Die sechs 'Nebenübungen' - Steiner, Rudolf
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Es gibt nicht nur einen, sondern gleich sechs Wege zum Glück:
1. Die eigenen Gedanken immer besser in den Griff bekommen. 2. Den Willen durch Übung der Eigeninitiative immer stärker machen. 3. Emotionen und Gefühle mit Gelassenheit zum Ausdruck bringen. 4. Die gute Seite in allen Dingen entdecken und aus allem das Beste machen. 5. Offen und beweglich bleiben, um immer Neues wagen zu können. 6. Eine gute Mischung von 1 bis 5 ist weit mehr als nur ihre Summe!…mehr

Produktbeschreibung
Es gibt nicht nur einen, sondern gleich sechs Wege zum Glück:

1. Die eigenen Gedanken immer besser in den Griff bekommen.
2. Den Willen durch Übung der Eigeninitiative immer stärker machen.
3. Emotionen und Gefühle mit Gelassenheit zum Ausdruck bringen.
4. Die gute Seite in allen Dingen entdecken und aus allem das Beste machen.
5. Offen und beweglich bleiben, um immer Neues wagen zu können.
6. Eine gute Mischung von 1 bis 5 ist weit mehr als nur ihre Summe!
  • Produktdetails
  • 2EUR-Hefte - Geisteswissenschaft für Anfänger H.38
  • Verlag: Rudolf Steiner Ausgaben
  • 5. Aufl.
  • Seitenzahl: 64
  • Erscheinungstermin: Oktober 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 135mm
  • Gewicht: 61g
  • ISBN-13: 9783867722384
  • ISBN-10: 3867722382
  • Artikelnr.: 38624372
Autorenporträt
Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: "Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen." Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er "Anthroposophie" (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär