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In diesem 2. Band aus der Reihe "Vom Chaos zur Klarheit" geht die Autorin Bärbel Jung der Frage nach: Wie kann ich als Angehörige(r) einen Betroffenen unterstützen und dabei meine eigenen Grenzen bewahren? Jung wagt die Annährung an den Schmerzpunkt eines jeden Angehörigen, um diesen Schmerz zu würdigen und ihm Bedeutung zu geben. Ihr Wissen basiert auf ihren langjährigen Erfahrungen in der Selbsthilfe, in der Organisation trialogischer Begegnungsformen und der professionellen Angehörigenarbeit im sozialpsychiatrischen Kontext.…mehr

Produktbeschreibung
In diesem 2. Band aus der Reihe "Vom Chaos zur Klarheit" geht die Autorin Bärbel Jung der Frage nach: Wie kann ich als Angehörige(r) einen Betroffenen unterstützen und dabei meine eigenen Grenzen bewahren? Jung wagt die Annährung an den Schmerzpunkt eines jeden Angehörigen, um diesen Schmerz zu würdigen und ihm Bedeutung zu geben. Ihr Wissen basiert auf ihren langjährigen Erfahrungen in der Selbsthilfe, in der Organisation trialogischer Begegnungsformen und der professionellen Angehörigenarbeit im sozialpsychiatrischen Kontext.
Autorenporträt
Bärbel Jung, geboren 1960 in Nordhessen. Fünffache Mutter, mehrfache Großmutter und eine unverbesserliche "Die das in Bewegung sein liebt". Jung lebt und arbeitet in freier Praxis in Kassel. Der Kern ihrer Arbeit ist: Das Erkennen und Auflösen von komplexen, verstörenden Beziehungsmustern: in einer Person, in einer Paar-Beziehung, innerhalb eines Familiensystems, innerhalb beruflicher Kontexte. Ihr Credo: Ich suche nicht, ich finde. (P. Picasso)