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Dem Trauernden helfen, zurück ins Leben zu finden Wie können Psychoanalytiker Patienten beim Umgang mit Schmerz und Trauer helfen? Was ist ihre Rolle im Trauerprozess? Wie kann Trauer gelingen? Ziel der therapeutischen Arbeit ist es, dem Patienten Trauer zu ermöglichen und ihm zu helfen, seine Hilflosigkeit zu ertragen und seinem Leben einen Sinn zu geben.
Wie können Psychoanalytiker Patienten beim Umgang mit Schmerz und Trauer helfen? Was ist ihre Rolle im Trauerprozess? Wie kann Trauer gelingen? Ziel der therapeutischen Arbeit ist es, dem Patienten Trauer zu ermöglichen und ihm zu helfen,
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Produktbeschreibung
Dem Trauernden helfen, zurück ins Leben zu finden Wie können Psychoanalytiker Patienten beim Umgang mit Schmerz und Trauer helfen? Was ist ihre Rolle im Trauerprozess? Wie kann Trauer gelingen? Ziel der therapeutischen Arbeit ist es, dem Patienten Trauer zu ermöglichen und ihm zu helfen, seine Hilflosigkeit zu ertragen und seinem Leben einen Sinn zu geben.
Wie können Psychoanalytiker Patienten beim Umgang mit Schmerz und Trauer helfen? Was ist ihre Rolle im Trauerprozess? Wie kann Trauer gelingen? Ziel der therapeutischen Arbeit ist es, dem Patienten Trauer zu ermöglichen und ihm zu helfen, seine Hilflosigkeit zu ertragen und seinem Leben einen Sinn zu geben.
Ilany Kogan schildert in Falldarstellungen auch die Begrenztheit therapeutischer Möglichkeiten und Analysen.
Ziel der therapeutischen Arbeit ist es, dem Patienten Trauer zu ermöglichen und ihm zu helfen, seine Hilflosigkeit zu ertragen und seinem Leben einen Sinn zu geben.
ZIELGRUPPE:
- Psychotherapeuten
- Psychoanalytiker
- konfessionelle Berater Ilany Kogan schildert in Falldarstellungen auch die Begrenztheit therapeutischer Möglichkeiten und Analysen.
Ziel der therapeutischen Arbeit ist es, dem Patienten Trauer zu ermöglichen und ihm zu helfen, seine Hilflosigkeit zu ertragen und seinem Leben einen Sinn zu geben.
ZIELGRUPPE:
- Psychotherapeuten
- Psychoanalytiker
- konfessionelle Berater
  • Produktdetails
  • Fachbuch
  • Verlag: Klett-Cotta
  • Originaltitel: The Struggle against Mourning
  • 1. Aufl.
  • Seitenzahl: 249
  • Erscheinungstermin: April 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 235mm x 159mm x 30mm
  • Gewicht: 525g
  • ISBN-13: 9783608946291
  • ISBN-10: 3608946292
  • Artikelnr.: 32502139
Autorenporträt
Ilany Kogan ist Lehranalytikerin der Israelischen Psychoanalytischen Gesellschaft, Supervisorin in der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum in Hamburg-Eppendorf, in der Münchner Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse (MAP) und am Psychotherapeutischen Zentrum für Kinder- und Jugendliche in Bukarest sowie Ausbilderin und Supervisorin an der IPA Psychoanalytic Group in Istanbul. Sie war Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Fritz Bauer-Instituts für Holocaust-Forschung in Frankfurt am Main. Kogan hat intensive Forschungen mit den Nachkommen der Holocaust-Überlebenden betrieben. 2005 erhielt sie den Elise M. Hayman Award for the Study of the Holocaust and Genocide. Sie ist weltweit als Ausbilderin und Supervisorin tätig und arbeitet in Tel Aviv in privater Praxis.
Inhaltsangabe
INHALT

