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PEN/Hemingway Award und Guardian First Book Award Zehn meisterhafte Erzählungen über das komplizierte Verhältnis zwischen Menschen, die einander lieben wollen und sich doch nicht verstehen: Mütter und Söhne, Töchter und Väter - in der alten Welt China wie in der neuen Welt Amerika. Manchmal reichen eben selbst tausend Jahre voller Gebete nicht aus, um Wünsche in Erfüllung gehen zu lassen.…mehr

Produktbeschreibung
PEN/Hemingway Award und Guardian First Book Award
Zehn meisterhafte Erzählungen über das komplizierte Verhältnis zwischen Menschen, die einander lieben wollen und sich doch nicht verstehen: Mütter und Söhne, Töchter und Väter - in der alten Welt China wie in der neuen Welt Amerika. Manchmal reichen eben selbst tausend Jahre voller Gebete nicht aus, um Wünsche in Erfüllung gehen zu lassen.
  • Produktdetails
  • dtv Taschenbücher Bd.14315
  • Verlag: Dtv
  • Originaltitel: A Thousand Years of Good Prayers
  • Seitenzahl: 223
  • Erscheinungstermin: 1. Juni 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 120mm x 15mm
  • Gewicht: 184g
  • ISBN-13: 9783423143158
  • ISBN-10: 3423143150
  • Artikelnr.: 40014884
Autorenporträt
Li, Yiyun
Yiyun Li, 1972 geboren, wuchs in Beijing auf und lebt seit 1996 in den USA. Nach ihrem Studium der Biologie und später der Immunologie hat sie sich dem Schreiben zugewandt. Ihre Kurzgeschichten und Essays wurden unter anderem im 'New Yorker' und in der 'Paris Review' veröffentlicht. Für ihr Debüt, den Erzählungsband 'Tausend Jahre frommes Beten', erhielt sie unter anderem den PEN/Hemingway Award und den Guardian First Book Award. Ihr hochgelobter Roman 'Die Sterblichen' stand auf der Shortlist des Internationalen Literaturpreises. Sie lehrt in einem Masterprogramm für kreatives Schreiben am Mills College (Kalifornien) und gilt als eine der vielversprechendsten jüngeren amerikanischen Erzählerinnen. Yiyun Li lebt mit ihrer Familie in Oakland, Kalifornien.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Überaus angetan ist Andreas Breitenstein von Yiyun Lis nachträglich übersetzt vorliegendem Erzählband, der ursprünglich vor ihrem vielbeachteten Debütroman "Die Unsterblichen" veröffentlicht wurde. Und wie dieser haben auch die darin enthaltenen, von Breitenstein ausführlich vorgestellten "kunstvoll geschnürten Geschichten" keineswegs die Erbauung des Lesers im Sinn. Vielmehr zeigen sie in tief verstörte Figuren, die in einer Umbruchphase Chinas um Haltung vor dem Schicksal bemüht sind. Lakonisch rücke dieses Buch nahe an den Leser, der, so Andreas Breitenstein, gut beraten ist, sich den Namen Yiyun Li für die Zukunft zu merken.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Voll grausamer Szenen, berührender Gesten und luzider Bilder ist dieses Buch. Ganz nah rückt es dem Leser auf den Leib mit seiner Lakonie und atmet zugleich den Geist der Offenheit. - Yiyun Li? Yiyun Li! Den Namen wird man sich merken müssen." Andreas Breitenstein, Neue Zürcher Zeitung, 31.12.11