Kleine Friedrichshaingeschichte
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Vom letzten Gang des Rosshändlers Michael Kohlhaas bis zu den Blues-Messen von Rainer Eppelmann. Die Prachtbauten an der Stalinallee und die Punkbewegung in den Nebenstraßen. Von Schlachten einst am Schlesischen Bahnhof und von Schlachten heute um Projekte im Kiez oder entlang der Spree. Idylle am Rand von Berlin, bedeutender Industriestandort und Arbeiter-Massenquartier. Schauplatz revolutionärer Entwicklungen von 1848 über 1953 bis 1989. Wohnort für Künstler und Kriminelle. Das alles steht für Friedrichshain und seine wechselvolle Geschichte. Dieses Buch gibt einen Überblick über die…mehr

Produktbeschreibung
Vom letzten Gang des Rosshändlers Michael Kohlhaas bis zu den Blues-Messen von Rainer Eppelmann. Die Prachtbauten an der Stalinallee und die Punkbewegung in den Nebenstraßen. Von Schlachten einst am Schlesischen Bahnhof und von Schlachten heute um Projekte im Kiez oder entlang der Spree. Idylle am Rand von Berlin, bedeutender Industriestandort und Arbeiter-Massenquartier. Schauplatz revolutionärer Entwicklungen von 1848 über 1953 bis 1989. Wohnort für Künstler und Kriminelle. Das alles steht für Friedrichshain und seine wechselvolle Geschichte. Dieses Buch gibt einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse dieses einst flächenmäßig kleinsten Berliner Bezirks und das Leben seiner Menschen. Ein Quartier, das vieles war, aber eines bestimmt nie - langweilig.
  • Produktdetails
  • Bezirke
  • Verlag: Berlin Story Verlag
  • Seitenzahl: 160
  • Erscheinungstermin: 12. Dezember 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 244mm x 170mm x 12mm
  • Gewicht: 520g
  • ISBN-13: 9783957231505
  • ISBN-10: 3957231507
  • Artikelnr.: 58208534
Autorenporträt
Düspohl, MartinMartin Düspohl (1957) ist Fachbereichsleiter Kultur und Geschichte beim Bezirksmuseum Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin. Nach dem Studium der Erziehungswissenschaften und Soziologie an der Freien Universität Berlin war er von 1983 bis 1986 verantwortlich für die Programmorganisation des kommunalen Kulturzentrums Ballhaus Naunynstraße in Berlin-Kreuzberg. 1987 bis 1990 entwickelte er als geschäftsführender Vorstand von Stattreisen Berlin neue Konzepte für Bildungsreisen und Stadtführungen. Seit 1990 ist er Leiter des Berliner Kreuzberg Museums. Seine Themen sind die Stadtentwicklung, Sozial- und Migrationsgeschichte Berlins und Erwachsenenbildung im Museum. Er hat zu diesen Themen zahlreiche Publikationen herausgegeben und Aufsätze veröffentlicht. Martin Düspohl ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter.