Technikberatung für ältere Menschen und Angehörige - Apfelbaum, Birgit; Efker, Nina; Schatz, Thomas
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Die Potenziale technischer Hilfsmittel für die Förderung von Selbstständigkeit, Autonomie und gesellschaftlicher Teilhabe älterer Menschen auch bei zunehmendem Unterstützungsbedarf wurden bisher wenig genutzt. Damit gehen Chancen einer "Verjüngung des Alters durch Technik" verloren - für Alternde, deren Angehörige und für Kommunen. Ausgehend von Modellprojekten in 22 Städten und Landkreisen wird die Bedeutung von Technikberatung für ältere Menschen und Angehörige erläutert. Schritt für Schritt wird der Aufbau eines bedarfsorientierten Beratungsangebots dargestellt, begleitet von Praxis-Tipps…mehr

Produktbeschreibung
Die Potenziale technischer Hilfsmittel für die Förderung von Selbstständigkeit, Autonomie und gesellschaftlicher Teilhabe älterer Menschen auch bei zunehmendem Unterstützungsbedarf wurden bisher wenig genutzt. Damit gehen Chancen einer "Verjüngung des Alters durch Technik" verloren - für Alternde, deren Angehörige und für Kommunen.
Ausgehend von Modellprojekten in 22 Städten und Landkreisen wird die Bedeutung von Technikberatung für ältere Menschen und Angehörige erläutert. Schritt für Schritt wird der Aufbau eines bedarfsorientierten Beratungsangebots dargestellt, begleitet von Praxis-Tipps und Handlungsempfehlungen sowie einer Übersicht erprobter Geräte.
  • Produktdetails
  • Hand- und Arbeitsbücher H.22
  • Verlag: Lambertus-Verlag
  • Artikelnr. des Verlages: 2923-5
  • Seitenzahl: 129
  • Erscheinungstermin: 1. August 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 235mm x 167mm x 15mm
  • Gewicht: 260g
  • ISBN-13: 9783784129235
  • ISBN-10: 3784129234
  • Artikelnr.: 45388998
Inhaltsangabe
Inhalt
1. Einleitung 5
2. Argumente für eine kommunale Senioren-Technikberatung 12
3. Aufgaben und Zielgruppen 21
3.1 Aufgaben der Senioren-Technikberatung 21
3.2 Zielgruppen der Technikberatung 24
3.3 Ethische Herausforderungen für die Technikberatung 29
4. Eine Senioren-Technikberatung aufbauen 34
4.1 Die Beratungsstelle als Teil eines Netzwerkes 34
4.2 Die unmittelbare Vorbereitungsphase 37
4.3 Inhalte stehen im Vordergrund 38
4.4 Der Mehrwert für Klient/innen 39
4.5 Wer soll beraten? 41
4.6 Welche Technik ist die richtige? 43
4.7 Formate der Beratung 47
5. Der Beratungsprozess 50
5.1 Beraten statt "beschwatzen" 50
5.2 Der/die aufmerksame Expert/in 53
5.3 Individuelle Lösungsvorschläge 56
5.4 Die Rolle von Angehörigen 58
5.5 Grenzen der Senioren-Technikberatung 60
6. Die Zielgruppe "Senior/innen" erreichen 63
6.1 "Alte Menschen" verstehen 65
6.2 Alter und Technik 82
7. Zusammenfassung 91
7.1 Motivierende Faktoren 91
7.2 Zugangsbarrieren 92
8. Zugangsbarrieren überwinden: 20 Handlungsempfehlungen 93
8.1 Altersneutrale Ansprache 94
8.2 Hohes Anpassungsvermögen an widrige Lebensumstände 97
8.3 Wirksamkeit der technischen Primärsozialisation 98
8.4 Kosten-Nutzen-Abwägungen von Innovationen im Lebensumfeld 99
8.5 Umgang mit langfristigen Perspektiven 101
Anhang: Beispiel-Demonstratoren für eine Beratungsstelle 103
Die Autor/innen 128