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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: Religion und Kaisertum von den Severern bis zu Konstantin dem Großen, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Arbeit beschäftige ich mich mit dem Kult des Sonnengottes und seiner Entwicklung im Römischen Reich. Sonnengötter gab es in jeder Kultur wie zum Beispiel bei den Griechen und auch den Syrern, und oftmals kam es zu Vermischungen, wie auch hier in der…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: Religion und Kaisertum von den Severern bis zu Konstantin dem Großen, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Arbeit beschäftige ich mich mit dem Kult des Sonnengottes und seiner Entwicklung im Römischen Reich. Sonnengötter gab es in jeder Kultur wie zum Beispiel bei den Griechen und auch den Syrern, und oftmals kam es zu Vermischungen, wie auch hier in der Arbeit zu sehen sein wird. Mein Hauptaugenmerk liegt aber bei der Entwicklung des Kultes im römischen Gebiet. Dabei werde ich den Zeitraum sehr weit spannen und zunächst mit dem ursprünglichen Sol-Kult der Römer beginnen, der um das dritte Jahrhundert v.Chr. das erste Mal überliefert wird. Die Forschungskontroverse über die Herkunft des Kultes soll dabei nur noch einmal einen tieferen Einblick
in den ursprünglichen Kult bieten, eine Antwort auf die Frage nach dem Ursprung lässt sich nicht ohne weiteres geben. Im ersten und zweiten Jahrhundert n.Chr. sorgt eine steigende Popularität syrischer Kulte für eine langsame Übernahme des syrischen Sonnengottes, vor allem des "Sol Invictus Elagabal" in der vierjährigen Regierungszeit Elagabals. Unter diesem Kaiser erlebte der syrische Sol eine Blütezeit, die allerdings mit dem Mord an Elagabal rasant endete. Bis zu Aurelian rund 50 Jahre später verschwand der Kult größtenteils aus dem öffentlichen Leben der Römer. Aurelian entwickelte den Kult vollkommen neu und nutzte ihn für politische Belange, welches auch nachfolgende Herrscher nachahmten.
  • Produktdetails
  • Akademische Schriftenreihe Bd.V64679
  • Verlag: Grin Verlag
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 32
  • Erscheinungstermin: 23. August 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 148mm x 2mm
  • Gewicht: 62g
  • ISBN-13: 9783638664387
  • ISBN-10: 3638664384
  • Artikelnr.: 48977180