Achim Freyer - Theater - Freyer, Achim
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Ein visuelles Fest für jeden Theaterliebhaber - die erste umfassende Dokumentation der Theater-Arbeit von Achim Freyer:
Band 1 Opulenter Fotoband mit Bildern aus den spektakulärsten Inszenierungen. Ausgewählt und zusammengestellt von Achim Freyer. ca. 120 Seiten, ganzseitige Abbildungen, durchgehend farbig
Band 2 Chronologische Bild-Dokumentation des Gesamt-Werks. Entwürfe, Proben- und Aufführungsfotos zu sämtlichen Inszenierungen. ca. 320 Seiten, durchgehend farbig
Band 3 Texte und Skizzen zu sämtlichen, auch nicht realisierten Arbeiten. Konzepte, Rezensionen, Interviews,
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Produktbeschreibung
Ein visuelles Fest für jeden Theaterliebhaber - die erste umfassende Dokumentation der Theater-Arbeit von Achim Freyer:

Band 1 Opulenter Fotoband mit Bildern aus den spektakulärsten Inszenierungen. Ausgewählt und zusammengestellt von Achim Freyer. ca. 120 Seiten, ganzseitige Abbildungen, durchgehend farbig

Band 2 Chronologische Bild-Dokumentation des Gesamt-Werks. Entwürfe, Proben- und Aufführungsfotos zu sämtlichen Inszenierungen. ca. 320 Seiten, durchgehend farbig

Band 3 Texte und Skizzen zu sämtlichen, auch nicht realisierten Arbeiten. Konzepte, Rezensionen, Interviews, Briefwechsel und unveröffentlichte theoretische Texte. Komplettes Werkverzeichnis. Das Nachschlagewerk zum Theater von Achim Freyer! ca. 260 Seiten, schwarz-weiß
Der Maler, Bühnen- und Kostümbildner Achim Freyer ist einer der bedeutendsten Theatermacher der Gegenwart.Als Ausstatter von Ruth Berghaus, Adolf Dresen und Benno Besson erregte der Meisterschüler von Bertolt Brecht in der DDR Aufsehen und heftigen Widerspruch. Nach der Flucht in den Westen war Achim Freyer einer der wichtigsten Köpfe des Theaters der Bühnenbildner, der mit signifikanten Bildaussagen Inszenierungen prägte und bald selbst die Regie übernahm.Erste umstrittene Operninszenierungen wie Iphigenie auf Tauris oder Der Freischütz begründeten seinen Ruf als innovativer Regisseur, der bald an vielen europäischen Opernhäusern Regie führte.1988 gründete er das Freyer-Ensemble, mit dem er zahlreiche eigene Stücke, in denen sich darstellende mit bildender Kunst verbindet, auf die Bühne gebracht hat. Heute inszeniert Achim Freyer weltweit. Neben Oper und Schauspiel hat er Uraufführungen zeitgenössischer Komponisten (Kagel, Schnebel, Lachenmann u.a.) realisiert. Seine Produktionen stehen oft viele Jahre auf den Spielplänen. Als Maler stellt er europaweit aus. Für die Los Angeles Opera bereitet er gerade Wagners Ring vor.
  • Produktdetails
  • Verlag: Alexander Verlag
  • Seitenzahl: 700
  • Erscheinungstermin: August 2007
  • Deutsch
  • Abmessung: 308mm x 258mm x 73mm
  • Gewicht: 4348g
  • ISBN-13: 9783895811531
  • ISBN-10: 389581153X
  • Artikelnr.: 20779085
Autorenporträt
Der Maler, Bühnen- und Kostümbildner Achim Freyer ist einer der bedeutendsten Theatermacher der Gegenwart. Als Ausstatter von Ruth Berghaus, Adolf Dresen und Benno Besson erregte der Meisterschüler von Bertolt Brecht in der DDR Aufsehen und heftigen Widerspruch. Nach der Flucht in den Westen war Achim Freyer einer der wichtigsten Köpfe des Theaters der Bühnenbildner, der mit signifikanten Bildaussagen Inszenierungen prägte und bald selbst die Regie übernahm. Erste umstrittene Operninszenierungen wie Iphigenie auf Tauris oder Der Freischütz begründeten seinen Ruf als innovativer Regisseur, der bald an vielen europäischen Opernhäusern Regie führte. 1988 gründete er das Freyer-Ensemble, mit dem er zahlreiche eigene Stücke, in denen sich darstellende mit bildender Kunst verbindet, auf die Bühne gebracht hat. Heute inszeniert Achim Freyer weltweit. Neben Oper und Schauspiel hat er Uraufführungen zeitgenössischer Komponisten (Kagel, Schnebel, Lachenmann u.a.) realisiert. Seine Produktionen stehen oft viele Jahre auf den Spielplänen. Als Maler stellt er europaweit aus. Für die Los Angeles Opera bereitet er gerade Wagners Ring vor
Rezensionen
"In Freyers Musiktheaterwelten, einem Panoptikum aus Leben und Traum, von schönen, oft rätselhaften Bildern realer Körper oder ins Monströse gesteigerter Phantasiewesen, finden Tradition und Moderne immer wieder jäh zusammen. Freyers Sicht der Dinge heißt: 'Zeitgenössische Opern sind nichts anderes als Updates alter Mythen.' - Freyers Theater ist, jenseits aller Konventionen, eines der Übergröße innerer Wahrheiten." Wolfgang Schreiber, Süddeutsche Zeitung