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Die Interaktionen der Arten in ökologischen Gemeinschaften Phytophagie, Prädation, Konkurrenz und Mutualismus bestimmen die vielfältigen Wechselbeziehungen zwischen Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen in ihren Lebensräumen. Die Autoren behandeln die Wirkungen dieser Interaktionen auf die Zahl der Arten und Individuen sowie die Regulationsprozesse in Biozönosen und damit ein zentrales und hochaktuelles Thema der Ökologie. Grundlagen und jüngste Forschungsergebnisse werden unter Verwendung vieler Fallbeispiele und zahlreicher detailgenauer Zeichnungen und Graphiken anschaulich vermittelt. Im…mehr

Produktbeschreibung
Die Interaktionen der Arten in ökologischen Gemeinschaften
Phytophagie, Prädation, Konkurrenz und Mutualismus bestimmen die vielfältigen Wechselbeziehungen zwischen Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen in ihren Lebensräumen.
Die Autoren behandeln die Wirkungen dieser Interaktionen auf die Zahl der Arten und Individuen sowie die Regulationsprozesse in Biozönosen und damit ein zentrales und hochaktuelles Thema der Ökologie. Grundlagen und jüngste Forschungsergebnisse werden unter Verwendung vieler Fallbeispiele und zahlreicher detailgenauer Zeichnungen und Graphiken anschaulich vermittelt.
Im Text hervorgehobene Kernaussagen, Zusammenfassungen am Ende der Kapitel und ein ausführliches Glossar sind eingängige Lernhilfen.
Die 2., aktualisierte und erweiterte Auflage berücksichtigt den neuesten Stand der Wissenschaft.
Eine verständliche und übersichtliche Darstellung komplexer Zusammenhänge für Studierende und Wissenschaftler
  • Produktdetails
  • Springer-Lehrbuch
  • Verlag: Springer, Berlin
  • Artikelnr. des Verlages: 80022384
  • 2. Aufl.
  • Erscheinungstermin: 9. Juli 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 243mm x 158mm x 38mm
  • Gewicht: 578g
  • ISBN-13: 9783642206276
  • ISBN-10: 3642206271
  • Artikelnr.: 33585794
Autorenporträt
Konrad Martin ist Honorarprofessor am Institut für Pflanzenproduktion und Agrarökologie in den Tropen und Subtropen der Universität Hohenheim.

Christioph Allgaier ist wissenschaftlicher Angestellter am Staatlichen Museum für Naturkunde in Stuttgart.
Inhaltsangabe
Einführung.- Phytophagie.- Wechselbeziehungen zwischen Pflanzen und Phytophagen.- Prädation.- Interspezifische Konkurrenz.- Mutualismus.- Intraspezifische Interaktionen.- Die Struktur von Biozönosen.- Interaktionen in Biozönosen.- Kontrolle der trophischen Ebenen: Modelle und die Wirklichkeit.- Resümee.- Glossar.- Literatur.- Verzeichnis der Gattungen und Arten
Rezensionen
Aus den Rezensionen zur 1. Auflage:

Nicht nur für den ökologisch bzw. biozönologisch arbeitenen Fachwissenschaftler ist dieses Buch eine Bereicherung. Es ist vor allem auch für den interessierten Laien empfehlenswert.
Monika Partzsch, Halle (Saale), Feddes Repertorium, Zeitschift für botanische Taxonomie und Geobotanik, 114 (2003), S. 285-286

Als Studienlektüre ist das Werk für den Agrar- und Forstbereich sowie für Biologen empfehlenswert. Aber auch der naturwissenschaftlich Interessierte sollte dieses Buch nutzen. Wer Zusammenhänge zwischen den Wechselwirkungen von Organismen verstehen möchte, der sollte mit diesem Buch starten.
W. Rohe, Mainzer Naturwissenschaftliches Archiv, 41 (2003), S. 220

