Der Roman im Deutschunterricht - Ehlers, Swantje
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Die Romandidaktik wurde lange Zeit in der Schule zugunsten der kleinen Erzählformen vernachlässigt. Durch die Vorgaben für Klausuren und das Abitur gehören Analysen von Romanauszügen aber zum Anforderungsprofil für Schülerinnen und Schüler. Swantje Ehlers zeigt auf, wie der Roman in einem kompetenzbasierten Literaturunterricht der Sekundarstufe behandelt werden kann.
Aus dem Inhalt:
Der schulische Literaturkanon
Lektüreformen
Didaktik des Romans
Bildungsziele
Unterrichtsmethoden
Kompetenzen des Langtextlesens
Narrative Kompetenzen
Romanverfilmung und Hörbücher im Unterricht
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Produktbeschreibung
Die Romandidaktik wurde lange Zeit in der Schule zugunsten der kleinen Erzählformen vernachlässigt. Durch die Vorgaben für Klausuren und das Abitur gehören Analysen von Romanauszügen aber zum Anforderungsprofil für Schülerinnen und Schüler. Swantje Ehlers zeigt auf, wie der Roman in einem kompetenzbasierten Literaturunterricht der Sekundarstufe behandelt werden kann.

Aus dem Inhalt:

Der schulische Literaturkanon

Lektüreformen

Didaktik des Romans

Bildungsziele

Unterrichtsmethoden

Kompetenzen des Langtextlesens

Narrative Kompetenzen

Romanverfilmung und Hörbücher im Unterricht
  • Produktdetails
  • UTB Uni-Taschenbücher Bd.4744
  • Verlag: Utb; Schöningh
  • Artikelnr. des Verlages: 4744
  • Seitenzahl: 392
  • Erscheinungstermin: 12. Juni 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 213mm x 149mm x 25mm
  • Gewicht: 589g
  • ISBN-13: 9783825247447
  • ISBN-10: 3825247449
  • Artikelnr.: 47037799
Autorenporträt
Professor em. Dr. Swantje Ehlers erforscht die Vermittlung von Literatur mit ihren ästhetischen, kulturellen und historischen Dimensionen in institutionellen und nicht-institutionellen Kontexten.
Inhaltsangabe
13 0 Zur Einführung15 0.1 Zum Kompetenzbegriff16 0.1.1 Kontexteingrenzung17 0.1.2 Prinzip der Fachlichkeit21 0.1.3 Funktionale Orientierung22 0.2 Bildungsperspektive23 0.3 Zur Didaktik des Romans27 1 Entwicklung der Romandidaktik nach 194528 1.1 Romandidaktik nach 194528 1.1.1 1950er/60er Jahre30 1.1.2 1970er/80er Jahre31 1.1.3 1990er Jahre33 1.1.4 2000er Jahre35 1.2 Methodik der Romanbehandlung37 1.3 Gegenwärtiger Bildungsdiskurs39 1.4 Das Paradigma der Vieldeutigkeit43 2 Geschichte des Romans44 2.1 Begriffsgeschichte45 2.2 Vom Barock bis in die Gegenwart46 2.2.1 Frühe Neuzeit (16. Jh.)47 2.2.2 Der Roman im Barock (17. Jh.)48 2.2.3 Der Roman der Aufklärung (18. Jh.)52 2.2.4 Vom Sturm und Drang bis zur Romantik54 2.2.5 Der Roman im Realismus59 2.2.6 Populäre Genres und Lesemilieus62 2.2.7 Romane in der Zeit von 1900 bis 194568 2.2.8 Die Zeit 1945 bis Ende 201376 2.3 Kinder- und Jugendliteratur81 3 Der Kanon von Romanen82 3.1 Der schulische Literaturkanon86 3.2 Selektions- und