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Das Leben eines Mannes im globalisierten Nirgendwo
Ausgezeichnet mit dem Georg-Büchner-Preis 2018.
Er ist Anfang 40, verheiratet und einziger Vertreter einer US-amerikanischen Firma für drahtlose Netzwerke in den Ländern Mittel- und Osteuropas: In einer Zeit globaler Wirtschaftskatastrophen macht sich Darius Kopp daran, sein Lebensidyll zu verteidigen. Seine Firma hat sich zwar in ein Phantom verwandelt (seine Chefs sitzen ohnehin in London und in Kalifornien), und auch seine Ehe mit seiner großen Liebe steht vor dem Aus. Dennoch möchte er lange daran glauben, dass alles gut gehen wird…mehr

Produktbeschreibung
Das Leben eines Mannes im globalisierten Nirgendwo

Ausgezeichnet mit dem Georg-Büchner-Preis 2018.

Er ist Anfang 40, verheiratet und einziger Vertreter einer US-amerikanischen Firma für drahtlose Netzwerke in den Ländern Mittel- und Osteuropas: In einer Zeit globaler Wirtschaftskatastrophen macht sich Darius Kopp daran, sein Lebensidyll zu verteidigen. Seine Firma hat sich zwar in ein Phantom verwandelt (seine Chefs sitzen ohnehin in London und in Kalifornien), und auch seine Ehe mit seiner großen Liebe steht vor dem Aus. Dennoch möchte er lange daran glauben, dass alles gut gehen wird und er in der besten aller möglichen Welten lebt. Vor allem aber, dass es ihm geglückt ist, sich vom schönen Leben ein großes Stück zu sichern ...
  • Produktdetails
  • btb Bd.74128
  • Verlag: Btb
  • Seitenzahl: 379
  • Erscheinungstermin: 13. Juni 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 187mm x 118mm x 31mm
  • Gewicht: 307g
  • ISBN-13: 9783442741281
  • ISBN-10: 3442741289
  • Artikelnr.: 32540533
Autorenporträt
Mora, Terézia
Terézia Mora wurde 1971 in Sopron, Ungarn, geboren und lebt seit 1990 in Berlin. Für ihren Roman "Das Ungeheuer" erhielt sie 2013 den Deutschen Buchpreis. Ihr literarisches Debüt, der Erzählungsband "Seltsame Materie", wurde mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet. Für ihr Gesamtwerk wurde ihr 2018 der Georg-Büchner-Preis zugesprochen. Terézia Mora zählt außerdem zu den renommiertesten Übersetzern aus dem Ungarischen.
Rezensionen
"'Alle Tage' ist ein gottlos-gottvolles Buch über die Liebe und die Liebe zur Sprache, es steckt voller Wissen, Anspielungen, Fragen, Distanzierungen, Perspektivverschiebungen, Ironie. Eine große Leistung."