Vorwort von Marco Conci 9

Einleitung 17

1. Die Abwehr von Schmerz und Trauer 25

ERSTER TEIL

Erschwernisse der individuellen Trauer

2. Ewig jung 39

3. Lust auf Liebe 67

ZWEITER TEIL

Unbewältigte Trauer und ihre Folgen für die Gesellschaft

4.Vom Enactment zur psychischen Repräsentation 97

5.Was es bedeutet, ein totes, geliebtes Kind zu sein 116

DRITTER TEIL

Erschwernisse der Trauer in Zeiten des Terrors

6.Wer bin ich? Trauma und Identität 157

7. Die Funktion des Analytikers in der analytischen Behandlung

in Zeiten chronischer Krisen 174

8. Die Arbeit mit Söhnen und Töchtern von HolocaustÜberlebenden

im Schatten des Terrors 198

Epilog 211

Literatur 221
Dank 240

Nachweise 241

Register 243

Über die Autorin 250
Rezensionen
»Dieses Buch repräsentiert in einem Querschnitt gleichsam Ilany Kogans Lebenswerk. Wir lernen nicht nur ihre engagierte Arbeit kennen, sondern bekommen auch ein Bild über das gegenwärtige Israel vermittelt, dessen traumatisierende Wurzeln unübersehbar in Deutschland liegen.« Franziska Henningsen, Psyche, November 2012 »Im Zentrum stehen der Trauerprozess und die Abwehr der schmerzhaften Trauer. Anhand von vielen Fallbeispielen und ausführlichen theoretischen Überlegungen eröffnet die Autorin für ihre Patienten Möglichkeiten einer Entwicklung hin zur allmählichen Akzeptanz der Realitäten. ... Dieses Buch ist nicht nur für die Psychotherapeuten von großem Interesse, auch interessierte Laien mit etwas Hintergrundwissen finden eine anspruchsvolle und denkwürdige Lektüre.« Christine Weber-Herfort, Psychologie heute, Dezember 2011 »Grundüberzeugung der Autoren ist es, dass es nur nach einem gelungenen Trauerprozess möglich wird, unsere Identität zu verarbeiten und zu reorganisieren ... Die Fähigkeit zu trauern und die Fähigkeit, ein gewisses Maß an Hilflosigkeit zu ertragen und dennoch einen Sinn im Leben zu finden, sind die in diesem Band beschriebenen Ziele der analytischen Arbeit.« Sucht, Oktober 2012 »Die Autorin ist Israelin und Psychoanalytikerin. Thema Ihres Buches ist die Möglichkeit der Psychoanalyse bei traumatisierten Einzelpersonen oder auch bei traumatisierten Gruppen, deren manische Abwehrreaktionen gegen das Erinnern zu überwinden. Nur wenn die Überwindung dieser Abwehr gelingt, ist Trauerarbeit möglich, können die traumatischen Erlebnisse aufgearbeitet werden und Seele und Körper wieder gesunden ... Auffällig ist, wie sehr die Autorin Gegenübertragung zulässt, sich persönlich in ihre Fälle einbezieht, und die Gefühle ihrer Analysanden teilt ... Wegen der Offenheit, mit der die Autorin Gefühle und Reaktionen beider Partner, Analysand und Analytiker, darstellt, ist das Buch sehr empfehlenswert. Man kann für das eigene Selbstverständnis aus diesem Buch sehr viel Gewinn ziehen.« Dr. F. Born, Hospitalhof Stuttgart, Oktober 2011 Das Buch ist ein fachpublizistischer Glücksfall psychotherapeutisch begleiteter Trauerarbeit. Mit großem Einfühlungsvermögen, reicher klinischer Praxiserfahrung, undogmatischen theoretischen Anleihen und Exkursen verfolgt Ilany Kogan das Ziel, die Integration unbewältigter, ich-dystoner Trauer anhand einzelner Momente oder Phasen der Behandlung in ihren behandlungspraktischen und -methodischen, klinischen und intersubjektiven, theoretischen und gesellschaftspolitischen Dimensionen zu konkretisieren.« Dr. Ulrich Kobbé, socialnet.de, September 2011…mehr