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Ein Ratgeber für das Leben, ein Bestseller seit Jahrhunderten: Mit den Gedanken und Aphorismen des spanischen Jesuitenpaters und Schriftstellers Balthasar Gracian (1601-1658) beginnt die Philosophie der Lebenskunst. Wie finde ich mein Glück? Wie bringe ich mich in Einklang zu meiner Umwelt? Gracians Ratschläge an den einzelnen werden dem menschlichen Alltag gerecht, seine meisterhafte, oft witzige und das Paradox nicht scheuende, blitzende Sprache veranlaßte Arthur Schopenhauer zu einer kongenialen Übertragung:»Sei klug und, weil es klug ist, sei auch, soweit nötig, anständig; dann ist dir jeder Erfolg beschieden, und du wirst für vollkommen gelten.«…mehr

Produktbeschreibung
Ein Ratgeber für das Leben, ein Bestseller seit Jahrhunderten: Mit den Gedanken und Aphorismen des spanischen Jesuitenpaters und Schriftstellers Balthasar Gracian (1601-1658) beginnt die Philosophie der Lebenskunst. Wie finde ich mein Glück? Wie bringe ich mich in Einklang zu meiner Umwelt? Gracians Ratschläge an den einzelnen werden dem menschlichen Alltag gerecht, seine meisterhafte, oft witzige und das Paradox nicht scheuende, blitzende Sprache veranlaßte Arthur Schopenhauer zu einer kongenialen Übertragung:»Sei klug und, weil es klug ist, sei auch, soweit nötig, anständig; dann ist dir jeder Erfolg beschieden, und du wirst für vollkommen gelten.«
  • Produktdetails
  • insel taschenbuch 3426
  • Verlag: Insel Verlag
  • Artikelnr. des Verlages: 35126
  • Seitenzahl: 135
  • Erscheinungstermin: 20. April 2009
  • Deutsch
  • Abmessung: 182mm x 114mm x 13mm
  • Gewicht: 160g
  • ISBN-13: 9783458351269
  • ISBN-10: 3458351264
  • Artikelnr.: 25547754
Autorenporträt
Schopenhauer, Arthur§Arthur Schopenhauer wurde am 22. Februar 1788 in Danzig geboren. Sein Vater entstammte einer angesehenen Danziger Kaufmannsdynastie, seine Mutter Johanna Schopenhauer wurde später eine bekannte Schriftstellerin. Als Kind zog er mit seiner Familie nach Hamburg, wo der Vater 1805 verstarb. Während Schopenhauers Mutter und Schwester nach Weimar übersiedelten, blieb er in Hamburg und konnte durch seinen Anteil am väterlichen Erbe frei von finanziellen Sorgen leben. 1809 begann er an der Universität Göttingen ein Studium der Medizin, das er jedoch bald zugunsten der Philosophie aufgab. Über seine in Weimar lebende Mutter wurde er mit Goethe bekannt. 1816 veröffentlichte Schopenhauer eine eigene Farbenlehre mit dem Titel Ueber das Sehn und die Farben, was zu einer Verstimmung mit Goethe führte. 1819 erschien Schopenhauers Hauptwerk Die Welt als Wille und Vorstellung, das im Laufe der Jahre von ihm jedoch noch erheblich erweitert wurde. 1820 begann Schopenhauer an der noch jungen Berliner Universität zu lehren. Er war ein bedeutender Schüler Kants und vertrat als einer der ersten Philosophen im deutschsprachigen Raum die Überzeugung, daß der Welt ein unvernünftiges Prinzip zugrundeliege. Schopenhauer starb am 21. September 1860 in Frankfurt am Main.
Inhaltsangabe
Zur Lektüre der Übersetzung von Baltasar Graciáns Oráculo Manual y Arte de Prudencia
Von Hans Ulrich Gumbrecht

Handorakel und Kunst der Weltklugheit

Anhang
Baltasar Graciáns Denk-Raum: Über die Faszination einer kühlen Konkretheit
Von Hans Ulrich Gumbrecht
Zu dieser Ausgabe
Anmerkungen
Literaturhinweise
Register
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Rezensent Niklas Bender empfand die 300 Aphorismen, mit denen Baltasar Gracián 1647 erklärte, wie man bei Hof Erfolg hat, als Prototyp der psychologischen Literatur: Scharfsinnig, pointiert und mit glänzender Stilistik beschreibt der Autor hier die Möglichkeiten, Schein und Sein zu trennen, um sich in der höfischen Welt Spaniens Macht zu sichern, so Bender. Der Rezensent warnt jedoch davor, die Entlarvung des Scheins einseitig als Kritik aufzufassen: Hier wird auch dessen Nutzen ausgestellt, betont er.

© Perlentaucher Medien GmbH
»Wer das Leben verstehen will, muss dieses Buch von 1647 lesen - in glänzender Neuübersetzung«
Alexander Cammann, DIE ZEIT, 19.11.2020

»Diese Aphorismen, hinreißend neu übersetzt von Hans Ulrich Gumbrecht, sind 350 Jahre alt. Gerade heute, wo Nähe und Distanz ununterscheidbar sind, unentbehrlich.«
Mladen Gladic, Die Literarische WELT, 10.10.2020