Die Gerichtsverkündigung Jesu - Riniker, Christian

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Jesus von Nazaret hat nach den Evangelien nicht nur das Reich Gottes, sondern auch das Gericht verkündigt. Doch was bedeutet das für ein heutiges Verständnis Jesu? - Das vorliegende Buch greift verdrängte Einsichten und Fragestellungen der liberalen Theologie und der religionsgeschichtlichen Schule noch einmal neu auf und versucht, ihnen unter den Bedingungen heutiger neutestamentlicher Forschung Rechnung zu tragen. In Umrissen entsteht ein systematisch geschlossenes Bild des Gerichtspredigers Jesus. - Zur Hauptsache bietet das Buch ausführliche Exegesen zu den wichtigsten Evangelientexten,…mehr

Produktbeschreibung
Jesus von Nazaret hat nach den Evangelien nicht nur das Reich Gottes, sondern auch das Gericht verkündigt. Doch was bedeutet das für ein heutiges Verständnis Jesu? - Das vorliegende Buch greift verdrängte Einsichten und Fragestellungen der liberalen Theologie und der religionsgeschichtlichen Schule noch einmal neu auf und versucht, ihnen unter den Bedingungen heutiger neutestamentlicher Forschung Rechnung zu tragen. In Umrissen entsteht ein systematisch geschlossenes Bild des Gerichtspredigers Jesus. - Zur Hauptsache bietet das Buch ausführliche Exegesen zu den wichtigsten Evangelientexten, die vom Gericht handeln, natürlich unter besonderer Berücksichtigung der Herkunftsproblematik. Auch den Parusiegleichnissen und der Menschensohnfrage wurde gebührende Aufmerksamkeit geschenkt.
  • Produktdetails
  • Europäische Hochschulschriften (Reihe 23): Theologie / European University Studies (Series 23): Theology / Publications Universitaires Européennes ( Nr.653
  • Verlag: Lang, Peter / Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften
  • Best.Nr. des Verlages: 76189
  • Seitenzahl: 487
  • 1999
  • Deutsch
  • Abmessung: 228mm x 156mm x 26mm
  • Gewicht: 686g
  • ISBN-13: 9783906761893
  • ISBN-10: 3906761894
  • Best.Nr.: 25969090
Autorenporträt
Der Autor: Christian Riniker wurde 1958 in Schaffhausen geboren. Von 1979 bis 1986 Studium der Altphilologie, Theologie und Judaistik in Lausanne, Tübingen, Berlin und Bern. Anschliessend wissenschaftlicher Assistent für Neues Testament an den Universitäten Lausanne und Bern. Christian Riniker ist reformierter Pfarrer in Köniz bei Bern.
Inhaltsangabe
Aus dem Inhalt: Hat Jesus neben Gottes Reich auch Gottes Gericht verkündigt?
In welchem Sinn und in welchem Umfang hat er das getan?
Wie ist das Verhältnis dieser Gerichtsbotschaft zu anderen Aspekten seiner Sendung zu bestimmen?
Lassen sich hier überhaupt wissenschaftlich fundierte Antworten geben?
Das vorliegende Buch versucht es.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Klaus Berger ist außerordentlich angetan von dieser aus einer unvollendeten Dissertation hervorgegangenen Studie zur Gerichtsverkündung Jesu. Die protestantische Forschung betone den Gnadengedanken der Heilslehre Christi viel zu stark und habe deshalb "die größten Schwierigkeiten" mit den neutestamentarischen Schriften, die sich direkt auf die Botschaft des Gerichts beziehen, so der Rezensent. Deshalb begrüßt er die Studie, die "wahrhaft befreiende Thesen" formuliert und die "herrschende Ansicht vom Christentum" kritisch befragt. Der Autor, der seine Dissertation nicht beendet hat, bindet so zwar "den Sack nicht zu", wie der Rezensent meint, aber er stifte einige wichtige Gedankenansätze. Und vor allem untersuche er alle wichtigen Texte der Evangelien, die das Thema des Gerichts behandelt, "gründlich". Damit kommt dem Autor das Verdienst zu, aus der "Halbierung des biblischen Jesus" der Forschung, die ihn ganz auf die Verkündung der Gnade reduzieren will, ein vollständigeres Christusbild aufzuzeigen, so der Rezensent lobend.

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