Das dicke Zillebuch - Zille, Heinrich
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Heinrich Zilles Monemtaufnahmen vom Milieu der Hinterhöfe zeigen mit heiterem Augenzwinkern häufig den bitteren Realismus einer Großstadt im Aufbruch. Was Gerhard Hauptmann mit seinen Dramen für den Bildungsbürger geleistet hat, schafft Zille spielendmit dem Zeichenstift für die kleinen Leute, die sich und ihr Leben in seinen Bildern wiederentdecken. Aber er zeichnet nicht nur, er schaut seiner Kundschaft, dem Berliner Proletariat, auch aufs Maul und wird so zum Dialog- und Dialektkünstler. Das mit Unterstützung von Zilles Tochter entstandene "Dicke Zillebuch" bietet einen opulenten Querschnitt aus dem Werk dieses unsterblichen Berliner Originals.…mehr

Produktbeschreibung
Heinrich Zilles Monemtaufnahmen vom Milieu der Hinterhöfe zeigen mit heiterem Augenzwinkern häufig den bitteren Realismus einer Großstadt im Aufbruch. Was Gerhard Hauptmann mit seinen Dramen für den Bildungsbürger geleistet hat, schafft Zille spielendmit dem Zeichenstift für die kleinen Leute, die sich und ihr Leben in seinen Bildern wiederentdecken. Aber er zeichnet nicht nur, er schaut seiner Kundschaft, dem Berliner Proletariat, auch aufs Maul und wird so zum Dialog- und Dialektkünstler. Das mit Unterstützung von Zilles Tochter entstandene "Dicke Zillebuch" bietet einen opulenten Querschnitt aus dem Werk dieses unsterblichen Berliner Originals.
  • Produktdetails
  • Verlag: KOMET
  • Seitenzahl: 515
  • Deutsch
  • Abmessung: 255mm
  • Gewicht: 1390g
  • ISBN-13: 9783898363389
  • ISBN-10: 3898363384
  • Artikelnr.: 11138496
Autorenporträt
Heinrich Zille, geboren am 10. Januar 1858 in Radeburg bei Dresden; gestorben am 9. August 1929 in Berlin, war Maler, Zeichner und Fotograf.
Er war neun Jahre alt, als er 1867 mitten in der Aufbruchstimmung der Gründerzeit mit der starken Zuwanderung aus dem Osten und all ihren sozialen Auswüchsen zum ersten Mal nach Berlin kam. Als Sohn eines armen Handwerkers lernte er sehr schnell das dunkle Berlin kennen, dass er in seinen Zeichnungen immer wieder eindrucksvoll und anklagend porträtiert. Schon bald war Zille einem großen Publikum vertraut. Er publiziert im "Simplicissimus" und in den "Lustigen Blättern". 1924 wurde er Mitglied der Preußischen Akademie der Künste.