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Der Ötztaler Stuibenfall ist als größter Wasserfall Tirols seit über 200 Jahren eine beliebte Attraktion im Ötztal. Unzählige Male wurde er aus verschiedenen Perspektiven gemalt, gezeichnet oder fotografiert. Landschaft ist ein wesentliches Element von Heimat. Wie sehr Naturdenkmale Projektionsflächen und Symbolbilder für die Werte und die Entwicklung unserer Gesellschaft sind, wird auch am Beispiel des Stuibenfalls deutlich: Die Nutzung seines Wassers für Elektrizitätszwecke oder auch die touristische Nutzung in Form einer Stahltreppe mit Hängebrücke entlang des Wasserfalls schürte Emotionen…mehr

Produktbeschreibung
Der Ötztaler Stuibenfall ist als größter Wasserfall Tirols seit über 200 Jahren eine beliebte Attraktion im Ötztal. Unzählige Male wurde er aus verschiedenen Perspektiven gemalt, gezeichnet oder fotografiert. Landschaft ist ein wesentliches Element von Heimat. Wie sehr Naturdenkmale Projektionsflächen und Symbolbilder für die Werte und die Entwicklung unserer Gesellschaft sind, wird auch am Beispiel des Stuibenfalls deutlich: Die Nutzung seines Wassers für Elektrizitätszwecke oder auch die touristische Nutzung in Form einer Stahltreppe mit Hängebrücke entlang des Wasserfalls schürte Emotionen und regte Diskussionen und Widerstand in der Bevölkerung. In langjähriger Arbeit hat Walter Falkner akribisch Künstlerisches und Kulturhistorisches zum Stuibenfall und seiner Bedeutung für die Menschen gesammelt und teilt diese Schätze in der nun vorliegenden chronikartigen Betrachtung mit der Leserschaft.
  • Produktdetails
  • Ötztaler Museen Schriften 4
  • Verlag: StudienVerlag
  • Artikelnr. des Verlages: 6097
  • Seitenzahl: 152
  • Erscheinungstermin: Dezember 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 213mm x 170mm x 17mm
  • Gewicht: 485g
  • ISBN-13: 9783706560979
  • ISBN-10: 3706560976
  • Artikelnr.: 60532453
Autorenporträt
Walter Falkner, geboren in Niederthai, Ötztal. Lehrer an der Volksschule in Niederthai und in Ötz. Seit den 1960ern Chronist in Niederthai. 2017 erschien das Buch "Niederthai - ein Ötztaler Bergdorf".