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Die ukrainische Studentin Anna wendet sich an eine internationale Partnerschaftsagentur und wird an einen älteren Mann aus Berlin vermittelt. Sein Auswahlkriterium: Anna hatte angegeben, sie interessiere sich für Sterne, und er ist Hobbyastronom. Bald erfährt sie, dass er nur noch ein halbes Jahr zu leben hat. Er bietet ihr 20.000 Euro, damit sie ihm bis zuletzt in seinem portugiesischen Ferienhaus Gesellschaft leistet. Einfach so, damit er nicht allein ist. Aber kann sie ihm vertrauen? Eine junge Ukrainerin, ein alternder deutscher Amateurastronom und der Sohn des "millionsten Gastarbeiters"…mehr

Produktbeschreibung
Die ukrainische Studentin Anna wendet sich an eine internationale Partnerschaftsagentur und wird an einen älteren Mann aus Berlin vermittelt. Sein Auswahlkriterium: Anna hatte angegeben, sie interessiere sich für Sterne, und er ist Hobbyastronom. Bald erfährt sie, dass er nur noch ein halbes Jahr zu leben hat. Er bietet ihr 20.000 Euro, damit sie ihm bis zuletzt in seinem portugiesischen Ferienhaus Gesellschaft leistet. Einfach so, damit er nicht allein ist. Aber kann sie ihm vertrauen?
Eine junge Ukrainerin, ein alternder deutscher Amateurastronom und der Sohn des "millionsten Gastarbeiters" sind die Hauptfiguren dieses Romans über Menschen, die - aus der Bahn geworfen - auf vorsichtige Weise zueinanderfinden.
  • Produktdetails
  • rororo Taschenbücher Nr.25913
  • Verlag: Rowohlt Tb.
  • Artikelnr. des Verlages: 18802
  • Seitenzahl: 270
  • Erscheinungstermin: 1. Februar 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 116mm x 20mm
  • Gewicht: 221g
  • ISBN-13: 9783499259135
  • ISBN-10: 3499259133
  • Artikelnr.: 38158396
Autorenporträt
Zähringer, Norbert§Norbert Zähringer, 1967 in Stuttgart geboren, wuchs in Wiesbaden auf. Er veröffentlichte die Romane «So», «Als ich schlief», «Einer von vielen» und «Bis zum Ende der Welt». Für einen Ausschnitt aus «Wo wir waren» wurde er vorab mit dem Robert-Gernhardt-Preis ausgezeichnet, später wurde der Roman für den Deutschen Buchpreis 2019 nominiert. Er lebt mit seiner Familie in Berlin.
Rezensionen
Es ist eben Norbert Zähringer, der hier schreibt, ein Mann mit Humor, Spezialist für die Komödie der großen Fragen. Die Welt

Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Norbert Zähringer versteht sich darauf, bewusst und präzise Effekte zu erzielen, erklärt Ulrich Baron. Er schafft es, die Aufmerksamkeit des Lesers zu lenken und er hat sich für seinen Roman "Bis zum Ende der Welt" einen schönen Rahmen gewählt, findet der Rezensent: die ukrainische Studentin Anna Tschertschenko soll von ihrem Vater an einen Zuhälter verkauft werden und flieht mithilfe einer leicht dubiosen Partnervermittlung nach Berlin. Der Mann, der sie dorthin geholt hat, hat allerdings ein ungewöhnliches Anliegen. Gerhard Laska liegt im Sterben und möchte als begeisterter Hobby-Astronom vor seinem Tod noch einmal einen Kometen sehen, fasst Baron zusammen. Zu diesem Zweck soll Anna den "sterbenden Kometenjäger" nach Portugal begleiten. Leider verliert sich Zähringer in den zahlreichen Handlungssträngen, die er nun ausspinnt, selbst, bedauert der Rezensent: Die Handlung ist zwar durchgehend durchdacht, aber der Autor verliert das Innenleben seiner Figuren aus den Augen, findet er. "Das ist leichter zu lesen, als zu glauben oder gar nachzuempfinden", beschreibt Baron.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 04.08.2012

Was zum Kuckuck zirkuliert denn hier?

Norbert Zähringer hat einen neuen Roman geschrieben, der im Zeichen der Astronomie drei Schicksale zusammenführt. Ihm ist damit ein Kunststück gelungen, das nicht nur die Figuren überrascht.

