Dreißig Thesen zur deutschen Einheit
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Zwanzig Jahre nach der friedlichen Revolution und der Wiedervereinigung wird über die Ereignisse und Ergebnisse der Jahre 1989 und 1990 kontrovers diskutiert. Längst für überwunden gehaltene Ansichten und neue Deutungen des Vergangenen kommen dabei zu Wort. Diejenigen, die die DDR im Nachhinein verklären oder die Wiedervereinigung als Kette von Fehlentscheidungen darstellen, prägen zunehmend die Debatte. Mit diesen Umdeutungsversuchen setzen sich in diesem Band Akteure der friedlichen Revolution und Wiedervereinigung, Bürgerrechtler, Politiker und Wissenschaftler in dreißig Thesen auseinander.…mehr

Produktbeschreibung
Zwanzig Jahre nach der friedlichen Revolution und der Wiedervereinigung wird über die Ereignisse und Ergebnisse der Jahre 1989 und 1990 kontrovers diskutiert. Längst für überwunden gehaltene Ansichten und neue Deutungen des Vergangenen kommen dabei zu Wort.
Diejenigen, die die DDR im Nachhinein verklären oder die Wiedervereinigung als Kette von Fehlentscheidungen darstellen, prägen zunehmend die Debatte. Mit diesen Umdeutungsversuchen setzen sich in diesem Band Akteure der friedlichen Revolution und Wiedervereinigung, Bürgerrechtler, Politiker und Wissenschaftler in dreißig Thesen auseinander. Sie klären Fehlurteile auf und bauen Stereotypen ab, erinnern an den Diktatur- und Unrechtscharakter des SED-Regimes und würdigen dessen Überwindung sowie die Vollendung der deutschen Einheit.
  • Produktdetails
  • Verlag: Herder, Freiburg
  • Seitenzahl: 312
  • Erscheinungstermin: 15. März 2010
  • Deutsch
  • Abmessung: 198mm x 120mm x 25mm
  • Gewicht: 344g
  • ISBN-13: 9783451303425
  • ISBN-10: 3451303426
  • Artikelnr.: 28246490
Autorenporträt
Dr.-Ing. Dagmar Schipanski, geboren 1943 im thüringischen Sättelstädt, wurde nach dem Studium der Physik in Magdeburg und ihrer Habilitation 1990 Professorin für Festkörperelektronik an der Technischen Universität Ilmenau, deren Rektorin sie 1995/96 gewesen ist. Von 1992 bis 1998 war sie Mitglied des Wissenschaftsrats, von 1996 bis 1998 dessen Vorsitzende. Seit 1998 ist sie u. a. Mitglied der Unesco-Weltkommission für Ethik in Wissenschaft und Technologie. 1999 nominierte sie die CDU/CSU für die Nachfolge von Bundespräsident Herzog, 2000 wurde sie in Thüringen Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst.

Prof. Dr. Bernhard Vogel, geboren 1932 in Göttingen, war Kultusminister und Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Ministerpräsident von Thüringen und Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken sowie Mitglied des Bundesvorstands der CDU. Bis 2011 war Bernhard Vogel Vorsitzender der Konrad Adenauer-Stiftung.