Destinationsmanagement - Steinecke, Albrecht; Herntrei, Marcus
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Die Region als Marke
Eifel, Harz und Südtirol - diese drei Regionen stellen beliebte touristische Zielgebiete dar. Im Management solcher Destinationen ist ein Trend zu beobachten, der auf eine stärkere Verknüpfung von Tourismus, Wirtschaft und Gesellschaft setzt. Dadurch rücken eine regionale Markenbildung und ein regionales Management zunehmend in den Fokus der Akteure. Genau darauf geht die 2. Auflage dieses Buches ein: Sie erklärt das Konzept des Destinationsmanagements, das Wettbewerbsumfeld von Destinationen sowie die Aufgabenbereiche und die Arbeitsweise von Destination Management…mehr

Produktbeschreibung
Die Region als Marke

Eifel, Harz und Südtirol - diese drei Regionen stellen beliebte touristische Zielgebiete dar. Im Management solcher Destinationen ist ein Trend zu beobachten, der auf eine stärkere Verknüpfung von Tourismus, Wirtschaft und Gesellschaft setzt. Dadurch rücken eine regionale Markenbildung und ein regionales Management zunehmend in den Fokus der Akteure. Genau darauf geht die 2. Auflage dieses Buches ein: Sie erklärt das Konzept des Destinationsmanagements, das Wettbewerbsumfeld von Destinationen sowie die Aufgabenbereiche und die Arbeitsweise von Destination Management Organisationen. Die grundsätzlichen Überlegungen werden anhand aktueller Praxisbeispiele erläutert.

Das Buch richtet sich an Tourismusstudierende sowie an touristische Praktiker.

Dieser Titel ist nicht als Dozenten-Freiexemplar erhältlich.
  • Produktdetails
  • UTB Uni-Taschenbücher Bd.3972
  • Verlag: Utb; Uvk Lucius
  • Artikelnr. des Verlages: 3972, UTB3972.
  • 2., Neuausg.
  • Seitenzahl: 224
  • Erscheinungstermin: 12. Juni 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 213mm x 149mm x 17mm
  • Gewicht: 347g
  • ISBN-13: 9783825248246
  • ISBN-10: 3825248240
  • Artikelnr.: 48261069
Autorenporträt
Herntrei, Marcus
Prof. Dr. Marcus Herntrei lehrt International Tourism Management am European Campus Rottal-Inn der TH Deggendorf. Zuvor war er u. a. in der Tourismus- und Destinationsberatung sowie in der angewandten Forschung an der Europäischen Akademie Bozen (EURAC) tätig.
Inhaltsangabe
Vorwort 5

Vorwort zur zweiten Auflage 7

Abbildungsverzeichnis 13

Tabellenverzeichnis 15

1 Was ist eine Destination? 17

1.1 Definition und Merkmale einer Destination 18

1.2 Privatwirtschaftliche und öffentliche Destinationen 21

1.3 Hemmnisse bei der Destinationsbildung 25

1.3.1 Kirchturmdenken der Politiker 26

1.3.2 Konflikte mit bestehenden Organisationen 28

1.3.3 Große Vielfalt touristischer Unternehmen 30

1.3.4 Lokalpatriotismus der Bevölkerung 32

2 Wozu sind Destinationen notwendig? 37

2.1 Steuerungsfaktoren der touristischen Entwicklung 38

2.1.1 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 38

2.1.2 Politische und juristische Veränderungen 39

2.1.3 Sozialer und demographischer Wandel 40

2.1.4 Technologische Innovationen 40

2.2 Steigende Ansprüche der Konsumenten 42

2.2.1 Anspruchsdenken und Preissensibilität 42

2.2.2 Berechenbarkeit und Individualisierung 44

2.2.3 Kurzfristigkeit und Flexibilität 46

2.2.4 Differenzierte Freizeit- und Urlaubsmotive 47

2.3 Neue Konkurrenten auf dem Tourismusmarkt 47

2.3.1 Angebotsdiversifizierung traditioneller Tourismusdestinationen 48

2.3.2 Markteintritt neuer Destinationen 50

2.3.3 Schaffung multifunktionaler Freizeitgroßeinrichtungen 53

2.3.4 Touristisches Engagement branchenfremder Unternehmen 55

3 Welche Aufgaben hat eine Destination? 61

3.1 Strategisches Management 63

3.1.1 Besonderheiten des touristischen Produkts 64

3.1.2 Normatives Management: Vision und Leitbild 67

3.1.3 Positionierung von Destinationen 70

3.2 Operatives Management 75

3.2.1 Marktauftritt von Destinationen 77

3.2.2 Kommunikationspolitik 84

3.2.3 Leistungspolitik 91

3.2.4 Distributionspolitik 105

3.2.5 Preispolitik 112

3.2.6 Qualitätsmanagement 115

3.2.7 Management des Wandels 123

3.3 Kooperation mit anderen Akteuren 128

3.3.1 Horizontale Kooperation von Destinationen 129

3.3.2 Vertikale Kooperation in Destinationen 132

3.3.3 Laterale Kooperation von Destinationen 133

3.3.4 Erfolgsfaktoren von Kooperationen 1363.4 Binnenmarketing 138

3.4.1 Motivierung der touristischen Leistungsträger 139

3.4.2 Mitwirkung in politischen Gremien 141

3.4.3 Integration der Bevölkerung 143

3.5 Schutz der natürlichen Ressourcen 152

3.5.1 Umweltschutzmaßnahmen auf betrieblicher Ebene 154

3.5.2 Umweltschutzmaßnahmen im Verkehrssektor 156

3.5.3 Maßnahmen zum Schutz der Landschaft 159

4 Die Zukunft der Destinationen 1654.1 Innovationskraft 167

4.2 Regionalmanagement/Destination Governance 171

4.3 Destination Corporate Responsibility 176

4.4 Partizipatives Destinationsmanagement/Lebensqualität 181

Abbildungs- und Tabellennachweis 187

Literaturverzeichnis 191

Stichwortverzeichnis 209