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"Literatur darf nichts und niemanden vergessen" war das Credo des kroatischen Autors Miroslav Krleza. Auch die Autoren, die sich in diesem Buch mit eigenen Texten vorstellen, zeigen, wie sorgsam ein Schriftsteller mit den Zeugnissen der Vergangenheit umgehen kann und muss.Zum dritten Mal sind Hamburger Autoren nach Bosnien gereist - fünfzehn Jahre nach Beendigung des Krieges, auf der Suche nach der Gültigkeit des Menschlichen. In ihren Texten hielten sie fest, dass dieses kleine, vielgestaltige Land noch immer ein Beleg dafür ist, wie ethnische Pluralität und kulturelle Vielfalt auch Hoffnung für die Zukunft in sich bergen.…mehr

Produktbeschreibung
"Literatur darf nichts und niemanden vergessen" war das Credo des kroatischen Autors Miroslav Krleza. Auch die Autoren, die sich in diesem Buch mit eigenen Texten vorstellen, zeigen, wie sorgsam ein Schriftsteller mit den Zeugnissen der Vergangenheit umgehen kann und muss.Zum dritten Mal sind Hamburger Autoren nach Bosnien gereist - fünfzehn Jahre nach Beendigung des Krieges, auf der Suche nach der Gültigkeit des Menschlichen. In ihren Texten hielten sie fest, dass dieses kleine, vielgestaltige Land noch immer ein Beleg dafür ist, wie ethnische Pluralität und kulturelle Vielfalt auch Hoffnung für die Zukunft in sich bergen.
Autorenporträt
Uwe Friesel, geboren 1939, studierte in Hamburg, war zunächst Dramaturg (NDR, Freie Volksbühne Berlin) und Lektor (Claassen, AutorenEdition) und lebte dann als freier Autor und Übersetzer einige Jahre in Italien und Schweden. Romane, Kriminalromane, Erzählungen, Hörspiele, Kinderbücher, Lyrik. Die Romane Ada und Fahles Feuer von Vladimir Nabokov, zahlreiche Kurzgeschichten von John Updike sowie das Drama Volpone des elisabethanischen Autors Ben Jonson wurden von ihm ins Deutsche übertragen. Daneben hat er eine Anzahl von Anthologien herausgegeben, wie Noch ist Deutschland nicht verloren, zusammen mit Walter Grab. Von 1989 bis 1994 war er Bundesvorsitzender des deutschen Schriftstellerverbandes (VS). Mitglied des P.E.N. Zahlreiche Preise, darunter Rompreis Villa Massimo und Nicolas-Born-Preis des Landes Niedersachsen.