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Dieser dritte Band zur Geschichte der Freien Universität Berlin widmet sich den Naturwissenschaften. Die Autoren, selbst an der Entwicklung der Forschung beteiligt, berichten aus ihrem Erfahrungsschatz. Der Band behandelt Entstehung und Entwicklung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät. Hier waren, dank der Übernahme einiger Institute der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft und der Humboldt-Universität, bald alle wichtigen Fächer vertreten. Das breite Spektrum in Forschung und Lehre litt phasenweise an Mittel- und Personalkürzungen; die Beschränkungen bewirkten aber auch neue Formen der…mehr

Produktbeschreibung
Dieser dritte Band zur Geschichte der Freien Universität Berlin widmet sich den Naturwissenschaften. Die Autoren, selbst an der Entwicklung der Forschung beteiligt, berichten aus ihrem Erfahrungsschatz. Der Band behandelt Entstehung und Entwicklung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät. Hier waren, dank der Übernahme einiger Institute der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft und der Humboldt-Universität, bald alle wichtigen Fächer vertreten. Das breite Spektrum in Forschung und Lehre litt phasenweise an Mittel- und Personalkürzungen; die Beschränkungen bewirkten aber auch neue Formen der Zusammenarbeit und damit eine Kompensation durch mehr Tiefe. Der heutige Status der FU hat dafür durchaus Beweiskraft.
  • Produktdetails
  • Beiträge zur Wissenschaftsgeschichte der Freien Universität Berlin Bd.3
  • Verlag: V&R Unipress
  • Seitenzahl: 179
  • Erscheinungstermin: Oktober 2008
  • Deutsch
  • Abmessung: 240mm
  • Gewicht: 546g
  • ISBN-13: 9783899714760
  • ISBN-10: 3899714768
  • Artikelnr.: 23900133
Autorenporträt
Kubicki, Karol
Prof. em. Dr. Karol Kubicki gründete 1948 die Freie Universität mit (Matrikelnummer Eins). Er studierte Medizin, Kunstgeschichte und Archäologie an der Universität Bonn und an der Freien Universität Berlin.

Lönnendonker, Siegward
Dr. Siegward Lönnendonker studierte er zunächst Physik und Mathematik, dann Soziologie, Politologie und Psychologie an der Freien Universität Berlin. Er war seit 1963 Mitglied der Deutsch-Israelischen Studiengruppe (DIS), seit 1962 im SDS.