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Gottfried Unterdörfer (1921-1992) entstammte einer Försterfamilie. Nach der Heimkehr aus fünfjähriger Kriegsgefangenschaft erhielt er 1950 das Revier Uhyst/Spree zugewiesen, wo er sein gesamtes Leben verbringen sollte. Der Wald, die Pflanzen und Tiere darin waren seine große Liebe. G.U. war ein aufmerksamer Beobachter seiner Umgebung. Dabei bewahrte er sich eine große Neugier für die Geschöpfe und die Schöpfung. Jeder Jahreszeit konnte er ihre Besonderheiten und Schönheiten abgewinnen. Schon früh fühlte er sich zur Literatur hingezogen, er verfasste Lyrik und Prosa und hat auch Tagebuch…mehr

Produktbeschreibung
Gottfried Unterdörfer (1921-1992) entstammte einer Försterfamilie. Nach der Heimkehr aus fünfjähriger Kriegsgefangenschaft erhielt er 1950 das Revier Uhyst/Spree zugewiesen, wo er sein gesamtes Leben verbringen sollte. Der Wald, die Pflanzen und Tiere darin waren seine große Liebe. G.U. war ein aufmerksamer Beobachter seiner Umgebung. Dabei bewahrte er sich eine große Neugier für die Geschöpfe und die Schöpfung. Jeder Jahreszeit konnte er ihre Besonderheiten und Schönheiten abgewinnen. Schon früh fühlte er sich zur Literatur hingezogen, er verfasste Lyrik und Prosa und hat auch Tagebuch geschrieben, in das er seine Gedanken und Erlebnisse festhielt. Die Skizzen im vorliegenden Band gleichen mitunter Erinnerungsfetzen, willkürlich ausgewählten Tagebucheinträgen, die Ernst und Tragik des Lebens aufzeigen und immer wieder den schwierigen DDR-Alltag durchschimmern lassen. G.U. war ein nachdenklicher Mensch, der uns an seinen Gedanken und Gefühlen teilhaben lässt. Die Abbildungen stammen von Johannes Lebek (1901-1985). G.U. schätzte die Holzschnitte und Grafiken Lebeks. Sie fangen die zu Papier gebrachten Stimmungen in wunderbarer Weise ein und setzen sie in eine bildkünstlerische Sprache um.
Autorenporträt
Gottfried Unterdörfer (1921-1992) entstammte einer Försterfamilie aus Zschornau bei Kamenz und war selbst Förster. Seine Dienst- und Ruhestandsjahre verbrachte er in Uhyst/Spree in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Bereits zu Lebzeiten machte er sich darüber hinaus einen Namen als begabter und gern gelesener Schriftsteller. Die Natur seiner Umgebung machte er vielfach zum Gegenstand seiner Bücher. Er engagierte sich in Kirche und Gesellschaft.