Bei Gelegenheit - Steininger, René

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»Die Welt ist so groß und reich und das Leben so mannigfaltig, dass es an Anlässen zu Gedichten nie fehlen wird. Aber es müssen alles Gelegen­heitsgedichte sein.« Dieses scheinbar normative Goethe-Wort begegnet einem schon Beim ersten Lesen der Gedich­te von René Steininger scheint sich der Autor exakt an die Vorgabe des Be­rühmteren zu halten. Beim zweiten Lesen stutzt man und fragt sich, ob denn der Verfasser dieser Gedichte even­tuell mehr als das Goethesche Verdikt hingekriegt hat. Ohne dass er die Goethische Vorgabe missachtet hat. Beim dritten Lesen hat man dann Goethes Vorga­be und…mehr

Produktbeschreibung
»Die Welt ist so groß und reich und das Leben so mannigfaltig, dass es an Anlässen zu Gedichten nie fehlen wird. Aber es müssen alles Gelegen­heitsgedichte sein.« Dieses scheinbar normative Goethe-Wort begegnet einem schon Beim ersten Lesen der Gedich­te von René Steininger scheint sich der Autor exakt an die Vorgabe des Be­rühmteren zu halten. Beim zweiten Lesen stutzt man und fragt sich, ob denn der Verfasser dieser Gedichte even­tuell mehr als das Goethesche Verdikt hingekriegt hat. Ohne dass er die Goethische Vorgabe missachtet hat. Beim dritten Lesen hat man dann Goethes Vorga­be und seine schul­meisterliche Attitude verges­sen. Und man begreift, dass Stei­ninger mit dem Zitat sich nicht Goethe andienen, son­dern klarmachen wollte, wie hoch er die Latte hängt, die er dann mit fast jedem Gedicht lässig über­springt.
  • Produktdetails
  • Verlag: Verlag Rote Zahlen
  • Seitenzahl: 128
  • 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 120mm x 9mm
  • Gewicht: 143g
  • ISBN-13: 9783944643700
  • ISBN-10: 3944643704
  • Artikelnr.: 52395785
Autorenporträt
Geboren am 30 Mai 1970 Paris. Kindheit in Prag und Helsinki. 1988 französisches Baccalaureat in Kuwait. Aufenthalte in New York und Marokko. Von 1989 bis 1997 Studium der Philosophie in Wien. Diplomarbeit über Georges Batailles Theorie der Ver­schwendung. Promotion im Frühjahr 1997 mit einer Arbeit über Nietzsche und die französische Postmo­derne. In der Folge in rund einem Dutzend verschiedener Be­rufe, unter anderem als Sozialarbeiter, Verlagslektor und Übersetzer in Wien und Hamburg tätig. Zwischen 2000 und 2005 Lektor für deutsche Sprache und Literatur in Bukarest und Bratislava. Veröffentlichte Essays, Gedichte, Aphorismen (Litera­tur & Kritik, Entwürfe, Informa­tion Philosophie, Glanz & Elend u. a.) Einzelveröffentlichungen: rinforzando, Gedichte & Geschichten, Hohenems 2008 tremolando, Gedichte & Geschichten II, Hohenems 2010 Gravitöne, Lyrik, St. Wolfgang 2013 Übertragungen aus der Nähe: Ein Triptychon, Lyrik, Buxtehude 2015 FundStücke: Kleines Lexikon verlorener Dinge, Lyrik, poetische Reflexionen, Reminiszenzen und Retrospek­tiven, Buxtehude 2016 Lebt in Wien.