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Das unverzichtbare Grundlagenwerk: In ihrer brillanten Analyse der Geschichte des Geldes stellt Christina von Braun die Frage in den Mittelpunkt, warum wir an die Macht eines Systems glauben, das kaum jemand mehr versteht.
Seit seiner Entstehung hat das Geld einen immer höheren Abstraktionsgrad erreicht: von der Münze über Schuldverschreibungen, Papiergeld bis zum elektronischen Geld. Inzwischen ist der größte Teil des Geldes Kreditgeld, basierend auf Hoffnung, Glauben, Versprechen. In der Ökonomie gibt es einen breiten Konsens darüber, dass das Geld keiner Deckung bedarf. Christina von…mehr

Produktbeschreibung
Das unverzichtbare Grundlagenwerk: In ihrer brillanten Analyse der Geschichte des Geldes stellt Christina von Braun die Frage in den Mittelpunkt, warum wir an die Macht eines Systems glauben, das kaum jemand mehr versteht.

Seit seiner Entstehung hat das Geld einen immer höheren Abstraktionsgrad erreicht: von der Münze über Schuldverschreibungen, Papiergeld bis zum elektronischen Geld. Inzwischen ist der größte Teil des Geldes Kreditgeld, basierend auf Hoffnung, Glauben, Versprechen. In der Ökonomie gibt es einen breiten Konsens darüber, dass das Geld keiner Deckung bedarf. Christina von Braun vertritt die Gegenthese: Das moderne Geld, das keinen materiellen Gegenwert hat, wird durch den menschlichen Körper 'gedeckt'. Das erklärt nicht nur die extrem unterschiedlichen Einkommensverhältnisse im Finanzkapitalismus, sondern auch die Monetarisierung des menschlichen Körpers, etwa im Söldnerwesen, in der Prostitution, dem Organhandel oder der Reproduktionsmedizin. Die moderne Beglaubigung des Geldes ist schon in seinem Ursprung angelegt und fand in der christlichen Religion den idealen kulturellen Nährboden.
  • Produktdetails
  • Verlag: Aufbau-Verlag
  • 4. Aufl.
  • Seitenzahl: 510
  • Erscheinungstermin: 16. April 2012
  • Deutsch
  • Abmessung: 236mm x 171mm x 38mm
  • Gewicht: 872g
  • ISBN-13: 9783351027100
  • ISBN-10: 3351027109
  • Artikelnr.: 26440020
Autorenporträt
Christina von Braun, geb. 1944 in Rom, lebte bis 1981 als freie Autorin in Paris. Sie drehte etwa 50 Filmdokumentationen und Fernsehspiele und verfasste zahlreiche Bücher und Aufsätze zu kulturgeschichtlichen Themen. Seit 1994 Professorin an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Rezensionen
Besprechung von 08.12.2012
Die Entstehung
des Sparschweins
Christina von Brauns Studie „Der Preis des Geldes“
Es gibt Bücher, die sich gegen ihre Rezension sperren. Das gilt zum Beispiel für Werke, in denen solche Sätze stehen: „Die Theologie ist keine Wissenschaft; vielmehr setzt und erschafft sie Werte. Hierin ist sie wiederum der Kunst ähnlich, weshalb sie in den Werken der Kunst auch ihren Ausdruck sucht. Für die christliche Theologie gilt dies insbesondere auf dem Gebiet der bildenden Kunst. Auch das Geld, vor allem das moderne Kreditgeld, setzt und erschafft Werte. So bilden diese drei – der Glaube, die Kunst und das Geld – eine innige Einheit.“
  Hoppla, möchte man da nach beinahe jedem zweiten Wort rufen, geht es nicht ein bisschen langsamer, ein bisschen kleiner, ein bisschen gründlicher? Wird hier nicht Theologie mit Religion oder Glaube verwechselt? Kann tatsächlich etwas „Ähnliches“ dasselbe sein wie ein Grund? Und wieso soll die „christliche Theologie“ ihren Ausdruck „insbesondere“ in der bildenden Kunst besitzen – und nicht zum Beispiel im Gebet, im Ritus, in der Architektur oder auch in der Musik? Und wie kann etwas „Ähnliches“ und etwas Gleiches (überall soll es ja um „Werte“ gehen), womit ja immerhin eine Unterschiedenheit unterstellt ist, dasselbe wie eine „innige Einheit“ sein? Ein ganzes Weltgebäude wird da in vier Sätzen aufgetürmt, ein gewaltiges Gewicht, das von zwei kleinen Wörtern, so stabil wie zwei gekochte Spaghetti, getragen werden soll, einem forschen „weshalb“ und einem dreisten „so“.
  Eine weitere Erklärung aber wird nicht gegeben, es gibt kein Innehalten der Gedanken, schon geht es fort, in rasendem Tempo verschlingen sich die Einfälle, bis eineinhalb Seiten später festgestellt wird, dass die abstrakte Kunst und die entwickelte Kreditwirtschaft eines Geistes Kind sind. Denn „schließlich übt die Kunst, wie das Geld, Macht über Gefühle aus“.