Wir leben im Zeitalter der individualisierten Revolution. Rilkes "Du musst dein Leben ändern" ist zur Parole geronnen. Glück scheint nur für den erreichbar, der immer wieder einen Neuanfang wagt. Da kommt es einem wie Ironie des Schicksals vor, dass der ältere, astronomische Begriff der Revolution das Gegenteil von dem uns heute geläufigen bezeichnet. Nicht erst seit Kopernikus' 1543 erschienener Schrift "De revolutionibus Orbium Caelestrum" steht die Revolution für die immer gleiche gesetzmäßige Kreisbewegung eines Gestirns um einen Mittelpunkt. Über diese Überlagerung der zwei Denkfiguren des Revolutionären in unserer Kultur hat Norbert Zähringer jetzt einen scharfsinnigen, auf wunderbare Weise leicht erzählten, in jedem Fall aber im doppelten Sinne revolutionären Roman geschrieben.

Erzählt wird er aus der Perspektive einer glücksuchenden Studentin aus Kiew. Anna lebt dort allein. Ihre Großmutter wurde gerade bestattet, Mutter und Großvater sind schon länger tot. Anna bleiben die Erinnerungen an die Toten, die Wohnung der Großeltern und ihr Vater, der kurze Zeit später mit einer Horde Saufkumpane bei ihr einfällt. Als eines Tages ein junger Mann auftaucht, sie wortlos fotografiert und wieder verschwindet, ist ihr klar, was sie in Kiew erwartet.

Der einzige Ausweg, den sie sieht: Anna meldet sich bei einer Partneragentur an. Schnell vermittelt man sie an den deutschen Gerhard Laska, ehemaliger Ingenieur, durch den Verkauf seines Büros zu Vermögen gekommen und ebenso irrlichtereinsam und glücksuchend wie Anna. Früher verkuppelte noch der Teufel alte Männer mit jungen Mädchen, und zwar, weil er mit Gott gewettet hatte (denn Gott würfelt nicht). Heute reichen etwas Geld und eine fragwürdige Agentur. In dieser Welt ist weder Platz für Metaphysik noch für Geist(er) oder Phantasie.

Doch während Zähringer einerseits die Poesie aus der Welt bannt, holt er sie andererseits wieder ein. Laska und Anna teilen eine gemeinsame Vorliebe: Astronomie. Sie haben sich beide dem Blick in die Sterne verschrieben. "Bis zum Ende der Welt" heißt der Roman nicht etwa, weil er die Apokalypse ankündigt. Der Titel spielt auf die Beobachtung des Nachthimmels an, die stets mit den Fragen verbunden ist, was sich hinter dem Horizont unserer endlichen Welt verbirgt und was davon in unsere Galaxie eindringen könnte. Mit dem mikroskopischen Blick vertraut, verbindet die beiden Figuren die Lust, über den eigenen Horizont hinauszutreten.

Anna begleitet Laska nach Deutschland. Weil der Leser streng an ihre Perspektive gebunden bleibt und der Roman wie ein Krimi nur Schritt für Schritt Laskas Motive aufdeckt, darf an dieser Stelle nicht mehr verraten werden. Nur eines sollte man noch beachten: Durch ihre Himmelsblicke geschult, verstehen sich die ungleichen Partner selbstverständlich auch auf die astronomische Spielart der Revolution. Wenn Anna mit Laska nach Berlin zieht, kehrt sie an den Ort zurück, an dem ihr innig geliebter Großvater am Ende des Zweiten Weltkrieges gelebt hat. Von diesem Ort hat er ihr ebenso schaurige wie faszinierende Geschichten erzählt.

Es stellt sich also die Frage, ob Anna überhaupt einen Neuanfang wagt. Folgt sie mit ihrem palindromischen Namen nicht vielmehr einer vorbestimmten Kreisbahn, die über ihren eigenen Lebenslauf hinausreicht? Dieser Eindruck verstärkt sich, weil Anna Laska zwischendurch verlässt, um aber nach einer Reihe Berliner Abenteuer erst wieder zu ihm und dann direkt zum ehemaligen Aufenthaltsort ihres Großvaters zurückzukehren. Anna kreist wie ein Gestirn um sich selbst, sie gerät in eine Konstellation zu Laska, und sie zirkuliert auf einer familiären Umlaufbahn.

Das Revolutionäre weitet sich von den Figuren auf das Erzählen selbst aus. Im fünften der elf Kapitel vollzieht der Roman einen radikalen Neuanfang. Die Erzählung wechselt an die Algarve-Küste. Plötzlich erzählt eine neue Stimme im Rückblick ihre Lebensgeschichte. Dieser Erzähler arbeitet als Polizist in Sagres. Seine Eltern lebten in den siebziger Jahren in Deutschland, als Kind ist er nach Portugal zurückgekehrt. Seine Geschichte dreht sich um Migration und nationale Identität. Polizist ist er geworden, um sich als Portugiese zu fühlen. Muss man erwähnen, dass er allein, ohne familiäre Anbindung lebt und der geregelten Bahn seines Alltags müde ist? Wichtiger erscheint, dass er Yuri heißt, benannt nach Juri Gagarin, dem ersten Menschen im All. Damit dürfte hinreichend klar sein, dass Yuri in Sachen Himmelsschau und Revolution bewandert ist.

