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Text in neuer Rechtschreibung. Nachwort
E. T. A. Hoffmanns Erzählung von 1819 vereinigt alle spannenden Elemente einer Detektivgeschichte: Am Beginn steht ein Mord, da ist ein Verdächtiger, der seine Unschuld beteuert, und dem alten Fräulein von Scuderi, einer Dichterin, ist es vorbehalten, durch Weisheit und untrügliche Sicherheit des Gefühls den düsteren Fall aufzuklären.…mehr

Produktbeschreibung
Text in neuer Rechtschreibung. Nachwort
E. T. A. Hoffmanns Erzählung von 1819 vereinigt alle spannenden Elemente einer Detektivgeschichte: Am Beginn steht ein Mord, da ist ein Verdächtiger, der seine Unschuld beteuert, und dem alten Fräulein von Scuderi, einer Dichterin, ist es vorbehalten, durch Weisheit und untrügliche Sicherheit des Gefühls den düsteren Fall aufzuklären.
  • Produktdetails
  • Reclams Universal-Bibliothek 25
  • Verlag: Reclam, Ditzingen
  • 1986
  • Seitenzahl: 80
  • Erscheinungstermin: 14. März 2001
  • Deutsch
  • Abmessung: 147mm x 95mm x 7mm
  • Gewicht: 47g
  • ISBN-13: 9783150000250
  • ISBN-10: 3150000254
  • Artikelnr.: 00003711
Autorenporträt
Hoffmann, E. T. A.§E. T. A. (Ernst Theodor Amadeus) Hoffmann (24.1.1776 Königsberg - 25.6.1822 Berlin) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik, der seinen dritten Vornamen Wilhelm aus Bewunderung für Mozart durch Amadeus ersetzte. Erst nach der Vollendung seiner großen Oper »Undine« 1814 widmete sich der Komponist und Kapellmeister ganz der Literatur. Er schrieb fast ausschließlich Prosagattungen: Geschichten, Novellen, Märchen neben seinen zwei großen Romanen »Elixiere des Teufels« und »Kater Murr«. Hoffmanns romantischer Enthusiasmus und seine Hinwendung zu der Nachtseite der menschlichen Existenz lassen die Grenze zwischen Schein und Wirklichkeit verschwimmen.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

"Wahnsinn, Kunst, Liebe und Grauen, Mord und Geheimnis" - alles sei drin, schwärmt Rolf Vollmann über die Geschichte des "Fräulein Scuderi", die E.T.A. Hoffmanns auch noch mit so unerhörtem Geschick, so unwiderstehlich erzähle. Und tatsächlich habe zu Hoffmanns Zeiten auch kaum jemand widerstanden, weiß der Rezensent, die Leser waren ganz wild auf diese Geschichten, die "jeder verstand, ohne sie ganz begreifen zu müssen". Eine weitere Attraktionen war sicherlich auch, vermutet der Rezensent, dass sich Hoffmann offenkundig die eigenen heimlichen Obsessionen vom Hals geschrieben hat.

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