'Die Welt ist so, wie man sie sieht' - Dönhoff, Friedrich
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Friedrich Dönhoff gehört zur Enkelgeneration Marion Gräfin Dönhoffs und stand ihr besonders nahe. Er begleitete sie im Alltag wie auf Reisen. Wenn er davon erzählt, ist die tiefe Vertrautheit in jeder Zeile zu spüren. Humor und Streitlust, Offenheit und Neugierde prägten diese enge Freundschaft zwischen zwei Menschen unterschiedlicher Generationen. Das Buch schildert die letzten Gespäche und zeigt eine ganz andere Seite der Gräfin.…mehr

Produktbeschreibung
Friedrich Dönhoff gehört zur Enkelgeneration Marion Gräfin Dönhoffs und stand ihr besonders nahe. Er begleitete sie im Alltag wie auf Reisen. Wenn er davon erzählt, ist die tiefe Vertrautheit in jeder Zeile zu spüren. Humor und Streitlust, Offenheit und Neugierde prägten diese enge Freundschaft zwischen zwei Menschen unterschiedlicher Generationen. Das Buch schildert die letzten Gespäche und zeigt eine ganz andere Seite der Gräfin.
  • Produktdetails
  • Verlag: Hoffmann Und Campe
  • Überarb. u. erw. Neuaufl.
  • Seitenzahl: 189
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: Überarb. u. erw. Neuaufl. 2009. 189 S. z. Tl. farb. Fototaf.
  • Deutsch
  • Abmessung: 206mm x 125mm x 15mm
  • Gewicht: 235g
  • ISBN-13: 9783455501162
  • ISBN-10: 3455501168
  • Best.Nr.: 26357559
Autorenporträt
Friedrich Dönhoff, geb. 1967 in Hamburg, ist in Kenia aufgewachsen. Nach seinem Studium der Geschichte und Politik und der Ausbildung zum Drehbuchautor hat er sich als Verfasser von Biographien einen Namen gemacht. Friedrich Dönhoff lebt in Hamburg.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Dieses Porträt der Marion Gräfin Dönhoff konzentriert sich nicht auf das große politisch-intellektuelle Engagement der einstigen Herausgeberin der ZEIT, sondern richtet sich auf Dönhoff als Privatperson. Roderich Reifenrath zufolge kann man aus der Darstellung Friedrich Dönhoffs, des Neffen der Gräfin, aber nur dann Gewinn ziehen, wenn man sich als Leser ein Bild davon machen kann, mit wem man es hier zu tun hat. Wenn man weiß, wer diese Journalistin gewesen ist und welche Rolle sie im geistig-politischen Deutschland gespielt hat, kann man mit der "oft auf magere tagebuchähnliche Details reduzierten Beschreibung" das Bild eines Menschen abrunden, das man "irgendwie längst zu kennen glaubt", findet Reifenrath. Die Skizze, die der junge Dönhoff hier von seiner Tante vorlegt, scheint dem Rezensenten trotz Einschränkungen zu Herzen zu gehen. Er sieht sie von "Achtung und Liebe" durchzogen, ohne Indiskretionen und "Wichtigtuereien". Ein Porträt, das sich durch Nähe und Bescheidenheit auszeichnet: "nichts Atemraubendes, eher das Kleine und ganz Kleine".

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