Mit dem Einsetzen der dritten Figur - oder besser, des dritten Gestirns - bewegt sich Zähringers planetarisches Erzählen unaufhaltsam auf sein Ziel zu: die drei europäischen Kulturen mit Hilfe der Figuren miteinander in eine Konstellation zu bringen, Anna, Laska und Yuri so lange auf ihrer Bahn zu bewegen, bis sie sich begegnen. Auf diesen Kreisschluss kommt es an. Er verspricht das Neue. Prompt brechen Anna und Laska im sechsten Kapitel nach Portugal ins Ferienhaus des Ingenieurs auf. Von da an erzählt der Roman alternierend aus Annas und Yuris Sicht, bevor sich im zehnten und elften Kapitel die beiden Perspektiven vermischen. Die Figuren wissen selbst nichts davon, aber sie kreisen um ein gemeinsames Zentralgestirn. Es heißt Valentina, tritt aber kein einziges Mal selbst in der Geschichte auf.

Zähringer hat einen grandiosen, virtuos erzählten Roman vorgelegt. Das gilt vor allem deshalb, weil dieser hochgradig konstruierte Text sich dennoch leicht liest. Zähringer verzichtet auf jedes Wortgeklimpere. Er setzt auf Zurückhaltung. Aber gerade wegen ihrer Einfachheit möchte man seine Sätze wie flach geschliffene Steine zwischen den Fingern wenden: "So, wie man war, ist man vielleicht nie gewesen", spekuliert Anna einmal über ihre Veränderung an Laskas Seite. Und als Yuri auf seine Abreise aus Deutschland zurückblickt, braucht Zähringer nur ein paar Sätze, um einem den Umzug per Kleintransporter vor Augen zu führen: "Ich erinnere mich, dass es zwei Tage dauerte, bis meine Eltern unseren gesamten Besitz darin verstaut hatten, auf so ausgeklügelte Weise, dass nicht das kleinste Eckchen Raum verschwendet wurde. Ich erinnere mich, dass für mich auf der zweiten Rückbank ein Platz frei gelassen worden war, der so klein war, dass ich kaum die Beine ausstrecken konnte. Ich war eingekeilt zwischen Schränken, Kisten, dem Kühlschrank, der Abflussschlauch der Waschmaschine baumelte vor meiner Nase. Alles war so zugebaut, dass ich mir wie in einer Höhle vorkam. Ich konnte nicht nach draußen sehen und sah auch niemanden von meiner Familie. Mein Vater und meine Mutter saßen mit einer meiner beiden Schwestern vorn, meine andere Schwester hatte ein ähnliches Kabuff wie ich zugeteilt bekommen, irgendwo im Bus. Ich konnte sie nicht sehen, sie konnte mich nicht sehen, wir konnten nicht nach draußen sehen. Ab und zu gaben wir Klopfzeichen."

Zähringer kann etwas, was selten gelingt: erzählen. Vergleicht man "Bis zum Ende der Welt" mit seinen vorherigen Romanen, so macht er von Schnitt, Montage, Einschub und Abschweifung sparsameren Gebrauch. Zähringers erzählerische Handschrift bleibt unverkennbar, aber er muss seine stilistischen Mittel nicht mehr bis ins Extrem treiben. Dafür lässt er beim finalen Showdown überhaupt nichts aus. Der Kreisschluss fällt auf den 21. März 2011. Tagundnachtgleiche, Frühlingsbeginn, Fukushima und die Erinnerung an Tschernobyl treffen zusammen. Die Figuren begegnen sich ausgerechnet in einer Apotheke. Heilsame Wirkung, schwarzer Humor. Es folgt ein Happy End, bei dem jeder banalen Happiness das Grinsen vergeht. Wer den literarischen Kosmos im Blick behalten will, wer Lust auf virtuos erzählte Revolution hat, wer noch ein Fünkchen Hoffnung bewahrt hat, dass Lektüre verändern kann, der lese "Bis zum Ende der Welt".

CHRISTIAN METZ

Norbert Zähringer: "Bis zum Ende der Welt". Roman.

Rowohlt Verlag, Reinbek 2012. 272 S., geb., 19,95 [Euro].

