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Entgegen der bisherigen Lehrmeinung zum Bau der CHEOPS-PYRAMIDE, "Ziehen der Bausteine mit Schlitten über Rampen", setzt H. Neubacher für TRANSPORT, HEBEN und VERLEGEN der Baublöcke die Kraft des Wassers ein. Weshalb Menschenkraft vergeuden in einem Land, in dem der Nil ganzjährig Wasser im Überfluss zur Verfügung stellte? In Anlehnung an die Texte des Herodot stellt der Autor eine ausgefeilte Bautechnik vor - einfach und effektiv.Etwa 2.300.000 Blöcke kamen aus nächster Nähe der Pyramide. Schwieriger gestaltete sich der Transport der restlichen 200.000 Steine, denn sie mussten von der …mehr

Produktbeschreibung
Entgegen der bisherigen Lehrmeinung zum Bau der CHEOPS-PYRAMIDE, "Ziehen der Bausteine mit Schlitten über Rampen", setzt H. Neubacher für TRANSPORT, HEBEN und VERLEGEN der Baublöcke die Kraft des Wassers ein. Weshalb Menschenkraft vergeuden in einem Land, in dem der Nil ganzjährig Wasser im Überfluss zur Verfügung stellte? In Anlehnung an die Texte des Herodot stellt der Autor eine ausgefeilte Bautechnik vor - einfach und effektiv.Etwa 2.300.000 Blöcke kamen aus nächster Nähe der Pyramide. Schwieriger gestaltete sich der Transport der restlichen 200.000 Steine, denn sie mussten von der Nilebene auf das Giza-Plateau hinauf. H. Neubacher geht davon aus, dass die Blöcke - darunter etwa 100 Monolithe - über Schleusen nach oben fuhren. Auf dem Plateau war ein Kleinkanal-System errichtet, in das man die einheimischen und auswärtigen Blöcke hineinbrachte.Über integrierte Dämme und Hebemaschinen gelangten sie ins Pyramideninnere, wo sie von Steinverlegemaschinen aufgetürmt wurden.Die Energie für SCHLEUSEN, KLEINKANAL-SYSTEM, HEBE- und VERLEGEMASCHINEN lieferten die etwa 70.000 Wasserträger des Cheops.Erleben Sie eine faszinierende Reise in die technische Welt einer uralten Hochkultur.
Autorenporträt
Helmar Neubacher, geboren am 06.04.1940, in Sakuten, Kreis Memel, damals Deutschland. Studiendirektor i. R. und Ing. (grad.) für Schiffsbetriebstechnik - Patent CI. Befahren der Weltmeere vom Ing.-Assistenten bis hin zum Leitenden Ingenieur. Universitätsstudium: Gewerbelehramt mit den Fächern Metall- und Maschinentechnik und Sozialwissenschaft mit Schwerpunkt Politische Wissenschaft. Anschließend Gewerbelehrer und Koordinator an Berufsbildenden Schulen und Fachseminarleiter für Lehrer der Fachpraxis. Aus besonderem Interesse an der Mitgestaltung der 7 Einzel - Gemeinden der Samtgemeinde Hollenstedt/Niedersachsen arbeitete Neubacher seit 1976 sieben Jahre lang ehrenamtlich aktiv als Ratsherr im Gemeinderat seiner Heimatgemeinde Regesbostel und im Samtgemeinderat der Samtgemeinde Hollenstedt. Neubachers besonderes Interesse gilt der älteren und neueren Geschichte mit der immerwährenden Suche nach einer "GERECHTEN REGIERUNGSFORM" für Gegenwart und Zukunft - mit der Garantie von Freiheit, Gerechtigkeit und Glück für alle Menschen - egal ob schwarz, gelb, rot, braun oder weiß.