Dem Autor ist mit vorliegender Publikation eine gute Synthese zwischen wissenschaftlichen Aussagen und ästhetischen Ansprüchen bei der Darstellung der vielfältigen ökologischen Zusammenhänge in der Natur gelungen. [...] Das vorliegende Buch ist in besonderer Weise als Lehrhilfe für Studierende geeignet, da Kernaussagen markiert sind und jedes Kapitel mit einer Zusammenfassung abschließt. Der Wert des Buches für ökologisch arbeitende Wissenschaftler aber auch Studenten biologischer und landwirtschaftlicher Fachrichtungen wird noch durch das angehängte Stichwortverzeichnis und die über 400 Literaturquellen gesteigert. Der angesprochene Leserkreis sollte dieses kurz und prägnant geschriebene Lehrbuch mit gutem Gewinn nutzen.
Ch. Volkmar, Halle, Archiv für Phytopathologie und Pflanzenschutz, 35 (2002), S. 327

Dieses Grundlehrbuch über das Zusammenleben aller Lebewesen in ihrer anorganische-organisch-organismischen Umwelt, was ja Biozönose bedeutet, gibt in ausgesprochen vernünftigem und anregendem Text eine gescheite, aus eigner Erfahrung und kritischer Auseinandersetzung mit vielerlei und kontroverser Literatur angereicherte Darstellung und gewinnt besonders durch die graphische Präsentation.Lothar Jaenicke, Köln, Biospektrum 9 (2003), S. 609

Mit der "Ökologie der Biozönosen" haben Martin und Allgaier ein Lehrbuch vorgelegt, das für alle, ob Anfänger oder Fortgeschrittene, die sich für die komplexen Zusammenhänge der belebten Natur interessieren, nachdrücklich zu empfehlen ist.
ch, Kaktus, Universität Marburg, Juli 2003, S. 31-32

Das Buch lebt von der Fülle an Beispielen, die in hervorragenden Zeichnungen abgebildet sind. Es lässt sich ohne abzusetzen lesen und ermuntert einen, an die Festerbank zu springen, um den sonst lästigen Milben an den umhätschelten Zimmerpflanzen Respektzu zollen. Oder gar der sonst eher mit gemischten Gefühlen betrachteten Blattlaus, die auf ihrer Wirtspflanze von Marienkäfern bedroht wird, sich zu Boden fallen lässt, dem Räuber buchstäblich in letzter Sekunde entkommt, und dann von einem wartenden Laufkäfer erbeutet wird. Konrad Martin hat mit dem handlichen Buch die Synthese von Wissenschaft und Ästhetik geschafft - das ist eigentlich etwas, was man sonst nur aus dem amerikanischen Raum kennt.
Laborjournal 3 (2004), S. 65

Wer sich dafür interessiert, wie das Vorkommen und die Häufigkeit von Arten in Lebensgemeinschaften beispielsweise durch Konkurrenz und Räuber-Beute-Beziehungen beeinflusst wird, dem sei dieses Buch von K. Marin wärmstens empfohlen.
Renate Radek, Berlin, Mikrokosmos 91 (2002), S. 346

Wer sich in Sachen biotische Ökologie auf den aktuellen Stand bringen will, dem sei das neue Lehrbuch "Ökologie der Biozönosen" wärmstens empfohlen. [...] Inhaltlich besonders interessant ist das vorletzte Kapitel, in dessen Mittelpunkt die Frage steht, ob Lebensgemeinschaften eher "bottom-up" durch die vorhandenen Ressourcen oder "top-down" durch die Konsumenden reguliert werden. Alle Kapitel enthalten neben Informationen über Sichtweisen der theoretischen Ökologie ein wahres Feuerwerk spannender und bislang wenig bekannter Fallbeispiele. [...] Die verständlich geschriebenen Ausführungen bilden eine gute Grudnlage für zeitgemäßen Ökologieunterricht.
me, Unterricht Biologie 26 (2002), S.54

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