  Christina von Brauns Monografie „Der Preis des Geldes“ soll, so sagt es der Untertitel, eine „Kulturgeschichte“ sein. Das ist sie zumindest insofern, als sie beim Opferkult in vorhistorischen Zeiten beginnt, über den Ablasshandel und die Entstehung der Börse fortgeht und beim Marktpreis für geklonte Kühe endet. Zugleich aber will dieses Buch sehr viel mehr sein, nämlich eine radikale – und radikal neue – Philosophie, in deren Mittelpunkt drei Thesen stehen: dass die Fortschritte der Geldwirtschaft so ungefähr dasselbe sind wie der Fortschritte der Abstraktion (also der Theorie überhaupt), dass die eigentliche Deckung des Geldes von vornherein und bis auf den heutigen Tag der menschliche Körper ist (in Gestalt von Opfer und Opferkult) und dass es eine Geschlechterordnung des Geldes gibt, die bis an den Anfang aller Zivilisation zurückreicht: Beim Mann verwandelt sich sexuelle Potenz in geistige Potenz, wobei Geld „eine Form von geistiger Sexualität“ sein soll (weshalb Manager so gern ins Bordell gehen), die Frau hingegen repräsentiert die Natur, die durch materielle oder geistige Potenzen mobilisiert wird: „Auch Schweine . . . stehen in einem ursprünglichen Zusammenhang mit der Entstehung des Geldes (das Sparschwein ist dafür ein Beispiel); sie sind ein Symbol für weibliche Fruchtbarkeit.“ Leider ist mit solchen Vergleichen auch das Verfahren dieses Buchs bezeichnet: Es gründet auf einer Verschwörungstheorie (es gibt nur eine Deckung des Geldes, nämlich den menschlichen Körper), die alles, was sie auch nur irgendwie erreichen kann, in ein Indiz verwandelt – was dann eine unendliche Kette von Analogieschlüssen zur Folge hat.
  Es gibt Sätze in diesem Buch, die selbst den gutmütigsten Rezensenten aus der Fassung werfen dürften. Ein schlichtes Beispiel ist dieses: „Hayeks Vorstellungen waren repräsentativ für eine bestimmte Epoche und deshalb einflussreich“ – in dieser Tautologie wirkt etwas, weil es wirkt. Komplizierter ist der Fall bei phantastischen Kausalzusammenhängen: „Das Kapital verfügt über die Macht, Materie aus dem Nichts zu erschaffen. Deshalb hat heute in den USA jede zweite Person Wertpapiere, in Deutschland jede fünfte.“ Zauberei macht eben reich, insbesondere Amerikaner. Und ganz schwierig wird es bei umgekehrten Analogien: „So ist es vielleicht kein Zufall, dass in dem historischen Moment, da die Hysterie aus den Krankenhäusern vertrieben wurde, sie sich an der Börse eine neue Heimat suchte.“ Das leuchtet ein, denkt man an die vielen Damen aus der Salpêtrière, die nach dem Tod Jean-Martin Charcots mit ihren Krankenhausbetten ins Palais Brongniart zogen und sich, die Unterkörper gen Himmel gereckt, rücklings auf den Boden warfen. Oder?
  Hunderte, nein, unzählige von solchen Sätzen finden sich auf den fünfhundert Seiten dieses Werks, dessen Autorin glaubt, das Geld erklären zu können, ohne von Waren zu reden, die von Arbeit und von staatlicher Gewalt ebenso wenig wissen will wie von spezifischen Wirtschaftsformen oder vom bürgerlichen Gemeinwesen, die historische Quellen so gut wie ausschließlich aus der Sekundärliteratur zitiert (um sie dann, von den Sophisten über Joseph Schumpeter bis zu Hans Leyendecker, als Affirmationen eigener Einfälle zu behandeln), um die Weltgeschichte in einem gigantischen Unsinn enden zu lassen: Die Welt ist das Geld, und das Geld ist der Mensch.
  Christina von Braun drückt diesen Einfall etwas anders aus: „Ich denke, dass in Fort Knox bald nicht mehr Gold, sondern eingefrorene Embryos gelagert werden. Sie sind das eigentliche ,Kapital‘ einer Nation und Garant der Währung.“ Die Geschichte von Urmel aus dem Eis erscheint, an diesem Buch gemessen, als ein Wunder an Einsicht, Plausibilität und Schlüssigkeit.
THOMAS STEINFELD
Christina von Braun: Der Preis des Geldes. Eine Kulturgeschichte. Aufbau Verlag, Berlin 2012. 510 Seiten, 34 Euro.
Die Welt ist das Geld,
und das Geld ist der Mensch
– oder?
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Besprechung von 23.07.2012
Aus dem Evangelium des Marktes

Der Kapitalismus denkt nicht: Christina von Braun zeigt in ihrer Kulturgeschichte des Geldes, warum wir uns seinem ambivalenten Charakter aussetzen - und wie nahe wir damit der Theologie kommen.

