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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Romantische und neusachliche Narrative in TV-Serien. Zur Aktualität literarhistorischer Liebessemantiken., Sprache: Deutsch, Abstract: Inwieweit verschiedene Liebeskonzepte in der US-amerikanischen TV-Serie How I Met Your Mother thematisiert werden, wird in der folgenden Arbeit genauer untersucht. Die Sitcom hat längst die Grenzen ihres Produktionslandes, der USA, überschritten und weltweit Kultstatus erlangt. Seit Jahren herrscht auch in…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Romantische und neusachliche Narrative in TV-Serien. Zur Aktualität literarhistorischer Liebessemantiken., Sprache: Deutsch, Abstract: Inwieweit verschiedene Liebeskonzepte in der US-amerikanischen TV-Serie How I Met Your Mother thematisiert werden, wird in der folgenden Arbeit genauer untersucht. Die Sitcom hat längst die Grenzen ihres Produktionslandes, der USA, überschritten und weltweit Kultstatus erlangt. Seit Jahren herrscht auch in Deutschland großes Aufsehen um die Lebens- und Liebesgeschichten der fünf Freunde Ted, Barney, Robin, Lilly und Marshall. Die vorliegende Arbeit legt ihren Fokus auf den Charakter Barney Stinson und greift als theoretisch-historische Grundlage vordergründig auf Luhmanns soziologische Untersuchungen zu Liebe und Sexualität zurück. Um den Untersuchungskorpus einzugrenzen, beschränkt sich die Analyse auf die erste und letzte Staffel der Serie und zeigt damit deutlich, inwieweit sich Barneys Charakter im Rahmen der Sitcom wandelt. Lässt sich der Charakter Barney Stinson in How I Met Your Mother einer bestimmten Liebeskonzeption zuordnen und welchen Wandel durchläuft seine Figur diesbezüglich im direkten Vergleich der ersten und neunten Staffel?Dem Thema Liebe wird in der heutigen Gesellschaft nach wie vor ein sehr hoher Stellenwert zugeschrieben. Da wundert es nicht, dass die Unterhaltungsindustrie, sei es das Theater, die Musik, die Literatur oder Film und Fernsehen, einen Nutzen aus dem großen Interesse an dieser Thematik zieht. Nach wie vor folgen fast alle Formate den traditionellen Liebeskonzeptionen, die sich seit Jahrhunderten durch die Gesellschaft ziehen. Nicht selten dient den Unterhaltungsbranchen vor allem die romantische Liebesvorstellung als Vorbild und Ideal, doch immer häufiger passen sich die Produzenten dem zeitgenössischen Gesellschaftswandel an und andere, modernere Konzepte rücken in den Fokus der Handlung.