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"Wenn ich dir sage,es ist nicht so schlimm -würdest du mir glauben?"Manchmal scheint der Zweifel stärker zu sein als alles andere. Wir vergessen alles Gute an uns und sehen schwarz. Uns fehlt die Kraft, wir sind taub und beinahe leblos. Wir stehen kurz davor aufzugeben - und dann ist da noch die Trauer. Wie geht es weiter? Wir wissen es nicht. Aber das Leben geht immer weiter.Desillusioniert und persönlich suchen die Gedichte eine Antwort auf die Frage, was uns Halt im Leben gibt. Sie regen ohne schwülstiges Mitleid zur Auseinandersetzung mit Trauer und Selbstzweifeln an, die dennoch - oder …mehr

Produktbeschreibung
"Wenn ich dir sage,es ist nicht so schlimm -würdest du mir glauben?"Manchmal scheint der Zweifel stärker zu sein als alles andere. Wir vergessen alles Gute an uns und sehen schwarz. Uns fehlt die Kraft, wir sind taub und beinahe leblos. Wir stehen kurz davor aufzugeben - und dann ist da noch die Trauer. Wie geht es weiter? Wir wissen es nicht. Aber das Leben geht immer weiter.Desillusioniert und persönlich suchen die Gedichte eine Antwort auf die Frage, was uns Halt im Leben gibt. Sie regen ohne schwülstiges Mitleid zur Auseinandersetzung mit Trauer und Selbstzweifeln an, die dennoch - oder gerade deshalb - tröstlich sein kann. Und so steht am Ende ein Zuspruch: Nur Mut!
Autorenporträt
Alessandro Stephan, geboren 1997 in Landau in der Pfalz, Abitur 2016 am Hohenstaufen-Gymnasium Kaiserslautern, Studium eines Zwei-Fach-Bachelors mit den Fächern Germanistik, Betriebspädagogik sowie Kultur, Medien, Kommunikation an der Universität Koblenz-Landau am Campus Landau. Alessandro Stephan lebt in Marburg. Er schreibt Lyrik und Prosa. Von April 2019 bis September 2020 Chefredakteur der "La-Uni", dem Landauer Universitätsmagazin. Seit Januar 2019 Mitglied im Literarischen Verein der Pfalz. Zuletzt erschienen u. a. der erste eigene Gedichtband "Mensch und Umwelt" (2020), das Gedicht "Was du sagtest, was ich tat" sowie die Erzählungen "Erinnerung in mir" und "Ein Urteil über Mensch und Mann" in "Neue Literarische Pfalz Nr. 47" (2021). Letztere wurde unter dem Hinweis auf die Ähnlichkeit mit Parabeln Franz Kafkas ausdrücklich gelobt. Weitere Informationen unter alessandrostephan.wordpress.com