame Lektüre, dem sei dieses einzigartige Buch empfohlen!
Dieses Buch - seit langem die erste einbändige und zugleich umfassende Gesamtdarstellung zu diesem Thema - liest sich wie eine Ode an die
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Produktbeschreibung
"LUSTVOLL ZU LESENDE OPERNHISTORIE" MANUEL BRUG, DIE WELT

Im Dunkeln sitzend und mit stiller Aufmerksamkeit folgen wir heute dem Operngeschehen auf der Bühne. Das war nicht immer so. Wer wissen möchte, was die Oper einst war, wie sie sich bis heute entwickelt hat, wer sie prägte und welche Werke Maßstäbe setzten - kurzum, wer grundlegendes Wissen über die Oper sucht und zugleich eine unterhaltsame Lektüre, dem sei dieses einzigartige Buch empfohlen!

Dieses Buch - seit langem die erste einbändige und zugleich umfassende Gesamtdarstellung zu diesem Thema - liest sich wie eine Ode an die Oper selbst. Seine beiden Autoren stellen zahlreiche Werke der bekanntesten Opernkomponisten vor: von Monteverdi, Händel und Mozart über Verdi, Wagner, Strauss und Puccini bis zu Berg und Britten. Sie bieten einen anschaulichen, oft amüsanten und stets informativen Überblick über die sozialen und politischen Hintergründe der jeweiligen Kompositionen, beziehen deren literarische Kontexte und die wirtschaftlichen Verhältnisse mit ein, unter denen sie entstanden sind, und vernachlässigen auch nicht die Polemiken, die das Operngeschehen über die Jahrhunderte kontinuierlich begleitet haben. Auch wenn inzwischen die beliebtesten und langlebigsten Werke aus einer längst vergangenen Epoche stammen, deren Lebensumstände uns heute völlig fremd sind - und auch wenn die zeitgenössische Oper heutzutage auf den Bühnen kaum eine Rolle spielt -, so hat die Oper doch nichts an Reiz, Lebendigkeit und Attraktion eingebüßt. Heute wie vor 400 Jahren lässt sie das Publikum Tränen vergießen, zischen, heftig debattieren oder in Begeisterungsstürme ausbrechen. In dieser Wirkungsmacht übertrifft sie jede andere Kunstform.

Ein kenntnisreicher Überblick über 400 Jahre Operngeschichte Für Opernliebhaber und interessierte Laien gleichermaßen zu empfehlen
Autorenporträt
Carolyn Abbate ist Professorin für Musikwissenschaft an der Harvard-Universität. Roger Parker ist Professor für Musikwissenschaft am King's College in London.