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"Diesen Band könnte man als den Theorieband bezeichnen. Er ist absolut unverzichtbar. Er bedeutet für die Gestalttherapie ungefähr das, was für die Psychoanalyse Freuds ?Traumdeutung? darstellt." Frank-M. Staemmler Dieses Buch enthält die theoretische Fundierung der Gestalttherapie. Als Grundlage seiner Theorie führte Perls die Idee der "Gestalt" ein, die er die "höchste Einheit der Erfahrung" nennt. Diese kann nur erreicht werden, wenn in der Auseinandersetzung mit der Umwelt die brachliegenden Möglichkeiten des Selbst mobilisiert und fortdauernd erweitert und gefestigt werden. Der…mehr

Produktbeschreibung
"Diesen Band könnte man als den Theorieband bezeichnen. Er ist absolut unverzichtbar. Er bedeutet für die Gestalttherapie ungefähr das, was für die Psychoanalyse Freuds ?Traumdeutung? darstellt."
Frank-M. Staemmler
Dieses Buch enthält die theoretische Fundierung der Gestalttherapie. Als Grundlage seiner Theorie führte Perls die Idee der "Gestalt" ein, die er die "höchste Einheit der Erfahrung" nennt. Diese kann nur erreicht werden, wenn in der Auseinandersetzung mit der Umwelt die brachliegenden Möglichkeiten des Selbst mobilisiert und fortdauernd erweitert und gefestigt werden.
Der Doppelband:
Das englischsprachige Originalwerk ist in einem Band erschienen. Die deutsche Ausgabe besteht aus diesem Band und dem ebenfalls in neuer Übersetzung erschienenen Praxisband "Gestalttherapie. Zur Praxis der Wiederbelebung des Selbst" (siehe unten), der die Experimente zur praktischen Anwendung der Gestalttherapie umfaßt. Beide Bände können unabhängig voneinander gelesen werden. Dieses Buch enthält die theoretische Fundierung der Gestalttherapie. Als Grundlage seiner Theorie führte Perls die Idee der "Gestalt" ein, die er die "höchste Einheit der Erfahrung" nennt. Diese kann nur erreicht werden, wenn in der Auseinandersetzung mit der Umwelt die brachliegenden Möglichkeiten des Selbst mobilisiert und fortdauernd erweitert und gefestigt werden.
Der Doppelband:
Das englischsprachige Originalwerk ist in einem Band erschienen. Die deutsche Ausgabe besteht aus diesem Band und dem ebenfalls in neuer Übersetzung erschienenen Praxisband "Gestalttherapie. Zur Praxis der Wiederbelebung des Selbst" (siehe unten), der die Experimente zur praktischen Anwendung der Gestalttherapie umfaßt. Beide Bände können unabhängig voneinander gelesen werden.
  • Produktdetails
  • Fachbuch
  • Verlag: Klett-Cotta
  • Originaltitel: Gestalt Therapy. Excitement and Growth in the Human Personality
  • 10., überarb. Aufl.
  • Seitenzahl: 340
  • Erscheinungstermin: 20. Januar 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 134mm x 38mm
  • Gewicht: 448g
  • ISBN-13: 9783608944341
  • ISBN-10: 3608944346
  • Artikelnr.: 20855133
Autorenporträt
Frederick S. "Fritz" Perls gilt als der Begründer der Gestalttherapie. Er wurde 1893 in Berlin geboren, emigrierte 1934 nach Südafrika und praktizierte von 1946 bis zu seinem Tod im Jahr 1970 in den USA. Ralph F. Hefferline war Professor für Psychologie und hat an den experimentalpsychologischen Teilen des Werkes entscheidend mitgearbeitet. Paul Goodman war Patient von Lore Perls, Bürgerrechtler und engagierter Schriftsteller und gilt neben Fritz und seiner Frau Lore als Mitbegründer der Gestalttherapie.
Inhaltsangabe
(Das Inhaltsverzeichnis ist hier stark gerafft und enthält nur die Hauptüberschriften.)
Vorwort
TEIL I: Einleitung
1. Die Struktur des Wachstums
2. Unterschiede in den verschiedenen Ansätzen und Therapieformen
TEIL II: Realität, Natur des Menschen und Gesellschaft
3. "Geist", "Körper" und "Außenwelt"
4. Realität, Notfallsituation und Evaluation
5. Reifung und Kindheitserinnerungen
6. Die Natur des Menschen und die Anthropologie der Neurose
7. Verbalisieren und Poesie
8. Das Antisoziale und die Aggression
9. Konflikt und Selbstunterdrückung
TEIL III: Theorie des Selbst
10. Selbst, Ich, Es und Persönlichkeit
11. Kritik der psychoanalytischen Theorien des Selbst
12. Schöpferische Anpassung I:
Vorkontakt und Kontaktaufnahme
13. Schöpferische Anpassung II:
Kontaktvollzug und Nachkontakt
14. Verlust der Ichfunktionen I:
Verdrängung - Kritik an Freuds Verdrängungstheorie
15. Verlust der Ichfunktionen II:
Typische Strukturen und Grenzen
Register