Diderots Enzyklopädie - Neumann, Manfred
  • Buch

Jetzt bewerten

Die "Enzyklopädie" war das erste Universallexikon der Neuzeit. Das revolutionäre, von Kirche und Obrigkeit verbotene Werk enthielt die Summe des Wissens seiner Zeit. Bis 1780/81 war das Mammutwerk auf 21 Textbände mit 6000 Stichworten und auf 12 Bildbände angewachsen. Diderot und sein Mitherausgeber D´Alembert hatten 160 Autoren, die Elite des französischen Geisteslebens, um sich versammelt. Naumanns Auswahl berücksichtigt Artikel aus allen Bereichen.…mehr

Produktbeschreibung
Die "Enzyklopädie" war das erste Universallexikon der Neuzeit. Das revolutionäre, von Kirche und Obrigkeit verbotene Werk enthielt die Summe des Wissens seiner Zeit. Bis 1780/81 war das Mammutwerk auf 21 Textbände mit 6000 Stichworten und auf 12 Bildbände angewachsen. Diderot und sein Mitherausgeber D´Alembert hatten 160 Autoren, die Elite des französischen Geisteslebens, um sich versammelt. Naumanns Auswahl berücksichtigt Artikel aus allen Bereichen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Leipzig : Reclam
  • 2001
  • ISBN-13: 9783379017404
  • ISBN-10: 337901740X
  • Artikelnr.: 09508824
Rezensionen
"Wenn Sie den Umbruch zum modernen Denken erleben wollen, können Sie die 21 Text- und Bildbände von Diderots Enzyklopädie aus den Jahren 1780 und 1781 lesen. Kircheund Obrigkeit hatten das fortschrittliche Werk verboten. Manfred Naumann, Romanist an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften hat jetzt eine von Th. Lücke übersetzte Auswahl herausgegeben, die das intellektuelle Abenteuer einer Zeitreise bis kurz vor die Französische Revolution ermöglicht." Saarbrücker Zeitung

Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Dieses "schmale Taschenbuch" ist eine zum 250. Geburtstag der Enzyklopädie erschienene Neuausgabe von Diderots Enzyklopädie. Es stellt eine gekürzte Fassung von 1972 dar und genügt den Ansprüchen von Rezensent Lothar Müller nicht. Müller hat neben den Auslassungen ganzer Artikel noch "einschneidende Binnenkürzungen" gefunden, schimpft der Rezensent und meint, dass das Buch in seinem bescheidenen Umfang dem "Jubiläumsjahr 2001" nicht gerecht wird.

© Perlentaucher Medien GmbH