Anfang Juni bildeten sich vor den griechischen Bankautomaten lange Schlangen besorgter Bürger: Nach einer unentschiedenen Parlamentswahl sollte es Neuwahlen geben. Ihr Ausgang würde über das Schicksal des Landes entscheiden - Euro oder Drachme, Stabilität um den Preis der Souveränität oder Selbstbestimmung um den Preis sämtlicher Sicherheiten. Aus Angst, dass das zweite Szenario Wirklichkeit werden könnte, holten die Leute ihr Geld von der Bank und versteckten es unter Matratzen, hinter Kleiderschränken und in Blumentöpfen.

Die Ausgangssituation wie auch die Reaktionen der griechischen Bankkunden bestätigen die zentrale These, die Christina von Braun in ihrer eben erschienenen Kulturgeschichte des Geldes vertritt. Geld ist eine abstrakte Größe, sein "Realwert" somit eine Illusion. Die Existenzgrundlage der modernen Geldwirtschaft ist schlicht der Glaube ans Geld. Entgegen einer weitverbreiteten Ansicht speist sich dieser Glaube aber nicht aus sich selbst, sondern ist für seine Überzeugungskraft auf eine letzte Deckung angewiesen: das menschliche Leben. Einerseits bietet die auf Geld basierende Wirtschaftsordnung unserer Gesellschaft so enorme Chancen, ihren Wohlstand zu vermehren, und ist erst die Voraussetzung für die vielfältigen individuellen Entfaltungsmöglichkeiten, die ihren Bürgern mittlerweile offenstehen. Andererseits zahlen wir dafür jedoch den Preis ewiger Unsicherheit. Sobald das Geld in eine Krise gerät, fühlen wir die Folgen ganz konkret: durch Arbeitslosigkeit, Armut, die Zerschlagung von Lebensträumen. Weil die Funktion des Geldes auf Illusion und Irrationalität beruht, sind Krisen jedoch nur schwer vorhersehbar - die Beglaubigung des Geldes durch das menschliche Leben funktioniert nur retrospektiv. Die Vorstellung, dass es zu einer Situation kommen könnte, in der keiner mehr ans Geld glaubt, löst deswegen enorme Ängste aus. Genau daraus speist sich seine Fähigkeit, das menschliche Leben gleichermaßen möglich zu machen und in seinen Dienst zu stellen.

Zu diesem Schluss kommt von Braun auf der Grundlage einer Tour de Force durch die Kulturgeschichte des Geldes, die eine Vielzahl herkömmlicher Beglaubigungsformen des Geldes als Illusion entlarvt. Während die Deckung des Geldes durch materielle Werte wie Gold oder andere Edelmetalle nur so lange funktionierte, wie diese mit theologischem Symbolwert aufgeladen waren, bot die Deckung durch staatliche Autoritäten statt Verlässlichkeit vielfältige Gelegenheiten zu Betrug und Schummelei. Stattdessen identifiziert von Braun das symbolische Opfer als die einzig überzeugende Deckung des Geldes, wodurch frappierende Ähnlichkeiten zwischen der christlichen Heilsbotschaft und dem Versprechen des Geldes deutlich werden. "Die Finanzwirtschaft", so von Braun, "steht keinem ,Fachgebiet' so nahe wie der Theologie."

Diesen Schluss verdeutlicht die Autorin anhand der Ursprungsgeschichte des Geldes, wobei sie Narrative aus Psychoanalyse, Philosophie und Soziologie mit Einsichten aus Wirtschafts-, Kultur- und Geschichtswissenschaft zu einem erhellenden intellektuellen Panorama verbindet. Sie erläutert einleuchtend, wie das symbolische Opfer der männlichen Fruchtbarkeit in der Antike die abstrakte Fruchtbarkeit des Geldes, also seine Vermehrung, ermöglichte, wodurch Männer zu "Agenten" des Geldes und das Geld männlich besetzt wurde. Dieses symbolische Opfer findet sich in der modernen Finanzwelt ganz konkret wieder: Finanzschwache Amerikaner bezahlten in der Subprime-Krise für den allgemeinen Verlust des Vertrauens ins Geld mit dem Verlust von Hab und Gut und Zukunftsperspektiven. Fondsmanager, Investmentbanker und andere moderne Agenten des Geldes hingegen opfern ihre Zeit und ihre Entscheidungsfreiheit für den Dienst am Geld und werden dafür mit seinem Besitz entschädigt. Es ist fraglich, ob dieser Umstand tatsächlich die exorbitanten Gehälter und den geringen Frauenanteil in der Finanzbranche erklärt, wie von Braun meint. Interessant ist der Ansatz jedoch allemal.

