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«Der Atem» ist der letzte von Heinrich Manns Romanen. Er wurde von 1946 bis zum 25. Oktober 1947 im kalifornischen Exil geschrieben und 1949 veröffentlicht. Erzählt werden die letzten zwei Tage im Leben der «Kobalt», einer verarmten, schäbig angezogenen Dame, die früher in Frankreich für die Kommunisten agitierte. Die «Synarchisten» wollen die verhasste lungenkranke Frau in Nizza umbringen. Die Kobalt aber überlebt mehrere Attentate und stirbt an ihrer Krankheit. Zuvor hat diese Adelige, eine gebürtige Gräfin Traun aus Klostergmund/Österreich, noch Glück am Spieltisch.…mehr

Produktbeschreibung
«Der Atem» ist der letzte von Heinrich Manns Romanen. Er wurde von 1946 bis zum 25. Oktober 1947 im kalifornischen Exil geschrieben und 1949 veröffentlicht. Erzählt werden die letzten zwei Tage im Leben der «Kobalt», einer verarmten, schäbig angezogenen Dame, die früher in Frankreich für die Kommunisten agitierte. Die «Synarchisten» wollen die verhasste lungenkranke Frau in Nizza umbringen. Die Kobalt aber überlebt mehrere Attentate und stirbt an ihrer Krankheit. Zuvor hat diese Adelige, eine gebürtige Gräfin Traun aus Klostergmund/Österreich, noch Glück am Spieltisch.
  • Produktdetails
  • Verlag: epubli
  • Seitenzahl: 296
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 125mm x 17mm
  • Gewicht: 349g
  • ISBN-13: 9783753171371
  • Artikelnr.: 61285735
Autorenporträt
Mann, Heinrich§Luiz Heinrich Mann (1871-1950) war ein deutscher Schriftsteller und der ältere Bruder von Thomas Mann. Ab 1930 war Heinrich Mann Präsident der Sektion für Dichtkunst der Preußischen Akademie der Künste, aus der er 1933 nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten ausgeschlossen wurde. Mann, der bis dahin meist in München gelebt hatte, emigrierte zunächst nach Frankreich, dann in die USA. Die Frühwerke sind oft beißende Satiren auf bürgerliche Scheinmoral. Mann analysierte in den folgenden Werken die autoritären Strukturen des Deutschen Kaiserreichs im Zeitalter des Wilhelminismus. Er tendierte schon sehr früh zur Demokratie, stellte sich von Beginn dem Ersten Weltkrieg und frühzeitig dem Nationalsozialismus entgegen, dessen Anhänger Manns Werke öffentlich verbrannten.