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Zwei Meisterwerke des großen brasilianischen Erzählers Jorge Amado: bunt, lebensprall, anarchisch
'Zwei Geschichten von der See' präsentiert zwei der berühmtesten Werke Jorge Amados: die Erzählung 'Der Tod und der Tod des Quincas Wasserschrei' in neuer Übersetzung und den Roman 'Die Abenteuer des Kapitäns Vasco Moscoso'. Jorge Amados Helden erträumen sich ihr Leben. In der anständigen Bürgergesellschaft Brasiliens wird es ihnen zu eng, es zieht sie aufs Meer, und solange das nicht zu haben ist, in die Bars und Spelunken an der Küste, in denen reichlich Seemannsgarn gesponnen wird. Vasco…mehr

Produktbeschreibung
Zwei Meisterwerke des großen brasilianischen Erzählers Jorge Amado: bunt, lebensprall, anarchisch

'Zwei Geschichten von der See' präsentiert zwei der berühmtesten Werke Jorge Amados: die Erzählung 'Der Tod und der Tod des Quincas Wasserschrei' in neuer Übersetzung und den Roman 'Die Abenteuer des Kapitäns Vasco Moscoso'. Jorge Amados Helden erträumen sich ihr Leben. In der anständigen Bürgergesellschaft Brasiliens wird es ihnen zu eng, es zieht sie aufs Meer, und solange das nicht zu haben ist, in die Bars und Spelunken an der Küste, in denen reichlich Seemannsgarn gesponnen wird. Vasco Moscoso sticht schließlich in See, Quincas Wasserschrei verlegt nur einen seiner Tode dorthin. Beide aber werfen die Frage auf: Worin liegt die Wahrheit eines gelebten Lebens, in unseren Tagen oder in unseren Träumen?
  • Produktdetails
  • Verlag: S. Fischer
  • Seitenzahl: 397
  • 2013
  • Ausstattung/Bilder: 2013. 400 S. 219 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 146mm x 35mm
  • Gewicht: 600g
  • ISBN-13: 9783100015433
  • ISBN-10: 3100015436
  • Artikelnr.: 38082315
Autorenporträt
Jorge Amado, geb. am 10. 8. 1912, als Sohn eines Kakaoplantagenbesitzers in brasilianischen Bundesstaat Bahia geboren, wuchs in der Hafenstadt Ilhéus auf. Mit 12 schrieb er erste Kurzgeschichten, mit 15 arbeitete er für eine Zeitung, mit 18 veröffentlichte er seinen ersten Roman. Er schrieb über 35 Bücher, wurde Kommunist, lebte im Exil in Buenos Aires, Prag und später viel in Paris. Heimgekehrt konnte er auf Bücher in 49 Sprachen und 55 Ländern zurückblicken, er wurde Mitglied der Akademie, Samba-Schulen wurden nach ihm benannt. Am 6. 8. 2001 starb er an einem Herzinfarkt, seine Asche wurde unter seinem Mangobaum verstreut.