Psychosomatik und Positive Psychotherapie - Peseschkian, Nossrat
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Nossrat Peseschkian hat sein Konzept der Selbstheilungskräfte des Menschen auf 40 psychosomatische Krankheiten angewandt und damit ein nützliches Buch sowohl für die ärztliche Praxis als auch für Betroffene vorgelegt. "Ein Buch aus der Praxis für die Praxis (...)." Dr. med. D. Matthes

Produktbeschreibung
Nossrat Peseschkian hat sein Konzept der Selbstheilungskräfte des Menschen auf 40 psychosomatische Krankheiten angewandt und damit ein nützliches Buch sowohl für die ärztliche Praxis als auch für Betroffene vorgelegt.
"Ein Buch aus der Praxis für die Praxis (...)."
Dr. med. D. Matthes
  • Produktdetails
  • Geist und Psyche Bd.11713
  • Verlag: Fischer Taschenbuch
  • 7. Aufl.
  • Seitenzahl: 592
  • Erscheinungstermin: 1. November 1993
  • Deutsch
  • Abmessung: 193mm x 126mm x 37mm
  • Gewicht: 650g
  • ISBN-13: 9783596117130
  • ISBN-10: 3596117135
  • Artikelnr.: 05037694
Autorenporträt
Peseschkian, Nossrat
Prof. h.c. Dr. med. Nossrat Peseschkian, Facharzt für Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie, wurde 1933 im Iran geboren und lebte seit 1954 in Deutschland. Er war Begründer der Positiven Psychotherapie; eine intensive Forschungs- und Lehrtätigkeit führte ihn in über 60 Staaten. Nossrat Peseschkian war Autor einer Vielzahl erfolgreicher Bücher, die in über 25 Sprachen übersetzt worden sind.Er starb am 27.4.2010.
Inhaltsangabe
I. Theoretischer Teil.- 1. Einstieg in die postive Psychotherapie in der psychosomatischen Medizin.- Therapie und Menschenbild.- Psychotherapie statt Psychopathologie.- Für wen ist das Buch geeignet?.- Leitfaden für den Leser.- 1) Die positive Deutung der Krankheit.- 2) Definition.- 3) Symptomatik.- 4) Transkultureller Aspekt und Epidemiologe.- 5) Literaturvergleich.- 6) Sprachbilderund Volksweisheiten.- 7) Geschichten.- 8) Selbsthilfeanteil (Psychopathophysiologie).- 9) Therapeutischer Anteil.- 10) Fragebogen.- Wie zukunftsträchtig ist die positive Psychotherapie?.- Kritik und Zusammenarbeit.- Danksagung.- 2. Psychosomatik in Orient und Okzident.- Eine Geschichte auf den Weg: "Leichte Heilung".- 3. Das Konfliktmodell der positiven Psychotherapie in der psychosomatischen Medizin.- Geschichte: "Das passende Wort".- Die Entwicklung der positiven Psychotherapie unter dem transkulturellen Gesichtspunkt.- Das Konfliktmodell in der positiven Psychotherapie.- a) Aktualkonflikt.- b) Aktual' und Grundkonflikt.- c) Schlüsselkonflikt.- d) Neurophysiologie.- Aus der Krankheitsentstehungstheorie abgeleitete Behandlungstechnik.- a) Positives Vorgehen.- b) Inhaltliches Vorgehen.- c) Zielorientierung.- d) Stationäre und ambulante Anwendung.- Theorie der positiven Psychotherapie in der psychosomatischen Medizin.- a) Das positive Menschenbild.- b) Aktualfähigkeiten und Konzepte (innere Konfliktdynamik).- c) Vier Formen der Konfliktverarbeitung (Physiologie und psychosoziale Belastungssituation).- d) Die vier Vorbilddimensionen (Frühgenese).- e) Neun Thesen ßr eine positive Psychotherapie.- Die Aktualfähigkeiten in der Arzt-Patient-Beziehung.- a) Aktualfähigkeiten als Inhalte von Übertragung und Gegenübertragung.- b) Die drei Interaktionsstadien.- c) Beziehung der therapeutischen Modelle zueinander.- Praktische Anwendungen der "positiven Übersetzungen" - Psychoanalyse und positive Psychotherapie.- Mißverständnisse als Inhalte von Abwehrmechanismen.- Anhang: Allgemeiner Fragebogen.- 4. Die fünf Stufen der positiven Psychotherapie (Praktischer Teil)..- Allgemeine und zwischenmenschliche Funktion.- Therapeutische Funktion im Erstinterview.- a) Stufe 1: Beobachtung und Distanzierung.- b) Stufe 2: Inventarisierung.- c) Stufe 3: Situative Ermutigung.- d) Stufe 4: Verbalisierung.- e) Stufe 5: Zielerweiterung.- 5 Stufen in Therapie und Selbsthilfe.- a) Stufe 1: Beobachtung und Distanzierung.- b) Stufe 2: Inventarisierung.- c) Stufe 3: Situative Ermutigung.- d) Stufe 4: Verbalisierung.- e) Stufe 5: Zielerweiterung.- Strategien der positiven Psychotherapie.- a) Arbeit mit dem Einzelpatienten.- b) Partnerschaftliche Probleme.- c) Krisenintervention.- d) Kemfamilie (Vater - Mutter - Kind).- e) Arbeit mit der erweiterten Kemfamilie.- f) Psychosomatik und Familie.- g) Psychosen in der positiven Familien therapie.- h) Positive Gruppenpsychotherapie.- i) Selbsthilfegruppen.- 5. Drei Dimensionen der Psychosomatik in der positiven Psychotherapie.- Geschichte: "Der Ziegelwerfer".- Psychosomatik im engeren Sinn.- a) Funktionelle Störungen.- b) Organische Störungen.- Psychosomatik im weiteren Sinn.- a) Psychosomatische Symptome als Ausdruck eines konflikthaften Erlebens.- b) Psychosomatische Symptome als Indikatoren eines Konflikt' oder Mangelerlebens.- c) Psychosomatische Symptome als Begleiterscheinungen präpsychotischer und psychotischer Erkrankungen.- d) Psychosomatische Symptome bei rein somatischen Kranheiten.- Psychosomatik im umfassenden Sinn.- a) Die Sphäre des Individuums.- b) Die Sphäre der Wissenschaft.- c) Die sozio'kulturelle Sphäre.- d) Die religiös-weltanschauliche Sphäre.- e) Praktische Konsequenzen.- 6. Aspekte zur Gutachtenerstellung.- A Beziehung der therapeutischen Modelle zueinander.- B. Bericht an den Gutachter.- 1. Spontanangaben.- 2. Darstellung der lebensgeschichtlichen Entwicklung.- 5. Beßnd zum Zeitpunkt der Antragstellung.- 4. Psychodynamik und Konfliktinhalt.- 5. Diagnose.- 6. Behandlungsplan und Zielsetzung der