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Peter Kuhn, Sohn eines deutschen Medienzaren, studiert Wirtschaft an einer Pariser Elite-Uni. Doch nach einem Anruf gerät sein Leben aus der Bahn. Der Privatjet seines Vaters ist in den Schweizer Bergen abgestürzt, der Konzern pleite. Mit Vorträgen hält Peter sich in München finanziell über Wasser. Im Hörsaal lernt er eine bemerkenswerte Frau kennen - Sheila, eine junge Afghanin. Zusammen machen sie Jagd auf den unbekannten Regisseur des Dramas - und stoßen dabei auf einen der reichsten Männer der Welt. Der geheimnisvolle Deutsche verdient sein Geld mit computergesteuerten Prognosen über die …mehr

Produktbeschreibung
Peter Kuhn, Sohn eines deutschen Medienzaren, studiert Wirtschaft an einer Pariser Elite-Uni. Doch nach einem Anruf gerät sein Leben aus der Bahn. Der Privatjet seines Vaters ist in den Schweizer Bergen abgestürzt, der Konzern pleite. Mit Vorträgen hält Peter sich in München finanziell über Wasser. Im Hörsaal lernt er eine bemerkenswerte Frau kennen - Sheila, eine junge Afghanin. Zusammen machen sie Jagd auf den unbekannten Regisseur des Dramas - und stoßen dabei auf einen der reichsten Männer der Welt. Der geheimnisvolle Deutsche verdient sein Geld mit computergesteuerten Prognosen über die Entwicklung von Wechselkursen. Im Auftrag der US-Regierung manipuliert er den Dollar.

Je näher Peter und Sheila der Wahrheit kommen, desto mehr geraten sie in Gefahr. Sie finden heraus, warum so viele Jets "aus ungeklärter Ursache" abstürzten, weshalb ein milliardenschwerer Bankier in Monte Carlo in seinem Penthouse verbrannte und wieso in manchen Konzernbilanzen unerklärliche Löcher klaffen. Zusammen mit einem Frankfurter Oberstaatsanwalt und zwei hartnäckigen Steuerfahndern bringen sie Schritt für Schritt Licht in das Dunkel, doch unversehens geraten sie in eine Orgie der Gewalt. Und am Ende ist doch alles ganz anders, als sie vermuten...

Raffinierte Kombination aus Fakten und Fiktion: Figuren, Schauplätze und Verbrechen sind authentisch, nur die Kombination ist fiktiv.

"Ogger verbindet Elemente des klassischen Krimis mit seinen profunden ökonomischen Kenntnissen zu einem brisanten Wirtschaftsthriller erster Güte."

dpa

"Wenn ein Autor von Sachbüchern seinen ersten Roman schreibt, scheint Skepsis geboten. Hat er das drauf? Wird es nicht eine langweilige Faktenhuberei? Kurze Antwort: Günter Ogger kann es. Der Verfasser von "Nieten in Nadelstreifen" und "Der Börsenschwindel" hat ein spannendes Werk geschaffen, das dem Vergleich mit einem Simmel oder Konsalik durchaus standhält."

Süddeutsche Zeitung

"Ein zügig geschriebenes Buch mit einem fesselnden Plot. Ogger legt ein erstaunliches erzählerisches Talent an den Tag." Handelsblatt
Autorenporträt
Günter Ogger, geboren 1941, ist einer der bekanntesten deutschen Wirtschaftsjournalisten und arbeitete lange Jahre als Redakteur beim Wirtschaftsmagazin Capital. Mit seiner Managerkritik "Nieten in Nadelstreifen" eroberte er die Bestsellerlisten; dieses Buch erreichte eine Gesamtauflage von über 1,2 Millionen Exemplaren. Auch seine nachfolgenden Schwarzbücher über "Das Kartell der Kassierer" oder "König Kunde" sorgten für Furore.
Rezensionen
Günter Ogger ist einer der bekanntesten deutschen Wirtschaftsjournalisten. Seine Bücher "Nieten in Nadelstreifen" und "Der Börsenschwindel", in denen er Missstände anprangert, standen wochenlang auf allen Bestsellerlisten. Über das Thema der Wechselkurs-Prognosen wollte er ursprünglich ein Sachbuch schreiben. Nach persönlicher Bedrohung entschloss er sich, seine brisanten Recherchen für einen Roman zu verwenden.

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 15.10.2005

Zum Thema
Schwarze Schafe
Hans-Joachim Selenz: Schwarzbuch VW. Eichborn 2005; 224 S., 14,90 Euro.
Wer es düster mag, ist mit diesem Buch gut bedient. Es tut so, als sei Wolfsburg ein einziger Hort von Lug und Trug. Polemisch.
Noch mehr schwarze Schafe
Günter Ogger: Der Absturz. Bertelsmann München 2005, 414 Seiten, 19,90 Euro.
Ein Wirtschaftskrimi aus der Feder eines Spezialisten in Sachen dunkler Machenschaften und Mismanagement in Deutschlands Unternehmen. Ogger habe „ein spannendes Werk geschaffen, das dem Vergleich mit einem Simmel oder Konsalik durchaus standhält", schrieb die SZ in einer Rezension,
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