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 11.01.2013

Kometen und Blümchentassen
Norbert Zähringers Roman „Bis zum Ende der Welt“
Nachdem der ukrainischen Studentin Anna Tschertschenko klar geworden ist, dass ihr versoffener Vater nicht zögern wird, sie an einen Zuhälter zu verkaufen, um an Geld zu kommen, sucht sie Zuflucht bei einer internationalen Partnervermittlung. Der Deutsche Gerhard Laska, der sie zunächst nach Berlin holt, ist ein unscheinbarer, nicht ganz unvermögender Mann im Rentenalter. Laska ist Hobbyastronom und todkrank. Oder behauptet es zumindest. Zwanzigtausend Euro bietet er Anna dafür, ihn während seiner letzen Monate nach Portugal zu begleiten. Er wolle dort die Zeit, die ihm bleibt, seiner wahren Leidenschaft widmen, denn er sei ein „Kometenjäger“. Sein letzter Traum sei es, vor seinem Tod noch einen neuen Wandelstern zu entdecken.
  Man versteht, warum Anna bei diesem Angebot die Stirn runzelt. Ein sterbender Kometenjäger, der außer menschlicher Nähe nichts erwartet, wäre im Kreise seiner vertrauten Jagdgefährten oder bei einer Krankenschwester sicher besser aufgehoben als bei einer schönen jungen Fremden, die seine Sprache nur gebrochen spricht. Auf Laskas Angebot geht sie deshalb erst ein, als man ihr drastisch klargemacht hat, dass sie auch in Berlin vor den Kumpanen ihres Vaters nicht sicher ist.
  Der 1967 geborene Norbert Zähringer entwickelt diese so rätselhafte wie spannungsreiche Konstellation mit großem Gespür für erzählerische Ökonomie und weiß seine Leser ebenso geschickt zu lenken wie abzulenken. Eine Kette, die das Tor zu einem verfallenen Grundstück versperrt, zieht da jene Aufmerksamkeit auf sich, die eher einem Auto hätte gelten müssen, das nicht weit davon parkt.
  Doch die überraschenden und dramatischen Wendungen, die so vorbereitet werden, können nicht kaschieren, dass die Erzählung ein psychologisches Defizit mit sich schleppt. Je mehr man über Laska erfährt, desto dubioser erscheint seine Beziehung zu Anna. Überhaupt scheint Zähringer die weit ausgreifende Rahmenerzählung, die den Zweiten Weltkrieg, den ersten Hund im Weltall, den millionsten Gastarbeiter in Deutschland und außerdem noch die Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima in einen schmalen Roman einbindet, eher zu interessieren als das Innenleben seiner Figuren.
  Was man über die Protagonisten erfährt, zu denen sich bald auch noch ein in Deutschland geborener portugiesischer Polizist gesellt, bietet so viel Stoff für abenteuerliche Konstellationen, dass ihre innere Gestaltung darüber zu kurz kommt. Um dem nach dem sowjetischen Weltraumpionier Gagarin benannten Polizisten Juri, um Anna, um Laska näher zu kommen, muss dann gleich der Tod des Vaters, der Mutter, der Ehefrau nacherlebt werden, was nun wirklich nicht das subtilste erzählerische Mittel ist. Und je weiter Zähringer die Handlungsfäden ausspinnt und irdische Lumpenhändel mit dem Lauf der Sterne verknüpft, desto hölzerner wirkt Laska. Ohne Liebe oder Begehren scheinen die Kosten und auch die Mühen unangemessen, die er sich in der wenigen Zeit, die ihm noch bleibt, mit Anna aufhalst.
  Oder ist er vielleicht doch der Blaubart, für den ihn Anna immer wieder hält? Und ist die überbordende Quirligkeit dieses Romans nur ein Mittel, um dessen Zentrum, dem bevorstehenden Tod Laskas, zu entfliehen? Laskas Verlöschen hätte eher nach einem Kammerspiel verlangt als nach einer astronomischen Großmetapher, innerhalb derer Zähringer sein bemerkenswertes Talent für weit ausgreifende Konstellationen, Verknüpfungen mit weltgeschichtlichen Wendepunkten und filmreife Aktionen demonstriert.
  Die Stars eines Roadmovies aber sollten auch dann funkeln, wenn gerade einmal nichts Dramatisches passiert. Stattdessen macht sich eher Verlegenheit breit, wenn etwa Anna und Laska beim ersten gemeinsamen Frühstück über Blümchentassen hinweg miteinander zu sprechen versuchten. Auch solch tristen Realismus weiß Zähringer überzeugend zu gestalten, doch die Wechsel zum Spannungsroman und wieder zurück erscheinen dann zu gewollt. Am Ende muss ein erzählerisch lange vorbereiteter, aber eben auch sehr konstruierter Showdown die drei Hauptfiguren zusammenbringen. Das ist leichter zu lesen, als zu glauben oder gar nachzuempfinden.
ULRICH BARON
Die Stars eines Roadmovies
sollten auch funkeln, wenn mal
nichts Dramatisches passiert
    
  
  
  
  
Norbert Zähringer:
Bis zum Ende der Welt. Roman. Rowohlt Verlag, Reinbek 2012. 272 Seiten, 19,95 Euro.
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