Wertkriterien86 3.2.1 Gegenstandsbezogene Wertkriterien87 3.2.2 Ästhetische Wertkriterien88 3.2.3 Schülerbezogene Wertkriterien91 4 Lesekultur und Lektüreformen92 4.1 Lesekultur im 18. Jahrhundert93 4.1.1 Lesegesellschaften94 4.1.2 Leihbibliotheken95 4.2 Lesesuchtdebatte97 4.3 Der Roman im Gymnasium des 19. Jahrhunderts99 4.4 Romanlektüre im 20. Jahrhundert10 4.5 Lektüremodi und Bildungsnormen nach 1945102 4.6 Literarische Sozialisation104 4.7 Fiktion und Fiktionalität106 4.7.1 Fiktionssignale108 4.7.2 Fiktionale Lektüre110 4.7.3 Fiktionskompetenz115 5 Lesen von Romanen116 5.1 Kognitionspsychologischer Lesebegriff117 5.2 Selektivität119 5.3 Bildung globaler Einheiten121 5.4 Gedächtnisleistungen122 5.5 Kohärenzbildung123 5.5.1 Inferenzen bei erzählenden Texten123 5.5.2 Textverstehen und Wissen125 5.6 Leseformen126 5.7 Lesestrategien128 5.7.1 Verstehenstiefe128 5.7.2 Kognitive Lesestrategien130 5.7.3 Metakognitive Lesestrategien132 5.8 Lesen in der Zweitsprache134 5.8.1 Förderung von zweitsprachigen Lesefähigkeiten134 5.9 Zur Didaktik des Langtextlesens136 5.9.1 Teilkompetenzen des Langtextlesens136 5.9.1.1 Zusammenfassen von Texten138 5.9.1.2 Selektion von Wichtigem138 5.9.1.3 Inferenzen139 5.9.1.4 Leseformen139 5.9.2 Optimierung des Langtextlesens141 5.9.3 Auswahlkriterien für Romane143 5.9.4 Methodische Hinweise147 6 Hermeneutik des Verstehens148 6.1 Die Hermeneutik Gadamers150 6.2 Fremdverstehen152 6.3 Interkulturelles Verstehen154 6.4 Rezeptionsästhetik155 6.5 Poststrukturalistische Ansätze156 6.5.1 Rekonstruktive Lektüre158 6.5.2 Diskursanalytische Verfahren160 6.5.3 Kritik161 6.6 Schulische Interpretation162 6.6.1 Merkmale des Interpretierens164 6.6.2 Hermeneutische Verfahren169 7 Erzählstrukturen und Aufbau des Romans172 7.1 Das Erzählte173 7.1.1 Die erzählte Geschichte175 7.1.2 Geschichtenstruktur176 7.1.3 Gliederungssignale177 7.1.4 Funktion von Geschichteneinheiten178 7.1.5 Figuren179 7.1.5.1 Figuren in der erzählten Welt182 7.1.5.2 Techniken der Figurencharakterisierung183 7.1.5.3 Figurenkonzepte185 7.1.6 Raumstrukturen185 7.1.6.1 Der erzählte Raum187 7.1.6.2 Raumvorstellung des Lesers188 7.1.6.3 Der Erzählraum189 7.1.7 Zeitstrukturen192 7.1.8 Kompetenzen des Geschichtenverstehens196 7.2 Tektonik und Inhalte des Romans196 7.2.1 Tektonik des Romans201 7.2.2 Inhalte der Romanliteratur204 7.2.3 Inhaltliche und strukturelle Kompetenzen208 7.3 Der erzählerische Diskurs208 7.3.1 Formen des Erzählens208 7.3.1.1 Er-Erzählen209 7.3.1.2 Ich-Erzählen211 7.3.1.3 Du-Erzählen212 7.3.2 Auktoriales vs. figurales Erzählen212 7.3.2.1 Auktoriales Er-, Ich-, Du-Erzählen214 7.3.2.2 Figurales Er-, Ich-, Du-Erzählen216 7.3.3 Zuverlässigkeit des Erzählers218 7.3.4 Funktionen des Erzählers219 7.3.5 Rahmen- und Binnenerzählung220 7.3.6 Kommunikations- und Erzählebenen221 7.3.6.1 Erzähler Ð Autor222 7.3.6.2 Der fiktive Leser224 7.3.7 Modus des Erzählens227