Einleuchtender muten die Parallelen an, welche die Autorin zwischen Theologie und Ökonomie zieht. Wenn die Grundlage der Geldwirtschaft der Glaube ist, so wird wie im Christentum der Zweifel zum größten Frevel. Nicht umsonst begründen Politiker und Ökonomen ihre Entscheidungen und Handlungsempfehlungen zunehmend mit der Angst vor einer negativen Reaktion der Märkte. Die Märkte repräsentieren die alltägliche Macht des Geldes, Zweifel an der Gültigkeit ihrer "Entscheidungen" führen möglicherweise in die nächste Katastrophe.

Anders als etwa der Berliner Kulturwissenschaftler Joseph Vogl, der dem Geld vor zwei Jahren in seiner Polemik "Das Gespenst des Kapitals" diese Nähe zur Theologie zum Vorwurf machte, findet von Braun den Umstand an sich nicht problematisch, soweit wir uns die damit einhergehenden Dynamiken bewusstmachen, eröffnet das Geld doch gerade dank seines abstrakten Charakters neue Perspektiven und Möglichkeiten zur zivilisatorischen Entfaltung. So betrachtet von Braun die modernen Intellektuellen ebenso als ein Produkt des Kapitalismus wie den Feminismus und andere emanzipatorische Bewegungen des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderts.

Der Kapitalismus denkt nicht; er ist für die Erzeugung seines "Geistes" auf seine Kritiker angewiesen. Die finden ihr Auskommen wiederum nur darin, dass das System, das sie kritisieren, weiterhin besteht, um nicht in den Status ihrer Vorgänger zurückzufallen, deren Leben an der Großzügigkeit der Machthabenden hing. Der Feminismus wiederum ist mit Schumpeter eine "ihrem ganzen Wesen nach kapitalistische Erscheinung" - ein Resultat der Individualisierungstendenzen, die mit der industriellen Revolution aufkamen und traditionelle Gemeinschaftsstrukturen durch eine von Individuen dominierte Gesellschaft ersetzten.

In beiden Fällen zahlen die betroffenen Gruppen allerdings wiederum den "Preis" des Geldes, denn die alte Abhängigkeit wird durch eine neue ersetzt: Intellektuelle wie Feministinnen unterliegen nun anstatt überkommenen Rollenbildern der Logik der Märkte. Von Brauns radikalere Kolleginnen dürften wohl argumentieren, dass dies zumindest im Fall des Feminismus nur weitere Abhängigkeiten geschaffen hat, während die alten ungehindert fortbestehen.

Es ist der Autorin hoch anzurechnen, dass sie diese charakterliche Ambivalenz des Geldes durch das gesamte Buch hindurch verfolgt. So erteilt sie im Schlusswort den Utopisten, die das Geld und damit seine Krisen abschaffen wollen, eine eindeutige Absage. Man kann Irrationalität nicht besiegen, aber man kann damit umgehen lernen.

LENA SCHIPPER

Christina von Braun: "Der Preis des Geldes". Eine Kulturgeschichte.

Aufbau Verlag, Berlin 2012. 510 S., geb., 34,- [Euro].

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Mit dem ganzen Furor eines ungnädigen Rezensenten verreißt Thomas Steinfeld Christina von Brauns philosophische Betrachtung des Geldes, dessen Geschichte die Kulturwissenschaftlerin als Indikator für den Fortlauf der Abstraktion, sowie als Körper- und als Geschlechterdiskurs liest. Nicht nur am Geschwindigkeitsgalopp der Gedanken stößt sich der verstimmte Rezensent, sondern auch an seiner Ansicht nach dubiosen Analogieschlüssen, voreiligen Assoziationen, dürftigen Argumenten und wilden Kausalkonstruktionen, für die Steinfeld bloß Spott und Häme übrig hat. Im Grunde, schimpft Steinfeld, handele es sich im Ansatz um eine verschwörungstheoretische Arbeit, die sich alle Indizien, derer sie habhaft werden kann, umgehend einverleibt. Bei von Brauns Mutmaßungen, dass Fort Knox womöglich bald "eingefrorene Embryos" einlagern werde, erscheine selbst Urmel aus dem Eis schließlich "als ein Wunder an Einsicht, Plausibilität und Schlüssigkeit", ätzt der Rezensent abschließend.

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