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Seit vielen Jahren erzählt Torsten Harmsen in der "Berliner Zeitung" von den Herausforderungen und Überraschungen, die das Berliner Alltagsleben mit sich bringt. Mal belauscht er unfreiwillig skurrile U-Bahn-Gespräche, mal wundert er sich über merkwürdige Halloween-Riten, kämpft gegen bissige Großstadt-Mücken und freche Wildschweine oder sinniert über die Lebensweisheiten seiner Ur-Berlinerischen Tante. Harmsen beobachtet nicht nur das merkwürdige Verhalten seiner Mit-Berliner, sondern freut sich auch über die Eigenheiten des heimischen Dialekts, der für fast jede Lebenslage einen passenden…mehr

Produktbeschreibung
Seit vielen Jahren erzählt Torsten Harmsen in der "Berliner Zeitung" von den Herausforderungen und Überraschungen, die das Berliner Alltagsleben mit sich bringt. Mal belauscht er unfreiwillig skurrile U-Bahn-Gespräche, mal wundert er sich über merkwürdige Halloween-Riten, kämpft gegen bissige Großstadt-Mücken und freche Wildschweine oder sinniert über die Lebensweisheiten seiner Ur-Berlinerischen Tante.
Harmsen beobachtet nicht nur das merkwürdige Verhalten seiner Mit-Berliner, sondern freut sich auch über die Eigenheiten des heimischen Dialekts, der für fast jede Lebenslage einen passenden Ausdruck parat hat. So sind die Geschichten in diesem Buch letztlich so vielfältig und wunderlich wie die Stadt selbst.
  • Produktdetails
  • Verlag: Berlin Edition Im Bebra Verlag
  • Artikelnr. des Verlages: 70231
  • Seitenzahl: 220
  • Erscheinungstermin: März 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 193mm x 113mm x 22mm
  • Gewicht: 237g
  • ISBN-13: 9783814802312
  • ISBN-10: 3814802314
  • Artikelnr.: 50254924
Autorenporträt
Torsten Harmsen, 1961 in Berlin geboren, lernte Schriftsetzer und studierte Journalismus. Seit 1988 arbeitet er als Redakteur in der Berliner Zeitung, zuletzt im Feuilleton und im Wissenschaftsressort. In seinen bisherigen Büchern »Papa allein zu Haus« und »Die Königskinder von Bärenburg« verarbeitet er den Alltag als Vater zweier Töchter und erzählt die Geschichte der deutschen Teilung als modernes Märchen. In seinen wöchentlichen Glossen in der Berliner Zeitung betrachtet er die Hauptstadt aus der Sicht eines Ur-Berliners.