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Von ihm selbst erzählt - Der große DAVID-LAMA-Reader: "Die Schönheit des Kletterns, ist der Wert der alles bestimmt"
Alpen, Himalaya, Patagonien. Felswände, die noch keiner durchstiegen hat. Es sind nicht nur seine Erfolge und Erstbegehungen, die ihn unvergesslich machen. David Lama hat das Klettern und den Alpinismus der vergangenen zwei Jahrzehnte geprägt wie kaum ein anderer. Dieser Band umfasst seine beiden Bücher "High" und "Free" sowie die besten Texte des Ausnahmesportlers. Aus ihnen sprechen seine Unbeirrbarkeit, sein Mut, seine Umsicht und vor allem seine unbeschreibliche…mehr

Produktbeschreibung
Von ihm selbst erzählt - Der große DAVID-LAMA-Reader: "Die Schönheit des Kletterns, ist der Wert der alles bestimmt"

Alpen, Himalaya, Patagonien. Felswände, die noch keiner durchstiegen hat. Es sind nicht nur seine Erfolge und Erstbegehungen, die ihn unvergesslich machen. David Lama hat das Klettern und den Alpinismus der vergangenen zwei Jahrzehnte geprägt wie kaum ein anderer. Dieser Band umfasst seine beiden Bücher "High" und "Free" sowie die besten Texte des Ausnahmesportlers. Aus ihnen sprechen seine Unbeirrbarkeit, sein Mut, seine Umsicht und vor allem seine unbeschreibliche Lebensfreude. Seine Texte zeigen David Lama, wie er dachte, wie er handelte - wie er war.

  • Produktdetails
  • Verlag: Penguin Verlag München
  • Seitenzahl: 480
  • Erscheinungstermin: 13. April 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 137mm x 43mm
  • Gewicht: 680g
  • ISBN-13: 9783328601500
  • ISBN-10: 3328601503
  • Artikelnr.: 58359574
Autorenporträt
Lama, David
David Lama kam 1990 in Innsbruck als Sohn einer Österreicherin und eines nepalesischen Bergführers zur Welt. Er war der geborene Alpinist, die Entwicklung des Klettersports ist eng mit seinem Namen verbunden. Als Dreijähriger war Lama zum ersten Mal im Himalaya, als Sechsjähriger kletterte er mit Everest-Legende Peter Habeler. Mit 14 wurde Lama Jugendweltmeister, mit 15 jüngster Weltcupsieger, mit 16 der jüngste Doppeleuropameister in der Geschichte des Klettersports. Von da an eroberte er die Gipfel der Welt und setzte mit seinen Routen und Erstbegehungen Maßstäbe. Am 16. April 2019 starben David Lama, Hansjörg Auer und Jess Roskelley bei einem Lawinenabgang nach der Besteigung des Howse Peak im Banff-Nationalpark, Kanada.
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 28.06.2020

Für die Tasche Es beginnt mit dem Tod des Großvaters in Nepal, einige Jahre bevor David Lama das Licht der Welt erblickte. Und der Tod ist es auch, der uns die Welt des David Lama wieder in Erinnerung ruft.

Das einstige Wunderkind des Klettersports und spätere Spitzenalpinist starb im April 2019, gerade einmal 28 Jahre alt, gemeinsam mit den nicht minder begabten Hansjörg Auer und Jess Roskelley bei einer Tour am Howse Peak in Kanada. Ein Jahr danach sind in einem Sammelband ausgewählte Texte und die Bücher "High" und "Free" erschienen, in denen der Österreicher seinen Weg vom Wettkampf- zum Big-Wall-Kletterer und Alpinisten beschreibt, der "richtig hartes Bergsteigen", O-Ton Lama, der heimeligen Kletterhalle vorzog.

David Lama war sich bewusst, dass von außen betrachtet seine Abenteuer den Anschein erweckten, er riskiere leichtfertig sein Leben. Er schrieb deshalb: "Das Risiko ist immer präsent. Maßgeblich ist, dass man hinter seinen Entscheidungen und Taten stehen kann." Sätze wie dieser, 2015 notiert, haben aufgrund von Lamas Tod am Berg eine ganz neue Aussagekraft.

Die Lektüre dieses David-Lama-Readers ermöglicht einen Einblick in eine Gedankenwelt, die selbst jenen, die mit der Materie vertraut sind, in ihrer letzten Konsequenz manches Mal zu absolut und krass ist. Gerade deshalb fehlt dem Bergsteigen einer wie David Lama.

sgr

"David Lama. Sein Leben für die Berge. Von ihm selbst erzählt", Penguin 2020, 480 Seiten, Paperback, 26 Euro

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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»Die Lektüre dieses David-Lama-Readers ermöglicht einen Einblick in eine Gedankenwelt, die selbst jenen, die mit der Materie vertraut sind, in ihrer letzten Konsequenz manches Mal zu absolut und zu krass ist.« FAS Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung