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Groß ist das Interesse der Nachgeborenen an den Geschehnissen in der dunklen Vergangenheit während des zweiten Weltkriegs. Die Autorin, Zeitzeugin, Jahrgang 1931, hat als junges, aufgewecktes Mädchen vieles erlebt und registriert, so daß sie heute als gefragte Vortragende in Schulen und interessierten Kreisen façettenreich, oft erheiternd und mit Charme, Einblicke in das damalige Leben der gutbürgerlichen Welt, unter der Naziherrschaft in Berlin, in der Kinderlandverschickung und schließlich der Nachkriegszeit, gibt. Ihre Erlebnisse haben sich inzwischen in zahlreichen Erzäh-lungen und…mehr

Produktbeschreibung
Groß ist das Interesse der Nachgeborenen an den Geschehnissen in der dunklen Vergangenheit während des zweiten Weltkriegs. Die Autorin, Zeitzeugin, Jahrgang 1931, hat als junges, aufgewecktes Mädchen vieles erlebt und registriert, so daß sie heute als gefragte Vortragende in Schulen und interessierten Kreisen façettenreich, oft erheiternd und mit Charme, Einblicke in das damalige Leben der gutbürgerlichen Welt, unter der Naziherrschaft in Berlin, in der Kinderlandverschickung und schließlich der Nachkriegszeit, gibt. Ihre Erlebnisse haben sich inzwischen in zahlreichen Erzäh-lungen und Berichten niedergeschlagen, die bisher vereinzelt in Anthologien – mit Preisen bedacht – erschienen sind, hier erstmals jedoch, in großer Zahl, dem Zeitablauf entsprechend veröffentlicht werden. So bilden diese Erzählungen und Berichte ein buntes Kaleidoskop des damaligen Geschehens, in denen es auf vielfältige Weise menschelt, die Auswirkungen der politischen Verhältnisse und des Krieges und die Schwierigkeiten des Lebens in den verschiedenen Zonen Berlins der Nachkriegszeit geschildert werden.
  • Produktdetails
  • Verlag: Universal Frame
  • Seitenzahl: 136
  • Erscheinungstermin: 24. November 2009
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783905960136
  • Artikelnr.: 37133590
Autorenporträt
Jutta Dogan, 1931 in Templin/Uckermark geboren, kann, mehr noch als viele andere ihrer Generation, auf ein ereignisreiches und wechselhaftes Leben zurückschauen. Nach ihrer Pensionierung fand sie durch Teilnahme an Seminaren für Kreatives Schreiben nicht nur Freude daran, die unterschiedlichsten Themen schriftstellerisch zu behandeln, sondern Ereignisse aus ihrem Leben von allgemeinem Interesse festzuhalten. So schildert die in einem kulturell betonten Elternhaus Aufgewachsene, beide Elternteile waren Studienräte, Begebenheiten aus dem Berlin während der Kriegszeit, von ihrer Evakuierung, der Nachkriegszeit, während der sie in Berlin die Oberschule besuchte und das Studium an der Freien Universität Berlin mit dem Staatsexamen in Deutsch, Englisch und Philosophie abschloss. Hier beendete die Autorin auch ihre Ausbildung für den höheren Schuldienst mit dem zweiten Staatsexamen. Ihre Heirat mit Arthur Dogan, executive director in public relations, 1960, führte Sie nach New York, wo sie in einem Haus am Hudson-River bis zu ihrer Scheidung lebte. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland wurde sie als Studienprofessorin in den Schuldienst des Landes Nordbaden aufgenommen. Bis zu Ihrer Pensionierung war sie so als Fachberaterin für das Oberschulamt und Kultusministerium tätig. Schriftstellerisch wurde die Autorin erst 1990 tätig. Mit ihren Texten fand sie bei Lesungen an vielen Orten eine interessierte Leserschaft. Veröffentlicht wurden ihre Kurzgeschichten bisher in verschiedenen Anthologien, die von namhaften Instituten, wie der Landeszentrale für politische Bildung, Kirche und Arbeitswelt der ev. Akademie Bad Herrenalb, u.a. herausgegeben wurden. 2002 wurde Jutta Dogan in die GEDOK aufgenommen, bei der sie von 2003 bis 2006 als Leiterin der Sparte Literatur verantwortlich war. Danach übernahm sie auf Bitte der Stadt Karlsruhe die Aufgabe, als Zeitzeugin an Schulen, der Kinder-Uni und der Fortbildung an der PH zu wirken. Ihre Arbeit wurde mit zahlreichen Ehrungen gewürdigt: Literatur-Preise, ein Schriftstellerstipendium der Landeszentrale für politische Bildung und des Südwestdeutschen Schriftstellerverbandes sowie Dankschreiben kommunaler und staatlicher Institutionen; so etwa eine Urkunde der Staatskanzlei des Landes Baden-Württemberg zur ehrenamtlichen Tätigkeit. Die Kurzgeschichten dieses Bandes sind chronologisch geordnet und schildern Begebenheiten von der Kindheit bis zur Nachkriegszeit. Im zweiten Band „Post aus Samoa“ – ebenfalls bei uns erschienen – finden sich Kurzgeschichten zu Begegnungen und Ereignissen der Autorin von der Nachkriegszeit bis heute.