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Der Koran (Übersetzung Karimi)
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Ahmad Milad Karimi, Islamwissenschaftler, Muslim und Dichter, legt eine poetische und wortgetreue Neuübersetzung des Koran vor. Bernhard Uhde, hoch angesehener katholischer Theologe und Religionswissenschaftler, begleitet die Übersetzung wissenschaftlich und gibt eine fundierte Einführung. Das Ergebnis dieses gelebten interreligiösen Dialogs: Die Sprachgewalt und Sprachschönheit des arabischen Originals, die einmalige Faszination des Koran, wird in Karimis Übersetzung auch für alle spürbar, die kein Arabisch können. So nahe am Original wie noch nie.…mehr

Produktbeschreibung
Ahmad Milad Karimi, Islamwissenschaftler, Muslim und Dichter, legt eine poetische und wortgetreue Neuübersetzung des Koran vor.
Bernhard Uhde, hoch angesehener katholischer Theologe und Religionswissenschaftler, begleitet die Übersetzung wissenschaftlich und gibt eine fundierte Einführung.
Das Ergebnis dieses gelebten interreligiösen Dialogs: Die Sprachgewalt und Sprachschönheit des arabischen Originals, die einmalige Faszination des Koran, wird in Karimis Übersetzung auch für alle spürbar, die kein Arabisch können. So nahe am Original wie noch nie.
  • Produktdetails
  • Verlag: Herder, Freiburg
  • Seitenzahl: 575
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 575 S. m. Buchschmuck.
  • Deutsch
  • Abmessung: 220mm x 160mm x 40mm
  • Gewicht: 894g
  • ISBN-13: 9783451302923
  • ISBN-10: 3451302926
  • Best.Nr.: 26464516
Autorenporträt
Bernhard Uhde, geb. 1948, ist Professor am Institut für Systematische Theologie der Universität Freiburg im Breisgau. Zahlreiche wissenschaftliche Publikationen zum Verhältnis der Weltreligionen und zum Islam. Für seine unermüdliche Arbeit für den interreligiösen Dialog erhielt er das Bundesverdienstkreuz.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Arno Widmann vergleicht in einer kurzen Kritik zwei neu herausgebrachte Übersetzungen des Korans. .Ahmad Milad Karimis Version, die er gegen Muhammed Asads "Die Botschaft des Koran" hält, findet dabei nicht seine Zustimmung. Zwei Dinge bemängelt er daran: Als Versuch, "Gläubigen ein Heiliges Buch zur Verfügung zu stellen", mache die Übersetzung viel zu viel Voraussetzungen, wo sie Laien das auf den ersten Blick recht struppig zu lesende Buch doch auch mit erläuternden Fußnoten näherbringen müsste. Und zugleich verschlimmert sie ihr Vorhaben noch durch den Versuch, die Schönheit des arabischen Originals in schlecht verständlichen Eins-zu-eins-Übersetzungen wiederzugeben. Aus jenen, die "Gutes tun", werden dann "Schönhandelnde".Widmann erhofft sich Besseres von der ausstehenden Übersetzung des in Erlangen-Nürnberg lehrenden Hartmut Bobzin, dessen Übersetzung für März 2010 annonciert ist.

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