51 Übungen für das Pianoforte WoO 6, Klavier - 51 Übungen für das Pianoforte WoO 6, Klavier
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Die "51 Übungen für das Pianoforte" wurden von Brahms 1893 veröffentlicht. Seitdem gelten sie als Schlüssel zur Entwicklung einer geschmeidigen Klaviertechnik, die in idealer Weise auf das Spiel der Brahmsschen Klavierwerke zugeschnitten ist - und nicht nur darauf: Diese intelligenten Übungen gehören für viele Pianisten in einem allgemeineren Sinne zum "täglichen Brot". Über die bereits bekannte Sammlung hinaus enthält der Band im Anhang 29 weitere, bisher größtenteils unveröffentlichte Übungen. Die Ausgabe der Wiener Urtext Edition stellt damit eine bedeutende Bereicherung der ambitionierten…mehr

Produktbeschreibung
Die "51 Übungen für das Pianoforte" wurden von Brahms 1893 veröffentlicht. Seitdem gelten sie als Schlüssel zur Entwicklung einer geschmeidigen Klaviertechnik, die in idealer Weise auf das Spiel der Brahmsschen Klavierwerke zugeschnitten ist - und nicht nur darauf: Diese intelligenten Übungen gehören für viele Pianisten in einem allgemeineren Sinne zum "täglichen Brot". Über die bereits bekannte Sammlung hinaus enthält der Band im Anhang 29 weitere, bisher größtenteils unveröffentlichte Übungen. Die Ausgabe der Wiener Urtext Edition stellt damit eine bedeutende Bereicherung der ambitionierten Studienliteratur für Klavier dar. Der Beitrag von Peter Roggenkamp informiert über den effizienten Einsatz der Übungen in Unterricht und Studium.Schwierigkeitsgrad: 5
  • Produktdetails
  • Wiener Urtext Edition
  • Verlag: Schott Music, Mainz
  • Artikelnr. des Verlages: UT 50231
  • 4. Auflage
  • Erscheinungstermin: März 2002
  • Deutsch
  • Abmessung: 305mm x 232mm x 8mm
  • Gewicht: 412g
  • ISBN-13: 9783850555579
  • ISBN-10: 3850555577
  • Artikelnr.: 32098047
Autorenporträt
Brahms, Johannes
Johannes Brahms erhielt seine Ausbildung in Hamburg und reiste ab 188 als Klavierbegleiter des ungarischen Geigenvirtuosen E. Remény durch Europa. Joseph Joachim wurde auf ihn aufmerksam und empfahl ihn an Liszt und Schumann weiter. Letzterer feierte Brahms in einem Artikel in der "Neuen Zeitschrift für Musik" am 28.10.1853 unter der Überschrift "Neue Bahnen" als langersehntes Talent, als einen "Berufenen". Von 1857-59 war Brahms Hofmusikdirektor in Detmold, 1862 siedelte er nach Wien über. Dort lebte er als hochangesehener freischaffender Künstler, ab 1877 wurden ihm mehrere Ehrungen zuteil. Sein Gesamtwerk umfaßt 4 Sinfonien, das "Deutsche Requiem", 2 Klavierkonzerte, ein Violinkonzert, Klavier- und Kammermusik und vieles mehr.