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Die Hölle, das sind wir selbst
Das Paradies für Autoren: drei Monate ohne Verpflichtungen, ohne störenden Kontakt zur Außenwelt. Der Ort: Eine Künstlerkolonie, Refugium und Oase zugleich. Einzige Auflage: das Verfassen eines Meisterwerks. Eine Verlockung, der siebzehn Autoren folgen. Die Wirklichkeit: Die Kolonie ist ein altes Kino. Ohne fließend Wasser, Heizung oder Nahrung. Und ohne Fluchtmöglichkeit. - Drei Monate und eine Aufgabe: Überleben!…mehr

Produktbeschreibung
Die Hölle, das sind wir selbst

Das Paradies für Autoren: drei Monate ohne Verpflichtungen, ohne störenden Kontakt zur Außenwelt. Der Ort: Eine Künstlerkolonie, Refugium und Oase zugleich. Einzige Auflage: das Verfassen eines Meisterwerks. Eine Verlockung, der siebzehn Autoren folgen. Die Wirklichkeit: Die Kolonie ist ein altes Kino. Ohne fließend Wasser, Heizung oder Nahrung. Und ohne Fluchtmöglichkeit. - Drei Monate und eine Aufgabe: Überleben!
  • Produktdetails
  • Goldmann Taschenbücher Bd.54266
  • Verlag: Goldmann
  • Originaltitel: Haunted
  • Seitenzahl: 471
  • Erscheinungstermin: 12. Dezember 2008
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm
  • Gewicht: 388g
  • ISBN-13: 9783442542666
  • ISBN-10: 3442542669
  • Artikelnr.: 23821990
Autorenporträt
Werner Schmitz wurde 2011 mit dem "Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis" ausgezeichnet. Er wurde für seine Übersetzungen zeitgenössischer amerikanischer Literatur, insbesondere für seine Übertragung der Romane Paul Austers geehrt.

Der amerikanische Autor Chuck Palahniuk, geb. 1962, träumte lange davon, Schriftsteller zu werden. Doch erst ein persönlicher Einschnitt in seinem Leben gab ihm schließlich den Impuls, seinen Traum zu verwirklichen. Seit seinem Überraschungserfolg 'Fight Club' genießt Palahniuk nicht nur bei zahlreichen Lesern Kultstatus, er hat sich mit seinen folgenden Romanen auch in die Riege amerikanischer Bestsellerautoren geschrieben. Chuck Palahniuk lebt in Portland, Oregon.
Rezensionen
"Ein lobenswert unbarmherziger Autor, der Inhalt wie Form nicht nur beherrscht, sondern jedes Mal neu für sich selbst erschafft." Die Berliner Literaturkritik

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Schwer verdaulich fand Rezensentin Katharina Granzin diesen Roman, dessen "drastische Alptraumszenarien" ihr ziemlich zugesetzt haben. Chuck Palahniuk könne so gut schreiben, dass man beim Lesen konstant einen Würgereiz verspüre, schreibt sie. Am Anfang klang es für sie noch ganz nach einer spannenden Versuchsanordnung: Siebzehn Personen mit Problembiografien werden von einem Unbekannten eingeladen, sich drei Monate in Klausur zu begeben, um die Schrecken ihres Lebens aufzuschreiben. Aber schnell wird aus dem Projekt eine Mischung aus sadomasochistischer Hölle und selbstverwaltetetem Autoren-KZ. Die sich gegenseitig überbietenden Horrorszenarien des Buches jedoch verderben der Rezensentin bald den Appetit, das "konstante Erzählen jenseits der Ekelschwelle" schließlich führt dazu, dass sie das Buch nicht mal zu Ende lesen mag.

© Perlentaucher Medien GmbH