Zeit der Prüfungen - Dorowin-Zeissl, Lotte
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Die bisher unbekannten Berichte über die Gefangenschaft im KZ Ravensbrück der Überlebenden Lotte Dorowin-Zeissl: Der Dokumentarband enthält nachgelassene Aufzeichnungen von Lotte Dorowin-Zeissl (1920-2008) über ihre Gefangenschaft, zunächst in Clermont-Ferrand in Frankreich und von August 1944 bis zur Befreiung Ende April 1945 im KZ Ravensbrück, sowie ihre anschließende abenteuerliche Rückkehr nach Wien. Im Mittelpunkt stehen Berichte, entstanden in den späten 1940er Jahren, über ihre Zeit in Ravensbrück sowie Transkriptionen aus den 1980er Jahren, die die sozialen Strukturen und Hierarchien…mehr

Produktbeschreibung
Die bisher unbekannten Berichte über die Gefangenschaft im KZ Ravensbrück der Überlebenden Lotte Dorowin-Zeissl:
Der Dokumentarband enthält nachgelassene Aufzeichnungen von Lotte Dorowin-Zeissl (1920-2008) über ihre Gefangenschaft, zunächst in Clermont-Ferrand in Frankreich und von August 1944 bis zur Befreiung Ende April 1945 im KZ Ravensbrück, sowie ihre anschließende abenteuerliche Rückkehr nach Wien. Im Mittelpunkt stehen Berichte, entstanden in den späten 1940er Jahren, über ihre Zeit in Ravensbrück sowie Transkriptionen aus den 1980er Jahren, die die sozialen Strukturen und Hierarchien im Konzentrationslager thematisieren und die Befreiung und "Heimkehr" nach Wien nachzeichnen. Die Texte machen dieses Buch zu einem bestechenden Zeitdokument, verstärkt durch die herausragende Beobachtungsgabe der Verfasserin, die eine scharfsinnige Analyse der Lebensrealität weiblicher Gefangener vorlegt.
  • Produktdetails
  • Verlag: Mandelbaum
  • Seitenzahl: 103
  • Erscheinungstermin: August 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 136mm x 12mm
  • Gewicht: 176g
  • ISBN-13: 9783854768371
  • ISBN-10: 3854768370
  • Artikelnr.: 56785080
Autorenporträt
Lotte Dorowin-Zeissl, 1920 als Lotte Zeissl in Wien geboren. 1938 ging sie nach Clermont-Ferrand, um zu studieren. 1943 wurde sie im Zuge einer Gestapo-Razzia an der Universität verhaftet, blieb zuerst in »Schutzhaft« in Frankreich und wurde dann in das KZ Ravensbrück deportiert. Nach der Befreiung 1945 wurde sie in Wien Lehrerin für Französisch und Deutsch. 1960 war Dorowin-Zeissl federführend an der bedeutenden, mehrjährigen Wanderausstellung Den Toten zum Gedenken, den Lebenden zur Mahnung beteiligt.